{"id":11441,"date":"2016-05-03T18:02:20","date_gmt":"2016-05-03T16:02:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=11441"},"modified":"2018-11-13T15:29:36","modified_gmt":"2018-11-13T14:29:36","slug":"streaming-harter-kampf-um-kunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/streaming-harter-kampf-um-kunden\/","title":{"rendered":"Streaming: Harter Kampf um Kunden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kampf um den Streaming-Markt:<\/strong> Der vom Konzern Apple Inc betriebene Musikstreamingdienst <strong>Apple Music<\/strong> hat laut Apple Chef Tim Cook im M\u00e4rz 2016 die Marke von <strong>13 Mio zahlenden Abonnenten weltweit<\/strong> \u00fcberschritten. Anfang Februar waren es 11 Mio.<br \/>\nDer Spotify Chef gab an, dass <strong>Spotify Anfang M\u00e4rz 2016<\/strong> weltweit \u00fcber <strong>29 Mio zahlende Abonnenten<\/strong> verf\u00fcgte (&#8217;nearly 30 Million&#8216;). Im September 2015 waren es 20 Mio (laut eigenen Angaben).<br \/>\nDiese 29 Mio Abonnenten verursachen aber nur rund 25% aller Spotify Nutzerstreams aus. Rund 75% aller Streams verursachen Nutzer der Spotify Free Version, deren Umfang noch in diesem Jahr radikal beschnitten werden soll.<\/p>\n<p>Sowohl Apple Music, als auch Spotify scheinen (glaubt man den Angaben der Unternehmen)<strong> pro Monat weltweit jeweils 1 Mio zahlende Abonnenten hinzuzugewinnen<\/strong>.<br \/>\nUnklar ist jedoch wie hoch der wirkliche Umsatz der beiden Anbieter je Abonnent ist. Wir vermuten, dass Spotify eine gro\u00dfe Zahl von Kunden gewinnt, die Spotify durch den Kauf eines Handyvertrages ohne merkliche Kosten f\u00fcr den Kunden d.h. faktisch gesponsort zugeschustert bekommen. Wie viele tats\u00e4chlich f\u00fcr 10\u20ac im Monat die Sptoify Premium Version erwerben ist geheim. Die Zahl kann aber nicht hoch sein, sonst w\u00fcrde das Spotify ja wohl herausposaunen.<\/p>\n<p>Unklar ist, wie erfolgreich das <strong>Youtube Abo-System &#8218;Youtube Red&#8216;<\/strong> ist (das z.zt. nur in den USA erwerbbar ist). Mit einem Youtube Red Abo f\u00fcr saftige 10 US$ im Monat zahlt man daf\u00fcr, bei Youtube gn\u00e4digerweise keine Werbung sehen zu m\u00fcssen, sowie f\u00fcr Content, den nur Red Abonnenten sehen d\u00fcrfen. Youtube ist weit vor Spotify der Streaming Dienst, der die meisten On-Demand Musikstreams (in Form von Musikvideos bzw Audio Only bzw sogenannten Lyric Streams) ausliefert. Der Youtube Eigent\u00fcmer Google hat bis heute noch keinerlei Informationen \u00fcber den Erfolg von Youtube Red verlautbaren lassen.<\/p>\n<p>Aus den USA meldet das Magazin Billboard, dass der Streamingdienst <strong>Tidal<\/strong> behauptet im M\u00e4rz 2016 die Schwelle von 3 Mio zahlenden Abonnenten weltweit \u00fcberschritten zu haben. Die meisten davon hat Tidal in den USA.<\/p>\n<p>Im Laufe diesen Jahres wird in den USA zudem mit <strong>Pandora<\/strong> ein neuer Player auf dem On-Demand Streaming Markt auftauchen. Pandoras Ziel ist es Ende diesen Jahres in den USA\/Kanada 8 Mio zahlende Abonnenten f\u00fcr <strong>Pandora On-Demand<\/strong> zu gewinnen.<br \/>\n&#8217;80 Mio Nutzer&#8216; hat Pandora laut eigenen Angaben derzeit in den USA\/Kanada. Pandora bietet zur Zeit nur Playlisten (&#8218;virtuelles Radio&#8216;) zum Streaming an, einzelne Songs k\u00f6nnen nicht gestreamt werden.