{"id":11383,"date":"2016-04-08T18:37:47","date_gmt":"2016-04-08T16:37:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=11383"},"modified":"2016-04-08T19:24:33","modified_gmt":"2016-04-08T17:24:33","slug":"albumverkauf-us-stars-in-deutschland-im-keller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/albumverkauf-us-stars-in-deutschland-im-keller\/","title":{"rendered":"US Stars beim Albumverkauf in Deutschland im Keller"},"content":{"rendered":"<p>Aktuell befinden sich US Stars (bzw. Musikstars aus Nordamerika) beim Albumverkauf in Deutschland in einer im historischen Vergleich <strong>extrem bescheidenen Lage<\/strong>. <strong>Wahrscheinlich ist die Lage so schlecht, wie noch nie<\/strong>. Mindestens ist die Lage so schlecht, wie noch nie seit Beginn des digitalen Zeitalters im Musikverkauf. Dieses Zeitalter begann um das Jahr 2004 herum.<br \/>\nBeim Verkauf von Download-Alben nordamerikanischer Musikstars in Deutschland, (iTunes ist beim Download-Albumverkauf in Deutschland mit haushohem Vorsprung Marktf\u00fchrer), zeitig sich im ersten Quartal 2016 ein f\u00fcr die Stars &#8218;vom \u00fcbern Teich&#8216; zun\u00e4chst sehr ern\u00fcchterndes Bild: <\/p>\n<p>von den vom 01.01.16 bis 07.04.16 m\u00f6glichen 98 Tages Nummer 1 Platzierungen in den deutschen iTunes Albumcharts haben nordamerikanische Acts nur 4 schaffen k\u00f6nnen (4%), (2 davon durch Rihanna aus Barbados). Von den insgesamt m\u00f6glichen <strong>490 Top 5 Tages-Spitzenplatzierungen<\/strong> gab es f\u00fcr Alben von Acts aus USA, Kanada und der Karibik 40, davon Rihanna 12 und Justin Bieber aus Kanada 1.<br \/>\nNordamerika-Anteil: <strong>8,2%<\/strong>.<br \/>\nDabei sind die Kunden bei iTunes besonders affin hinsichtlich aktueller Musikstars aus Nordamerika. <\/p>\n<p><strong>Zum Vergleich:<\/strong> im gleichen Zeitraum des Jahres <strong>2011<\/strong> (also vor gerade mal 5 Jahren) erzielten Musikstars aus Nordamerika in den deutschen iTunes Charts <strong>148 mal<\/strong> eine Tagesplatzierung innerhalb der Tages Top 5 (<strong>2016 sind es 73% weniger!<\/strong>). M\u00f6glich waren 485 Top 5 Tagesplatzierungen. Der <strong>Marktanteil belief sich auf stolze 30,5%<\/strong>. <strong>21 mal<\/strong> stand ein Album eines K\u00fcnstlers bzw. einer K\u00fcnstlergruppe aus Nordamerika im ersten Quartal 2011 auf dem <strong>Tages Platz 1 der iTunes Deutschland Album-Hitliste<\/strong>. (2016 sind es <strong>90% weniger<\/strong>). <\/p>\n<p><strong>Noch ung\u00fcnstiger<\/strong> f\u00fcr nordamerikanische Acts ist auch das Bild beim <strong>Album CD Verkauf<\/strong> u.a. beim H\u00e4ndler Amazon Deutschland (mit weitem Abstand Marktf\u00fchrer beim Online Verkauf von Album CDs in Deutschland):<br \/>\nVon den 60 m\u00f6glichen Amazon Album CD Wochen Top 5 Platzierungen des ersten Quartals diesen Jahres haben insgesamt als Bestplatzierungen lediglich 2 mal Alben von K\u00fcnstlern aus Nordamerika einen Platz 5 erreicht (Marktanteil bei den Wochen Top 5 Platzierungen 2016: ganz schwache <strong>3,3%<\/strong>). 2011 waren es 11 Top 5 Platzierungen im gleichen Zeitraum von 12 Wochen (1. Quartal 2011, Marktanteil: 18,3%), 2012 waren es sogar 16 &#8218;Top 5 Platzierungen&#8216; von den 60 m\u00f6glichen (Marktanteil: 26,7%).