{"id":11451,"date":"2016-05-08T22:51:32","date_gmt":"2016-05-08T20:51:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=11451"},"modified":"2018-11-13T15:28:48","modified_gmt":"2018-11-13T14:28:48","slug":"bohlen-fuer-60-mio-streams-25-000-euro-stimmt-das","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/bohlen-fuer-60-mio-streams-25-000-euro-stimmt-das\/","title":{"rendered":"Bohlen: f\u00fcr 60 Mio Streams  25.000 Euro. So UNtrue!"},"content":{"rendered":"<p>M\u00e4rchenstunde gef\u00e4llig? Im <strong>RTL Fernsehen<\/strong> behauptete am sp\u00e4ten Samstag Abend DSDS Chefjuror <strong>Dieter Bohlen<\/strong>, dass <strong>60 Mio Streams 25 TSD Euro an Einnahmen bringen w\u00fcrden<\/strong>. Ist das eine dreiste Fehlinformation, oder die traurige jammervolle Wahrheit der langsam in Deutschland verarmenden Musikproduzenten bzw. Musikacts?<\/p>\n<p>Es kann theoretisch sein, dass Bohlen mit den 25 TSD Euro die Einnahmen eines Gesangsk\u00fcnstlers aus dem Songstreaming meint (d.h. die Einnahmen in Form von Provisionen f\u00fcr einen S\u00e4nger\/in, der weder Texter noch Komponist des Songs ist). Dies w\u00fcrde bedeuten, dass ein DSDS Sieger so um die 4% Umsatzprovision beim Streaming bek\u00e4me. Wenn dem so w\u00e4re (was Bohlen so aber nicht gesagt hat), sind 4% nicht rasend viel, aber auch nicht unterirdisch wenig. Frage ist dann eben nur noch 4% von was.<br \/>\nWahrscheinlich meinte Bohlen aber die GEMA\/GVL \u00dcberweisungen f\u00fcr Komponist, Texter und S\u00e4nger eines gestreamten Songs. Wir gehen davon aus, dass Bohlen Audio-Streaming meinte. <\/p>\n<p>Wir sind verwundert, dass Bohlen selbst anscheinend kaum einen blassen Schimmer davon zu haben scheint, was eigentlich beim Streaming &#8218;rum kommt&#8216;. Das ist n\u00e4mlich je nach Art des Streams und auch noch je nachdem bei welchem Anbieter der Stream abgerufen wird \u00e4usserst unterschiedlich. Unbedingt zu beachten sind in diesem Zusammenhang die letzten Abs\u00e4tze unseres Artikels! Von wegen bringt nix&#8230;<strong>Es darf Baukl\u00f6tze gestaunt werden<\/strong>!<br \/>\n<div class=\"divider-1px\"><\/div><\/p>\n<h2>Zun\u00e4chst einmal Grunds\u00e4tzliches zum finanziellen Aspekt des Streamings: <\/h2>\n<p>Die <strong>GEMA<\/strong> stellt folgendes den Audio-Streamingdiensten als mindestens zu zahlende Summe in Rechnung, wir zitieren von der GEMA Webseite:<br \/>\n&#8222;3. Mindestverg\u00fctung f\u00fcr Ad-Funded-Streaming-Dienste<br \/>\nDie Mindestverg\u00fctung betr\u00e4gt bei hoher Interaktivit\u00e4t des Dienstes (Anmerk.: z.b. Spotify) EUR 0,00375 pro Stream&#8220;<br \/>\nDas entspricht immerhin 0,375 Euro pro 100 werbefinanzierte &#8218;Free&#8216; Audio-on-demand Streams.<\/p>\n<p><strong>Zum Nachlesen hier die offiziellen GEMA Tarife f\u00fcr die Nutzung von Werken des GEMA-Repertoires im Rahmen<br \/>\nvon Ad-funded-Streaming-Angeboten<\/strong>:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gema.de\/fileadmin\/user_upload\/Musiknutzer\/Tarife\/Tarife_VRA\/tarif_vr_od9.pdf\" target=\"_blank\">Gema Tarif f\u00fcr werbefinanzierte Audio on-demand Streams<\/a><br \/>\n(ad-funded heist werbefinanzierte &#8218;free-to-hear&#8216; Streams)<\/p>\n<p>Mit hoher Aktivit\u00e4t umschreibt die GEMA <strong>On-Demand Audiodienste<\/strong>. Audiostreamingdienste, bei denen der User ausschliesslich nur Playlisten und nicht einzelne vom User selbstausgew\u00e4hlte Songs abspielen kann, m\u00fcssen 0,00025 \u20ac je Songstream zahlen. 