<\/p>\n<p>Auch der heute noch kostenfreie Dienst Soundcloud will in diesem Jahr mit einer Abo-Version an den Start gehen. Als sicher kann angesehen werden, dass auch Soundcloud die Zielrichtung hat &#8217;schnell mehrere Millionen Abonnenten&#8216; anzuwerben.<\/p>\n<p><strong>In Deutschland<\/strong> d\u00fcrfte <strong>Apple Music<\/strong> mittlerweile <strong>Deezer\/Ampya<\/strong> bei den Abonnenten-Zahlen \u00fcberholt haben (0,6 Mio zu 0,5 Mio, grobe Sch\u00e4tzung). Marktf\u00fchrer ist in Deutschland Spotify mit 1,2 Mio bis 1,5 Mio zahlenden Abonnenten. Andere Anbieter sind weitgehend bedeutungslos.<br \/>\nWas die Zahl der ausgelieferten Audio-Streams angeht ist Spotify in Deutschland auf Grund der Free-Version einsam an der Spitze. Spotify liefert derzeit mutma\u00dflich ca. 70%-75% aller On-Demand Audiostreams in Deutschland aus. Spotify plant aber aus Kostengr\u00fcnden die Free-Version demn\u00e4chst radikal einzudampfen.<br \/>\nWas Musik-Streaming insgesamt betrifft ist auch in Deutschland Youtube mit Abstand der Platzhirsch.<\/p>\n<h2>Die zuk\u00fcnftige Entwicklung des Musik Streaming. Blaupause Schweden: <\/h2>\n<p>Im Jahr 2015 erreichte der Umsatzanteil von Streaming am Gesamtumsatz laut offizi\u00f6sen Angaben der schwedischen Musikindustrie sagenhafte 85%. Das Wachstum des Umsatzes des Streaming-Marktes erreichte, trotz Einstieg von Apple Music auch in den schwedischen Markt, nur noch +10% gegen\u00fcber 2014. Etwa 1,3 Mio bis 1,5 Mio Schweden zahlen f\u00fcr Audio Streaming direkt, oder indirekt Geld. Die Daten von 2015 weisen darauf hin, dass die weitere Erh\u00f6hung der Abonnentenzahlen nicht mehr so einfach geht, wie in der Vergangenheit. Unbekannt ist zudem wieviele Schweden \u00fcber einen von einer Mobilfunkfirma gesponsertes (von Spotify stark verbilligt abgegebenes) Spotify Abo-Account verf\u00fcgen (selber also an Spotify gar nichts \u00fcberweisen). <\/p>\n<p>In Schweden wurden neben dem Streaming nur noch 3,8 Mio Album CDs und Vinyls, ca 3 Mio Song Downloads und 0,4 Mio Album Downloads verkauft.<br \/>\nIm Spitzenjahr 2002 wurden in Schweden 25 Mio Album CDs verkauft. Damals erreichte die Umatzwertung je Album 60 SEK (6,60\u20ac), im Jahr 2015 betrug dieser Wert komischerweise nur noch 35 SEK (3,70 \u20ac) je Album, obwohl die Preise f\u00fcr Album CDs in Schweden von 2002 bis 2015 sogar gestiegen sind&#8230;<\/p>\n<p>Zu beachten ist also, dass die schwedische Musikindustrie &#8217;sehr komisch&#8216; z\u00e4hlt. <strong>Eine verkaufte Album CD wertet die schwedische Musikwirtschaft mit lediglich 3,70\u20ac Umsatz, was nat\u00fcrlich viel zu wenig ist.<\/strong> In Deutschland liegt der vergleichbare Wert bei etwa 10\u20ac.<br \/>\nUm mit Deutschland zumindest halbwegs vergleichbare Werte zu erhalten, muss der CD und Vinylverkaufswert in Schweden (auf Grund der dort nach Abzug der Steuern geltenden h\u00f6heren Durchschnittpreise) mit dem Faktor 3,5 multipliziert werden. Der Umsatz von Downloads muss mit Faktor 3 multipliziert werden.<br \/>\n<strong>Somit hat in Schweden das Streaming tats\u00e4chlich &#8217;nur&#8216; einen Marktanteil 60%.<\/strong> Warum die schwedische Musikindustrie mit g\u00e4nzlich anderen Zahlen operiert, als die Deutsche, ist uns schleierhaft.