<\/p>\n<p>Auch wenn es naturgem\u00e4\u00df gewissse Schwankungen der Marktanteile je Quartal gibt, ist der in diesem Jahr im ersten Quartal zu beobachtende Tiefpunkt f\u00fcr die Nordamerikaner ziemlich auff\u00e4llig. Hier gibt es auch zu bedenken, dass die Nachfrage nach Albumprodukten nordamerikanischer K\u00fcnstler auf ihren Heimatm\u00e4rkten ein Allzeit-Tief erreicht hat und zudem best\u00e4ndig weiter sinkt. (Insbesondere wenn man die tats\u00e4chliche Nachfrage nach echten Alben ohne Streamingwertungen als Datengrundlage heranzieht).<\/p>\n<blockquote><p>\n<strong>Wichtiger Hinweis:<\/strong> die Platzierungen wurden ermittelt <strong>unter Ausschluss von H\u00f6rb\u00fcchern und Various Artists Sammlungen (meist Hit Compilations)<\/strong>!\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Deutsche Musik-K\u00fcnstler hingegen erzielen heutzutage insgesamt vielleicht sogar noch ein klein wenig mehr Umsatz mit dem Albumverkauf, als in ihren besten vordigitalen Zeiten in den End-90er Jahren (zumindest eben was den erzielten Umsatz in Euro angeht). <\/p>\n<h2>Bringt Streaming die gro\u00dfe Wende f\u00fcr die US-Stars in Deutschland?<\/h2>\n<p>Anders, als beim Albumverkauf, sieht das Bild f\u00fcr die Stars aus Amerika im rasch wichtiger werden <strong>Streaming Bereich<\/strong> aus. Hier erreichen <strong>Musik Acts aus Nordamerika<\/strong> einen sehr betr\u00e4chtlichen Marktanteil, der wohl <strong>an die 40 Prozent-Marke heranreicht<\/strong> (wenn man Youtube, als mit Abstand gr\u00f6ssten Streaminganbieter mit einbezieht). Der hohe Marktanteil beim Streaming und der dort erzielte Umsatz kann aber die Umsatz-Verluste der nordamerikanischen Acts beim Albumverkauf in Deutschland derzeit nicht ausgleichen.<br \/>\nSollte das Wachstum beim Streaming in den n\u00e4chsten Jahren aber weiterhin, wie allgemein erwartet, \u00fcber 50% pro Jahr betragen, w\u00fcrde sich die Marktlage f\u00fcr die Nordamerikaner in Deutschland schon bald wieder deutlich aufhellen (sollten sie ihren Marktanteil beim Streaming in etwa auf dem derzeit erreichten Stand halten k\u00f6nnen, was ja nicht unwahrscheinlich ist).<\/p>\n<h2>Entwicklung Albumverkauf bzw. Tontr\u00e4gerverkauf insgesamt 2015 bis 2018:<\/h2>\n<p>In 3 Jahren wird der <strong>Umsatz mit Alben<\/strong> (CDs, Vinyls + Downloads) in Deutschland zu heutigen Preisen mit einer Jahresrate von wohl mindestens <strong>6% sinken<\/strong>. Der Umsatz w\u00fcrde statt der 2015 erreichten 1.090 Mio \u20ac dann um die <strong>900 Mio \u20ac<\/strong> (2018) betragen.<\/p>\n<p>Der Umsatz mit <strong>Song Downloads<\/strong> d\u00fcrfte besonders unter dem Zuwachs beim Streaming leiden. Ein <strong>j\u00e4hrlicher R\u00fcckgang von um die 15%<\/strong> ist zu erwarten. Der Umsatz w\u00fcrde von 96 Mio \u20ac im Jahr 2015 auf ca. 60 Mio \u20ac im Jahr 2018 sinken.