{"id":10944,"date":"2015-07-02T00:08:39","date_gmt":"2015-07-01T22:08:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=10944"},"modified":"2015-07-02T00:56:46","modified_gmt":"2015-07-01T22:56:46","slug":"streamingdienst-apple-music-gestartet-vorsicht-falle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/streamingdienst-apple-music-gestartet-vorsicht-falle\/","title":{"rendered":"Streamingdienst Apple Music weltweit  gestartet: Vorsicht Falle!?"},"content":{"rendered":"<p>Seit heute ist der Musikstreamingdienst <strong>Apple Music<\/strong> des Unternehmens <strong>Apple<\/strong> weltweit in \u00fcber 100 L\u00e4ndern u.a. auch im Apple Dienst <strong>iTunes<\/strong> freigeschaltet worden.<br \/>\nIm Markt des Musik-Streamings beginnt ab heute endg\u00fcltig das gro\u00dfe Ringen um die Kunden bzw. genauer gesagt um das <strong>Geld der Kunden<\/strong>. Billig n\u00e4mlich ist der neue Streamingdienst nicht. Er kostet weitgehend <strong>genausoviel, wie alle anderen Musikstreamingdienste auch<\/strong>, n\u00e4mlich 9,99\u20ac im Monat.<br \/>\nAllerdings bietet Apple auch einen Familienaccount (f\u00fcr bis zu 6 in einem Haushalt lebende Personen) (f\u00fcr 14,99\u20ac). Ein \u00e4hnliches Angebot ist uns bei anderen Anbietern nicht bekannt.<br \/>\nBis zum Herbst 2015 funktioniert Apple Music nur mit Apple Ger\u00e4ten, oder per iTunes PC Nutzung. F\u00fcr Ger\u00e4te mit dem Google Betriebssystem Android (z.b. Samsung Handys) wird Apple Music erst &#8218;ab Herbst&#8216; verf\u00fcgbar sein (so die Aussage von Apple). Der Herbst beginnt am 22.09.15 und endet am 21.12.15.<\/p>\n<p><b>SEHR wichtige Mitteilung: <\/b><\/p>\n<h2>Abofalle Alarm! Dringende ACHTUNG ist geboten!<\/h2>\n<p>Apple bietet zwar eine 3 monatige angeblich kostenlose Probemitgliedschaft f\u00fcr den neuen Dienst &#8218;Apple Music&#8216; an, aber :<br \/>\nWir zitieren von der offiziellen Apple Music Infoseite &#8222;<b>Bei ABLAUF DER PROBEZEIT wird die Mitgliedschaft AUTOMATISCH VERL\u00c4NGERT und der Beitrag monatlich \u00fcber die hinterlegte Zahlungsmethode f\u00e4llig, bis die automatische Verl\u00e4ngerung in den Accounteinstellungen deaktiviert wird<\/b>&#8222;. So so&#8230;<br \/>\n<b>EIN OPT-OUT IST NICHT M\u00d6GLICH<\/b>. Mindestens eine Monatsgeb\u00fchr von 9,99\u20ac wird demnach f\u00e4llig. Offensichtlich nur NACH Ablauf der Probezeit kann die Option &#8218;Abo automatisch verl\u00e4ngern&#8216; deaktiviert werden. Da Apple diesbez\u00fcglich keine weiteren Informationen bereitstellt muss angenommen werden, dass mindestens eine Monatsgeb\u00fchr anf\u00e4llt, auch wenn man nur ein sogenanntes kostenfreies Probe-Abo haben wollte. Eine <strong>LACHNUMMER Hoch3<\/strong>!<br \/>\nLeider hat Apple <strong>&#8218;vergessen&#8216; aufzuf\u00fchren<\/strong>, ob die Probemitgliedschaft <strong>INNERHALB!! der Probezeit<\/strong> beendet werden kann. Da Apple das (sicher mit Absicht) nicht kommuniziert, gehen wir davon aus, dass alle die, die den nicht ganz durch\u00fcberlegten Click auf &#8218;Probe Abo bestellen&#8216; durchf\u00fchren mindestens eine Monatsgeb\u00fchr berappen m\u00fcssen (wenn nicht gar 3 Monatsgeb\u00fchren, oder sogar 12?? Man weiss es nicht und kann es nirgends bei Apple nachlesen).<br \/>\nEs k\u00f6nnte also eventuell mehr als eine Monatsgeb\u00fchr sein, die als Kosten anf\u00e4llt, obwohl man etwas &#8218;angeblich Kostenfreies&#8216; nur testen wollte. Apple f\u00fchrt an keiner (auch nicht an einer schnell einsehbaren) Stelle die K\u00fcndigungsbedingungen f\u00fcr ein Apple Music Abo (bzw f\u00fcr ein Apple Music Probe-Abo) aus. <i>Soll man sich so etwas Wichtiges als potentieller Kunde selbst zusammenfantasieren, oder wie?<\/i> Wir verstehen das nicht. Wir sind sogar <strong>regelrecht schockiert<\/strong> \u00fcber die fehlenden Infos. Sowas darf nicht sein!