<\/p>\n<p>Die schwedischen Verh\u00e4ltnisse werden relativ wahrscheinlich auch in Deutschland in Zukunft zu erwarten sein. 60% Marktanteil f\u00fcr Streaming w\u00e4re in Deutschland erreicht, wenn 12 Mio bis 14 Mio f\u00fcr ein Abo direkt, oder indirekt (gesponsort von einem Mobilfunkunternehmen und Spotify) &#8218;bezahlen&#8216;. In 5 bis 7 Jahren wird das wohl der Fall sein. Selbst dann werden aber laut Prognosen (u.a. von der deutschen Musikindustrie) immer noch 60 bis 70 Mio Album CDs &#038; Vinyls, 50 Mio Song Downloads und um die 9 Mio Album Downloads verkauft werden. Sinkende Preise (die ja eigentlich zu erwarten sind, wenn die Nachfrage nachl\u00e4sst) k\u00f6nnten, was die St\u00fcckzahlen betrifft, sogar noch g\u00fcnstigere Ergebnisse zu Tage treten lassen. <\/p>\n<p>Klar ist aber eins: beim Songverkauf in Deutschland werden 4 Unternehmen (Apple, Spotify, Google und Amazon) den Markt beherrschen (vor allem Apple und Spotify). Beim Albumverkauf werden die 4 Unternehmen MediaMarkt-Saturn (Metro), Amazon, Apple und Spotify den L\u00f6wenanteil der Ums\u00e4tze erzielen. Ausser im Album CD Bereich durch Metro wird der Musikvertrieb in Deutschland dann weitestgehend von ausl\u00e4ndischen Unternehmen beherrscht sein. Das ist allerdings heute auch schon so.<\/p>\n<h2>Auswirkungen des Streamingwachstums auf die Charts: <\/h2>\n<p>Im <strong>Single bzw. Song-Bereich<\/strong> kann man davon ausgehen, dass in 5 bis 6 Jahren eine <strong>durchschnittliche Nummer 1<\/strong> etwa 65.000 virtuelle Downloads (100 Streams durch zahlende Abonnenten = 1 virtueller Download) und nur noch ca. 25.000 &#8218;echte&#8216; Downloads &#8218;verkaufen&#8216; wird. Ein durchschnittlicher Platz 10 k\u00e4me auf 40.000 virtuelle Downloads und ca 6.000 &#8218;echte Downloads.<br \/>\nEin <strong>Platz 100 wird ca. 8000 virtuelle Downloads, aber nur ca 700 echte Downloads verkaufen<\/strong>. Ein <strong>Platz 500<\/strong> k\u00e4me auf <strong>2500 virtuelle Downloads aber nur ca 100 &#8218;echte&#8216; Downloads<\/strong>.<br \/>\nEin Platz 500 w\u00fcrde 2020\/2021 dann also so viel Umsatz bringen, wie heute in etwa ein Platz 100. <\/p>\n<p>Der Gesamterfolg eines Titels h\u00e4ngt also in 5 bis 6 Jahren davon ab, <strong>wie lange der in den Top 500 platziert ist<\/strong>. 40 Wochen zwischen 101 und 500 zu pendeln w\u00fcrde 210 TSD Download-Wertungspunkten entsprechen und heutiges &#8218;GOLD&#8216; bringen (ohne dass der Titel jemals die Top 100 erreicht hat). Es kann daher davon ausgegangen werden, dass <strong>2020 die Gold-Verleihungsgrenze bei 400 TSD liegen wird (Platin 800 TSD)<\/strong>, ansonsten g\u00e4be es eine gigantische Gold und Platin-Verleihungsinflation.<br \/>\n<strong>Neueinstiege direkt in die Top 30<\/strong> w\u00e4ren in 5 bis 6 Jahren <strong>so gut wie ausgeschlossen<\/strong>, zumindest aber wahrscheinlich extrem selten. \u00dcberhaupt wird es erheblich weniger neue Titel in den jeweiligen Wochen Top 100 geben. <strong>2 bis 4 pro Woche, die es erstmals in die Top 100 schaffen, d\u00fcrfte das h\u00f6chste der Gef\u00fchle sein<\/strong>.<br \/>\nEs wird aber sicher dann aber Wochen geben in denen gar kein Titel neu einsteigen wird. Interessanter wird sein, was sich im Bereich 101 bis 500 tun wird. Frage wird sein, ob man das erfahren wird. Die Streamingdienste sind, was ihre Informationspolitik betrifft, ausgesprochen zugekn\u00f6pft. <strong>Das finden wir nat\u00fcrlich \u00fcberhaupt gar nicht gut!