<\/p>\n<p>Geht man beim <strong>Streaming<\/strong> von einer durchschnittlichen <strong>Umsatz-Wachstumsrate von j\u00e4hrlich 55%<\/strong> aus (2015 erreichte das Wachstum 103% gegen\u00fcber 2014..), w\u00fcrde dieser Bereich im Jahr 2018 mit <strong>930 Mio \u20ac der wichtigste Teilbereich im Musikvertrieb in Deutschland sein<\/strong> (2015 lag der Umsatz mit Streaming bei 250 Mio \u20ac). <\/p>\n<p>Ob tats\u00e4chlich die Ausgaben der deutschen Konsumenten f\u00fcr Musik in den n\u00e4chsten 3 Jahren aber mit der hohen Jahresrate von 10% steigen werden, darf bezweifelt werden. Durchaus denkbar w\u00e4re, dass es beim Album-Verkauf <strong>ab einem bestimmten Zeitpunkt der Martkdurchdringung mit Streaming-Abos<\/strong> einen m\u00f6glicherweise ziemlich <strong>abrupten \u00dcbergang<\/strong> vom derzeitigen <strong>sanften Sinkflug<\/strong> der Umsatzzahlen in einen <strong>steilen Abstieg<\/strong> geben wird, so wie es in praktisch allen anderen L\u00e4ndern bereits jetzt schon zu beobachten ist.<\/p>\n<p><strong>Hauptnutznie\u00dfer<\/strong> der vermuteten oben aufgezeigten Marktentwicklung der n\u00e4chsten Jahre w\u00e4ren nat\u00fcrlich diejenigen Acts, die <strong>beim Streaming besonders gut positioniert sind<\/strong>. Das werden wohl <strong>mehrheitlich<\/strong> eben <strong>Acts aus dem englischsprachigen Raum<\/strong> u.a. aus Nordamerika sein.<br \/>\nAuf Kosten deutscher Acts werden diese ihren Marktanteil in Deutschland wahrscheinlich bis 2018 um 65% ausweiten. Deutsche Acts m\u00fcssten aber auch nicht unbedingt Hunger leiden. Trotz Verlusten beim Umsatz mit Alben k\u00f6nnte es ca 15% Umsatzwachstum f\u00fcr deutsche Acts im Vergleich 2018 mit 2015 geben. Es darf halt nur im Albummarkt nicht zu einer intensiven Nachfragekrise kommen.<br \/>\nInsgesamt ist es relativ sicher, dass Musik-Acts aus Nordamerika aus dem aktuellen Marktanteils-Keller ziemlich rasch wieder herauskommen werden und einen ziemlich gro\u00dfen Teil des m\u00f6glichen Markt-Wachstums in Deutschland f\u00fcr sich in Beschlag nehmen werden.<br \/>\nSollte der deutsche Album-Markt, \u00e4hnlich wie in den USA, &#8218;zusammenbrechen&#8216;, w\u00fcrde das nat\u00fcrlich weitgehend auf Kosten der beim Albumverkauf extrem marktbeherrschenden deutschen Acts gehen. Es besteht daher auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass deutsche Musik-Acts im Jahr 2018 weniger Geld verdienen werden, als heute. Nur wer gute Karten beim Streaming hat (Audio + Video) wird gut dastehen. Das betrifft sehr wahrscheinlich eher deutsche Acts, die jungendaffine Produkte anbieten. <\/p>\n<h2>Die Charts der nahen Zukunft &#8211; was \u00e4ndert sich? <\/h2>\n<p><strong>Singles:<\/strong><br \/>\nWas die Single Charts betrifft werden 2018 Song Downloads nur noch eine marginale und in einigen F\u00e4llen an der Spitze der Charts mittlere Bedeutung haben. Eine Wochen Nummer 1 nur mit dem Verkauf von Song Downloads (ohne Streaming) ist ab Mitte 2018 so gut wie nicht mehr m\u00f6glich (120 TSD verkaufte Song-Downloads w\u00e4ren dann in einer Woche von N\u00f6ten, was wohl nur in einem extremen Ausnahmenfall noch erreichbar sein wird). Ab sp\u00e4testens Mitte 2019 w\u00e4re aber auch ein solcher Extrem-Fall nicht mehr drin. Die Charts der Musikindustrie d\u00fcrften mindestens ab 2018 im Singlebereich wahrscheinlich weitgehend eine Kopie der w\u00f6chentlichen Spotify Charts sein. (nat\u00fcrlich unter der Annahme, dass es Spotify gelingt die heutige Marktbedeutung in Deutschland beizubehalten. Das ist schwer vorherzusehen, aber nicht unwahrscheinlich.)