<\/p>\n<p>Die fehlenden (bzw nicht einsehbaren) wichtigen Informationen bez\u00fcglich des Apple Music Probe Abos und bez\u00fcglich eines Apple Music Abos sind extrem \u00e4rgerlich und f\u00fcr ein Unternehmen vom Schlage Apples nicht statthaft. F\u00fcr uns riecht das doch stark nach einer <strong>ABOFALLE<\/strong>. Jamba l\u00e4sst sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe ausrichten (vielleicht errinnert sich ja noch wer an die&#8230;)!<\/p>\n<p><strong>Unsere ehrliche Empfehlung:<\/strong> Clickt auf gar keinen Fall etwas an, von dem ihr nicht sicher wisst, was f\u00fcr Kosten am Ende entstehen. <strong>FINGER WEG bis man etwas genaues weiss<\/strong>!<\/p>\n<h2>Auswirkungen von Apple Music auf den Streaming Markt:<\/h2>\n<p>Man darf davon ausgehen, dass mit dem Start von <strong>Apple Music<\/strong> der <strong>Streaming Markt durcheinandergewirbelt<\/strong> werden wird. Selbst <strong>Pleiten<\/strong> derartiger Musik-Dienste muss man als Kunde ins Kalk\u00fcl ziehen. Hier muss beachtet werden, dass auch die Gro\u00dfkonzerne <strong>GOOGLE<\/strong> und <strong>AMAZON<\/strong> verst\u00e4rkt im Musik-Streaming Markt auftreten (werden). Gegen diese Unternehmen, die praktisch zig-Milliarden Euro bzw. Dollar ausgeben k\u00f6nnen, um ihre Dienste popul\u00e4r bzw. bekannt zu machen, werden die derzeit am Markt noch gut dastehenden Konkurrenten m\u00f6glicherweise relativ rasch ins Hintertreffen geraten.<br \/>\nF\u00fcr Spotify und Deezer, den derzeit wohl gr\u00f6ssten On-Demand Audiostreaming Diensten, d\u00fcrften zumindest ausserhalb Skandinaviens schon bald finanzielle Probleme auf der Einnahmenseite entstehen. Es ist anzunehmen, dass das Kundenwachstum f\u00fcr Premium Abos von Spotify und Deezer radikal abnehmen wird. Viele potentielle Kunden werden sich f\u00fcr Apple Music entscheiden.<br \/>\nMan sollte nicht ausschliessen, dass Spotify und Deezer (in Deutschland auch unter dem Namen Ampya vertrieben) in gar nicht allzu ferner Zukunft so weit in die Ecke gedr\u00e4ngt werden, dass eine Abschaltung dieser Dienste erfolgen k\u00f6nnte. Hauptvorteil von Spotify wird aber bis auf weiteres bleiben, dass Spotify auch eine werbefinanzierte Gratisversion anbietet. Apple Music wird nicht dauerhaft in einer kostenfreien Version angeboten.<\/p>\n<p>Gro\u00dfes Problem auf dem Streaming Markt ist die <strong>vollkommen fehlende Preiskonkurrenz<\/strong>. Alle diese Streamingdienste kosten auf Betreiben der Musikindustrie im Grunde gleichviel. Durchsetzen werden sich aber trotzdem nur ein bis zwei Dienste. Der Rest wird fr\u00fcher, oder sp\u00e4ter untergehen, oder bedeutungslos werden.<\/p>\n<p><b>Was uns auch noch \u00e4rgert: <\/b><br \/>\nDas ist ja sehr interessant, dass Apple nun auch einen Streamingdienst anbietet (der \u00fcbrigens verd\u00e4chtigerweise auch das Streamen von Musikvideos anbietet). Der kostet 9,99\u20ac im Monat. Das ist ein stolzer Preis. Nur eine kleine Zahl von iTunes Kunden (etwa 6 bis 7 %), die allerdings f\u00fcr fast 50% des klassischen A-la-carte Musikdownloadabsatzes bei iTunes sorgen, werden bei dieser Monatsgeb\u00fchr &#8217;sparen&#8216;. Alle anderen iTunes Kunden w\u00fcrden zum Teil ganz erheblich draufzahlen, wollten sie ein Apple Music Abo erwerben.<\/p>\n<p><strong>Unsere Hauptfrage ist<\/strong>: wie kann es sein, dass endlos Musik f\u00fcr 10 Euro angeboten wird, ein &#8218;<strong>simpler beknackter Songdownload<\/strong>&#8218; von 3 Minuten L\u00e4nge aber im Vergleich gnadenlos unversch\u00e4mte <strong>1,29\u20ac<\/strong> kostet (zu 80% jedenfalls, klar es gibt auch leicht Billigere). Das steht ja in gar keinem Verh\u00e4ltnis mehr. F\u00fcr uns ist das glatter Betrug und Ausnutzung eines Oligopols der Musikkonzerne. Die Songdownloadpreise legen ja die Musikunternehmen fest, nicht Apple, oder Amazon.