<\/strong><\/p>\n<p>Die <strong>Albumcharts<\/strong> hingegen werden <strong>deutlich geringer durch das Streaming beeinflusst<\/strong>. Neu erscheinende Alben werden 2020\/2021 kurzfristig (1 bis 3 Wochen lang) durch Streaming z.T. sehr stark nach oben gepusht, aber <strong>insgesamt werden die physischen und digitalen Verk\u00e4ufe etwa 70% bis 80% des Umsatzes je Album ausmachen<\/strong>.<br \/>\nDie Gold und Platin-Verleihungsgrenzen (100 TSD \/ 200 TSD) d\u00fcrften bis mindestens 2020\/2021 unver\u00e4ndert bleiben.<\/p>\n<p>Kritisch wird sein, dass das Duopol aus Apple und Spotify so marktberrschend sein wird, dass das gerade im Songbereich ung\u00fcnstige Auswirkungen haben wird. Werbema\u00dfnahmen bei diesen beiden Anbietern k\u00f6nnten gro\u00dfen Einfluss auf die Chartplatzierung haben, (&#8218;click doch mal hier, das Lied k\u00f6nnte Ihnen\/dir gefallen&#8216;) ohne dass tats\u00e4chlich Interesse an dem betreffenden Song vorhanden ist. <\/p>\n<h2>Hunderte, gar tausende Arbeitspl\u00e4tze im Medienbereich durch Streaming in Deutschland in Gefahr!<\/h2>\n<p>Noch <strong>kaum beachtet<\/strong> wird, welch <strong>gro\u00dfe Gefahr von den Streamingdiensten f\u00fcr die Arbeitspl\u00e4tze in der Medienwirtschaft in Deutschland<\/strong> ausgeht. Das betrifft <strong>vor allem kommerzielle Privat-Radiostationen<\/strong>, aber auch in gewissem Umfang die \u00f6ffentlich-rechtlichen Radiosender. <strong>Wer &#8218;den ganzen Tag streamt&#8216;, der kann nicht gleichzeitig Radio h\u00f6ren<\/strong>. Das geht nicht!<br \/>\nDie Zielrichtung von Spotify und Apple Music sind im immer weiter verst\u00e4rktem Ma\u00dfe &#8218;virtuelle Radiostationen&#8216; aufzubauen, die nat\u00fcrlich <strong>in direkter Konkurrenz zu &#8218;echten Radiostationen&#8216;<\/strong> stehen. <strong>Stellenabbau<\/strong> und sogar <strong>pleite gehende Radiosender<\/strong> werden die <strong>unausweichliche Folge<\/strong> sein.<br \/>\nRadio-Sender, die als Zielgruppe &#8218;junge Leute&#8216; haben, wird es bald, zumindest werbefinanziert, kaum noch geben k\u00f6nnen. Klar ist aber, wenn alle Sender &#8218;die \u00fcber 40j\u00e4hrigen&#8216; beschallen wollen, dass dann <strong>nur einige wenige \u00fcberleben k\u00f6nnen<\/strong>.<br \/>\nRadiosender, die \u00fcber ihre Webseiten heute auf Spotify, Youtube, Apple Music und dergleichen verlinken, muss man daher als &#8218;<strong>nicht mehr ganz richtig im Kopp<\/strong>&#8218; bezeichnen. <strong>Die erkl\u00e4rten Marktkonkurrenten zu f\u00f6rdern ist gelinde gesagt \u00e4usserst unklug<\/strong>. Erste deutsche Radiosender haben  denn auch <strong>Kooperationen mit Spotify beendet<\/strong>.<br \/>\nNicht zu vergessen ist, dass <strong>Spotify und Apple Music kaum Einnahmequellen f\u00fcr Musik Blogs bieten<\/strong>, da diese beiden Dienste keine (Spotify) bis kaum (Apple) Provisionen f\u00fcr die Vermittlung von Kundschaft bezahlen. Jede Website, die auf Spotify, Deezer, Apple Music und dergleichen verlinkt, handelt wirtschaftlich unklug, da sie davon nicht profitiert. Etwas anders (aber im Grunde auch nicht viel besser) sieht es mit den Embed-Codes einiger Anbieter aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wachstum des Musik Streaming und die Folgen! Lese unseren gro\u00dfen Bericht! Wie sehen die Charts in 5 Jahren aus? Welche Jobs und Unternehmen in der deutschen Medienbranche sind durch Streaming gef\u00e4hrdet? Wer wird in 5  Jahren den deutschen Musikmarkt beherrschen?