100 Streams erbringen bei derartigen Anbietern 0,025\u20ac. Bei 60 Mio Streams w\u00e4ren das 15.000\u20ac.<br \/>\n<div class=\"divider-1px\"><\/div><br \/>\nEine GEMA <strong>Sonderregelung<\/strong> wirkt bei <strong>neu auf den deutschen Markt tretenden Streamingdiensten<\/strong>. Im ersten Jahr ihres Bestehens (das trifft derzeit auf den Dienst Apple Music zu, der Ende Juni vergangenen Jahres gestartet wurde) ist bei mehr als 2 MRD werbefinanzierten Streaming-Auslieferungen pro Jahr eine feststehende Abschlagszahlung von 2,25 Mio f\u00e4llig (0,0011 \u20ac je Stream maximal). Im Folgejahr verdoppelt sich dann diese Abschlagszahlung. Nach Ende des zweiten Jahres gelten die oben erw\u00e4hnten Mindestverg\u00fctungen.<br \/>\nSollte Apple jedoch deutlich mehr als 2 MRD Free-Streams (z.B. durch Trial Versionen) ausliefern verringert sich nat\u00fcrlich dementsprechend die Verg\u00fctung je Stream.<br \/>\nApple Music d\u00fcrfte in diesem Jahr mindestens 2 MRD m\u00f6glicherweise aber auch bis zu 4 MRD Free Streams ausliefern. <\/p>\n<p><strong>F\u00fcr Spotify, das schon l\u00e4nger als 2 Jahre am Markt ist, bedeutet das<\/strong>: im Jahr 2016 muss Spotify der GEMA gem\u00e4\u00df Mindestverg\u00fctung wohl um die <strong>60 Mio Euro<\/strong> f\u00fcr die von deutschen Spotify Nutzern abgerufenen Free-Streams \u00fcberweisen (2015: 40 Mio \u20ac). Apple Music hingegen muss nicht mehr als 3,38 Mio \u20ac f\u00fcr Free Streams (in Form von kostenfreien Trial-Versionen) berappen.<\/p>\n<p>60 Mio werbefinanzierte Audio-Streams erbringen den Urhebern eines Songs (Komponist und Texter) <strong>bei Spotify<\/strong> eine <strong>GEMA-Einnahme von 225.000 Euro<\/strong>. Bei Apple Music sind es hingegen maximal 70.000 \u20ac, es k\u00f6nnten aber bei hoher Nutzung der 3monatigen kostenfreien Apple-Music Trials auch nur 35.000\u20ac sein.<br \/>\nHinweis:<br \/>\nDie tats\u00e4chliche H\u00f6he der Aussch\u00fcttungssumme wird im \u00e4usserst ungerechten Aussch\u00fcttungsverfahren von der GEMA errechnet. Die Schwankungsbreite kann daher plus\/minus 20% von 225 TSD abz\u00fcglich 15% Verwaltungskosten betragen, also <strong>155 TSD bis 230 TSD Euro<\/strong>.<\/p>\n<p>Bei &#8218;zahlenden&#8216; Abonnenten stellt die Gema grunds\u00e4tzlich 10,25% des monatlichen Netto-Zahlbetrages (Preis minus Umsatzsteuer) in Rechnung. Wieviel das am Ende pro Stream bedeutet schwankt somit je nach Gesamt-Nutzungsintensit\u00e4t und je nach H\u00f6he der tats\u00e4chlich gezahlten Netto-Abopreise.<br \/>\nAnfang des Jahres 2016 wurden <strong>500 Mio Audio-on-Demand Streams pro Woche von der Industrie gemeldet<\/strong>. Davon waren sch\u00e4tzungsweise <strong>rund 30% durch zahlende Abonnenten verursacht<\/strong>, die im Schnitt ca. <strong>6,80\u20ac netto pro Monat f\u00fcr ihr Abo &#8218;zahlen&#8216;<\/strong> (oder ein Abo im Rahmen eines Handyvertrages zu Verf\u00fcgung gestellt bekommen, bei dem das Mobilfunkunternehmen ein preislich stark verg\u00fcnstiges Abo f\u00fcr den Handy-Vertragsnutzer finanziert). Anfang des Jahres 2016 gab es sch\u00e4tzungsweise ca <strong>2,4 Mio &#8218;zahlende&#8216; Audio-Streaming-Abonnenten in Deutschland<\/strong>.