<\/p>\n<p><strong>Alben:<\/strong><br \/>\nDie Album-Charts im Jahr 2018  werden, was tats\u00e4chliche Albumverk\u00e4ufe betrifft, sehr weitgehend von der Nachfrage eines \u00e4lteren nicht so streamingaffinen Publikums bestimmt werden. Durch Sonderregelungen, die vor allem die unstatthafte Doppelz\u00e4hlung von Song-Streams, die schon in den Single Charts notiert sind, als Album\u00e4quivalente beinhaltet, wird von der Musikindustrie verzweifelt dagegengesteuert. 2018 wird es sicher schon hier und da F\u00e4lle von in den Musikindustrie-Albumcharts platzierten Alben geben, die zwar nur eine Handvoll &#8218;echte Albumk\u00e4ufer&#8216; finden, aber dennoch durch die Streamingwertung locker die Album Top 10 Wochenwertung erreichen.<\/p>\n<p>Schlussbetrachtungen:<br \/>\nOb das Format &#8218;Album&#8216; als k\u00fcnstlerisches Werk in der heute bekannten Form im Streamingzeitalter eine mitbestimmende Rolle spielen wird bezweifeln wir. Erfolgversprechender k\u00f6nnte sein, z.B. st\u00e4ndig in monatlicher Folge, immer wieder neue Songs zu ver\u00f6ffentlichen.<br \/>\nAls relativ sicher kann angenommen werden, dass K\u00fcnstler aus dem englischsprachigen Raum sehr von den zuk\u00fcnftigen Marktver\u00e4nderungen in Deutschland profitieren werden.<br \/>\n3 Firmen werden noch st\u00e4rker, als heute schon, den Musikvertrieb beherrschen: Google, Spotify und Apple. Amazon wird ohne ein erfolgreiches Streamingangebot in dieser Liga nicht mitvertreten sein.<\/p>\n<p>Unklar aus unserer Sicht ist, ob Spotify auf Dauer gegen die dutzende Milliarden schweren Konzerne Google, Apple und eventuell Amazon wird bestehen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Gag bei Spotify und den anderen Streamingdeinsten ist interessanterweise, dass dort eine alte Regel des Musikbusiness bzw. der normalen Wirtschaftst\u00e4tigkeit <strong>ausser Kraft<\/strong> gesetzt ist.<br \/>\nBei Spotify &#038; Co gilt: wer als zahlender Abonnent, oder gar gratis Nutzer <strong>VIEL streamt bringt richtig Verlust<\/strong>, nur wer m\u00f6glichst <strong>WENIG Songs streamt, der bringt am Ende den ersehnten Gewinn<\/strong>. Und eins ist klar: die Streamingdienste sind nicht auf der Welt, um dauerhaft Verluste nach Hause zu fahren.<br \/>\nBeim Musikverkauf ist das hingegen anders herum. Hier gilt: hohe Verkaufszahlen = hoher Gewinn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musikmarkt Deutschland: Albumverkauf von US Stars bzw Musikstars aus Nordamerika im ersten Quartal 2016 auf dem niedrigsten Stand ever? Wird ihnen das Streaming die Wende bringen? Ist dagegen Streaming die Achillesferse der deutschen Musik-Stars?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11384,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[62,2208,96,681,2209],"class_list":["post-11383","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-album-charts","tag-albumverkauf","tag-amazon","tag-itunes","tag-us-stars"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/albumverkauf-itunes2016.jpg?fit=710%2C325&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":849,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/michael-jackson-charts-weltrekor\/","url_meta":{"origin":11383,"position":0},"title":"Michael Jackson posthum mit sagenhaftem Charts Weltrekord","author":"OLJO-Team","date":"26. 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