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11840,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[2099,2033,2034,2220,1322,2212],"class_list":["post-11441","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-musik-business","tag-apple-music","tag-audio-streaming","tag-deezer","tag-medienwirtschaft","tag-spotify","tag-streaming"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/news.jpg?fit=500%2C340&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":11066,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/streaming-wer-sind-die-groessten-anbieter\/","url_meta":{"origin":11441,"position":0},"title":"Streaming: Wer sind die gr\u00f6ssten Anbieter?","author":"OLJO-Team","date":"27. November 2015","format":false,"excerpt":"Liste der im Oktober 2015 gr\u00f6ssten Anbieter von Audio Streaming auf der Welt. Nummer 1 ist nat\u00fcrlich Spotify. Extras: Wie schl\u00e4gt sich der Anfang Juli 2015 gestartete 'Apple Music' Streamingdienst? Wo liegt Deezer? Wer hat so alles in diesem Jahr Pleite gemacht? Wie sieht die Zukunft beim Streaming aus? Wird\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":11451,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/bohlen-fuer-60-mio-streams-25-000-euro-stimmt-das\/","url_meta":{"origin":11441,"position":1},"title":"Bohlen: f\u00fcr 60 Mio Streams  25.000 Euro. So UNtrue!","author":"OLJO-Team","date":"8. Mai 2016","format":false,"excerpt":"Ein wundersames M\u00e4rchen aus dem Jammertal des Musikbusiness: Die 60 Mio Frage! Wieviel Geld wird mit 60 Mio Audio-Streams in Deutschland eigentlich wirklich verdient? Dieter Bohlen meint 25.000\u20ac. hmm..Wirklich sooo wenig? Wir kl\u00e4ren auf wieviel es so circa in Wirklichkeit sind bzw. in diesem Jahr sein werden bzw. sein m\u00fcssten\u2026","rel":"","context":"In &quot;Musik-Entertainment&quot;","block_context":{"text":"Musik-Entertainment","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik\/"},"img":{"alt_text":"OLJO Blog News Neuigkeiten","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/news.jpg?fit=500%2C340&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":11542,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-usa-2016-rb-hiphop-boom\/","url_meta":{"origin":11441,"position":2},"title":"Musikmarkt USA 2016: es w\u00e4chst! R&#038;B HipHop Boom!","author":"OLJO-Team","date":"22. Juli 2016","format":false,"excerpt":"Musikmarkt USA 2016: Musikkonsum und Umsatzwachstum! Kommt dann jetzt bald das goldene Geldschwemme Zeitalter auf die amerikanische Musikwirtschaft zu? Streaming weiterhin wirbelwindig aufw\u00e4rts, Song Download-Verk\u00e4ufe brechen ein. Exklusiv alle aktuellen Daten zum US Musikmarkt im ersten Halbjahr 2016!","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"musikmarkt usa 