<br \/>\n<strong>10,25% von 6,80\u20ac sind 0,697 \u20ac<\/strong> mal 2,4 Mio Zahl-Abos sind das <strong>1,67 Mio \u20ac f\u00fcr 650 Mio Abonnenten Streams pro Monat<\/strong>.<br \/>\nDer aktuelle Verg\u00fctungsbetrag betr\u00e4gt somit durchschnittlich 0,0026 \u20ac pro Abonnenten-Stream, der an die GEMA zu \u00fcberweisen ist. Bei 60 Mio Streams durch Zahl-Abonnenten ergibt sich eine Tantiemen-Summe von sehr beachtlichen <strong>156.000 \u20ac<\/strong>. Um die <strong>gleiche GEMA Summe<\/strong> mit dem Verkauf eines Song-Downloads in Deutschland zu verdienen, m\u00fcsste man ganz genau <strong>1,715 Mio Song Downloads verkaufen<\/strong>. (0,091\u20ac je verkauftem Download kassiert die GEMA laut offiziellem Tarif).<\/p>\n<p><div class=\"divider-1px\"><\/div><br \/>\nVereinfachte Darstellung:<\/p>\n<p><strong>1 Mio werbefinanzierte Streams<\/strong> bringen dem\/den Urheber\/n mindestens <strong>3.750 Euro Gema Tantiemen<\/strong>. (Mindestverg\u00fctung, oder 10,25% der Werbeeinnahmen, je nachdem was h\u00f6her ist). Bei Diensten, die weniger als 1 Jahr am Markt sind gibt es pro 1 Mio Streams ca. 1.100 \u20ac, f\u00fcr Dienste j\u00fcnger als 2 Jahre, aber \u00e4lter als 1 Jahr gibts ca. 2.200\u20ac.<\/p>\n<p><strong>1 Mio Streams durch Abonnenten<\/strong> bringen derzeit im Schnitt ca <strong>2.600 Euro Gema Tantiemen<\/strong>.<\/p>\n<p>Die H\u00f6he der tats\u00e4chlich auf die Konten der Gema-Mitglieder \u00fcberwiesenen Summe weicht von den von der Gema eingesammelten Betr\u00e4gen nach oben, oder unten z.T. sehr erheblich ab, was am ungerechten Verteilungsverfahren liegt.<\/p>\n<p><div class=\"divider-1px\"><\/div><br \/>\nDie oben genannten Zahlen beziehen sich wohlgemerkt nur auf die Gelder, die von der GEMA im Auftrag der Komponisten, Texter und Zweitbearbeiter (Remixer) eingesammelt werden. Es kommt aber noch dicke was hinzu (siehe unten).<br \/>\n<b>Wichtige Zusatzinfo: <\/b><br \/>\n<strong>Der Umsatz pro Stream f\u00fcr die Musikindustrie-Unternehmen ist nat\u00fcrlich um ein Mehrfaches h\u00f6her als die von der GEMA eingesammelten Verg\u00fctungen<\/strong>. Das sollte man nicht in einen Topf werfen!<\/p>\n<p><b>Aber das ist noch l\u00e4ngst nicht alles. Weit gefehlt. Lese unbedingt weiter, um die ganze Wahrheit zu erfahren!<\/b><br \/>\n<div class=\"divider-1px\"><\/div><\/p>\n<h2>Der Gag kommt wie immer zum Schluss<\/h2>\n<p>:<br \/>\n<div class=\"divider-1px\"><\/div><br \/>\nDie GEMA hat im Jahr 2015 nur 40 Mio \u20ac Einnahmen im Bereich &#8218;Online Musik&#8216; (umfasst u.a. den Bereich Audio Streaming) als Einnahmen verbucht. Das sind Sage-und-Schreibe <strong>10% WENIGER<\/strong>, als im Jahr 2014,<strong> obwohl im Jahr 2015 104% mehr Audiostreams ausgeliefert wurden, als im Jahr 2014<\/strong>. Irgendwas muss also bei der Gema Abrechnung total falsch laufen. Es ist rechnerisch unm\u00f6glich, dass die Einnahmen sinken k\u00f6nnen, wenn sich die Nutzung verdoppelt hat. <strong>Lachnummer!