<br \/>\nWir fordern daher drastische Preissenkungen f\u00fcr Song Downloads. F\u00fcr Album Downloads nat\u00fcrlich auch.<\/p>\n<h2>Auswirkungen auf die Charts:<\/h2>\n<p>In den USA, England und vielen weiteren L\u00e4ndern wird sich der Start von Apple Music augenblicklich auf die Charts (Single- und Albumcharts) auswirken. Es wird allerdings so sein, dass es in den Charts kaum sp\u00fcrbare Ver\u00e4nderungen der Platzierungen von Songs geben wird, da die Nutzerzahl noch nicht sehr relevant ist (grad erst gestartet usw) und das Streamingverhalten stark an den klassischen iTunes Charts orientiert ist. Das wird sich aber \u00e4ndern. Promoaktionen \u00fcber das Apple Music Interface werden mit Sicherheit in Zukunft die Charts m\u00f6glicherweise massivst beeinflussen k\u00f6nnen.<br \/>\nIn Deutschland hingegen wird der Start von Apple Music zun\u00e4chst (mindestens 3 Monate lang sowieso) ohne Auswirkung sein. Die deutsche Musikindustrie hat bestimmt, dass nur Streams zahlender Abokunden von Streamingdiensten f\u00fcr die Chartz\u00e4hlung zugelassen sind (in fast allen anderen L\u00e4ndern werden auch werbefinanzierte Gratisstreams gez\u00e4hlt). Bis in Deutschland eine chartbeeinflussende Zahl von Apple Music Abokunden vorhanden sein wird werden wohl um die 12 Monate vergehen.<\/p>\n<h2>Auswirkungen auf oljo.de:<\/h2>\n<p>Die Auswirkungen auf oljo.de werden mittelfristig erheblich sein. Uns werden Einnahmen wegfallen.<br \/>\nUnklar ist inwieweit Apple Music Chartinformationen ver\u00f6ffentlichen wird. Zur Zeit zeigt Apple Music im iTunes Interface die Top 149 meistgestreamten Songs, die Top 121 &#8218;meistgestreamten Alben&#8216; (whatever that is.., komplette Alben werden ja nicht gestreamt, sonder NUR Songs) und die Top 109 meistgestreamten Musikvideos. Inwieweit Konnektoren (Verlinkungen) zum Songstreamen auf einer Musikseite wie oljo.de von Apple Music aus verf\u00fcgbar gemacht werden ist uns bislang unbekannt. <\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><br \/>\nMit dem Start von Apple Music versucht der milliardenschwere US Konzern Apple seine zentrale bis marktbeherrschende Stellung im Musikvertriebsbereich auch f\u00fcr die Zukunft zu sichern. Eine Zentralisierung ist allerdings keinesfalls eine f\u00fcr den Kunden w\u00fcnschenswerte Entwicklung. Jederzeit w\u00e4ren Abopreiserh\u00f6hungen m\u00f6glich, gegen die man sich nur gegen den Verlust seiner Musiksammlung durch K\u00fcndigung wehren k\u00f6nnte.<br \/>\nSchwierig wird die Lage f\u00fcr Spotify, Deezer &#038; Co. werden. Wir tippen auf Pleiten. Wann die jedoch anstehen kann schlecht gesagt werden. Eins ist aber klar: sollte Apple Music ein Erfolg werden wird es nicht f\u00fcr alle einen Platz an der &#8218;Umsatzsonne&#8216; geben k\u00f6nnen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Apple Music Streamingdienst ist gestartet. Wir sind gelinde gesagt extremst &#8218;unteram\u00fcsiert&#8216;. ACHTUNG: Soll da etwa eine \u00e4rgerliche Abofalle untergejubelt werden? WAS soll das? Bei Spotify, Deezer &#038; Co beginnt das Zittern. Werden sie im Streaming-Markt auf Dauer \u00fcberleben k\u00f6nnen? Wie wird sich Apple Music &#8218; in den Charts&#8216; auswirken? Tipp: Das Lesen dieses Artikels k\u00f6nnte Dir Kosten ersparen helfen!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[18,19],"tags":[96,132,2099,2034,1834,681,1322],"class_list":["post-10944","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik-business","category-musik","tag-amazon","tag-apple","tag-apple-music","tag-deezer","tag-google","tag-itunes","tag-spotify"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":11066,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/streaming-wer-sind-die-groessten-anbieter\/","url_meta":{"origin":10944,"position":0},"title":"Streaming: Wer sind die gr\u00f6ssten Anbieter?","author":"OLJO-Team","date":"27. 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