2016","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-usa-2016.jpg?fit=710%2C300&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-usa-2016.jpg?fit=710%2C300&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-usa-2016.jpg?fit=710%2C300&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-usa-2016.jpg?fit=710%2C300&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":11570,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/spotify-trend-aktuell-rapper-bonezmc-vorne\/","url_meta":{"origin":11441,"position":3},"title":"Spotify Trend aktuell: Rapper BonezMC vorne","author":"OLJO-Team","date":"8. September 2016","format":false,"excerpt":"Spotify Trend aktuell: Deutsch Rap Titel dominieren derzeit die Liste der Aufsteiger Titel bei Spotify 9 der 30 erfolgreichsten Aufsteiger Titel bei Spotify stammen von deutschen Rap Acts. Wie \u00fcblich bei Spotify l\u00e4uft Importware aus den USA ebenfalls sehr gut. Ebenfalls \u00fcblich sind gewisse Erfolge schwedischer Musikk\u00fcnstler, da Spotify als\u2026","rel":"","context":"In &quot;Charts Deutschland aktuell&quot;","block_context":{"text":"Charts Deutschland aktuell","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/chart-news-international\/charts-deutschland-aktuell\/"},"img":{"alt_text":"chart news update aktualisierung","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/charts-update.jpg?fit=500%2C340&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":10629,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-schweden-norwegen-kein-wachstum-cd-format-ende\/","url_meta":{"origin":11441,"position":4},"title":"Musikmarkt Schweden + Norwegen: Kein Wachstum, CD Format am Ende?","author":"OLJO-Team","date":"8. Februar 2015","format":false,"excerpt":"Musikmarkt 2014, Schweden + Norwegen: der Gesamtumsatz der Musikindustrie in beiden L\u00e4ndern ist r\u00fcckl\u00e4ufig! Streaming dominiert alles, w\u00e4chst aber nur gering. Der Album CD Absatz ist im Zustand des Zusammenbruches. F\u00fcr wen ist Streaming eigentlich die Rettung? Besonders einheimische K\u00fcnstler sind von starken R\u00fcckg\u00e4ngen des Album CD Absatzes betroffen. In\u2026","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":11399,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikindustrie-plant-radikalen-angriff-auf-youtube\/","url_meta":{"origin":11441,"position":5},"title":"Plant die Musikindustrie radikalen &#8218;Angriff&#8216; auf Youtube?","author":"OLJO-Team","date":"13. April 2016","format":false,"excerpt":"Musikkonzerne wollen mit Musikvideos mehr Geld machen. Gratisvideos (werbefinanziert) bei Youtube sind den Managern der Konzerne zunehmend ein Dorn im Auge, weil die viel zu wenig an Umsatz machen. Welche Konsequenzen wird es geben? Gibt es etwa 'bald' keine frei zug\u00e4nglichen Musikvideos mehr bei Youtube?","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"OLJO Blog News Neuigkeiten","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/news.jpg?fit=500%2C340&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11441","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11441"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11441\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11842,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11441\/revisions\/11842"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11840"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11441"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11441"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11441"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}