<\/strong><\/p>\n<h2>Free Streams? Von wegen&#8230;<\/h2>\n<p><strong>Es muss unbedingt angemerkt werden, dass es so etwas wie &#8218;Free Streams&#8216; in Deutschland sowieso in dem Sinne eigentlich gar nicht gibt<\/strong>.<br \/>\n<b>Alle Unternehmen, die technische Ger\u00e4te in Deutschland verkaufen, mit denen Musikabspielung bzw. Musikspeicherung m\u00f6glich ist, m\u00fcssen pro Ger\u00e4t eine Abgabe an die GEMA entrichten<\/b>. Seit Dezember 2015 betrifft das auch in Deutschland verkaufte Handys und Tablets. <strong>5\u20ac bis 6,25\u20ac pro verkauftem Handy<\/strong> und <strong>7\u20ac bis 8,75 \u20ac je verkauftem Tablet<\/strong> fliessen ab 2016 und r\u00fcckwirkend ab 2012 direkt an die GEMA. Die Hersteller schlagen diese Abgabe nat\u00fcrlich, soweit das der Markt zul\u00e4sst, auf den Endkundenpreis drauf. <\/p>\n<p>Laut <strong>offizieller Meldung<\/strong> des Branchenverbands <strong>BITKOM<\/strong> sollen allein die nun GEMA-pflichtigen Handy- und Tabletverk\u00e4ufe im Jahr 2016 <strong>170 Mio \u20ac zus\u00e4tzliche Einnahmen f\u00fcr die GEMA bescheren<\/strong>. <strong>Diese ungeheure Summe entspricht 45 MRD Free Audio-Streams<\/strong> (gem\u00e4\u00df Mindestverg\u00fctungspreis).<br \/>\nIm ganzen Jahr 2016 werden aber nur 35 MRD bis 40 MRD Streams (free plus Abonnenten Streams) in Deutschland abgerufen werden. Hinzu kommen mehrere hundert Millionen Euro an Nachzahlungen ab 2012 bis 2015.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/Presse\/Presseinformation\/Einigung-bei-Urheberabgaben-fuer-Smartphones-und-Tablets.html\" target=\"_blank\"><b>Bitkom: 170 Mio \u20ac mehr GEMA Einnahmen durch Handy- und Tabletabgabe!<\/b><\/a><\/p>\n<h2>Wahnsinn: Es regnet Geld wie doof f\u00fcr Komponisten und Texter!<\/h2>\n<p>Die geradezu <strong>utopischen 170 Mio \u20ac GEMA Mehreinnahmen PRO JAHR<\/strong> werden an die GEMA Mitglieder verteilt werden. Man kann davon ausgehen, dass die tats\u00e4chlichen \u00fcberwiesenen Aussch\u00fcttungen pro Stream insgesamt doppelt so hoch ausfallen, wie oben angegeben.<br \/>\n<i>Zum auf der Zunge zergehen lassen<\/i>: die GEMA hatte zun\u00e4chst das F\u00fcnffache der 170 Mio \u20ac (die am Ende der Verhandlungen mit BITKOM herausgekommen sind) gefordert&#8230; = 850 Mio \u20ac. Das waren die gesamten Jahreseinnahmen der GEMA im Jahr 2015&#8230;<i>dazu f\u00e4llt dem Artikelverfassser nur das Wort &#8218;<strong>Gier<\/strong>&#8218; ein<\/i>&#8230;<\/p>\n<p><strong>Dieter Bohlens Behauptung Streaming w\u00fcrde &#8217;nix einbringen&#8216; kann man ohne zu Z\u00f6gern ins Reich der M\u00e4rchen verabschieden<\/strong>. Es ist einfach falsch.<br \/>\nDas <strong>Gegenteil ist der Fall<\/strong>.<br \/>\n\u00dcber den Daumen gepeilte 5000\u20ac f\u00fcr 1 Mio Streams ist alles andere als wenig f\u00fcr die Urheber. <\/p>\n<p><strong>Was jedoch &#8217;nur&#8216;-S\u00e4nger\/innen (die ihre Songs nicht selbst schreiben) von diesem GEMA Geldsegen abbekommen steht freilich auf einem anderen Blatt<\/strong>.<br \/>\nViele S\u00e4nger\/innen haben meist nicht mal den <strong>blassesten Schimmer, was mit Streaming \u00fcberhaupt verdient wird<\/strong> bzw. verdient werden kann. Sie haben daher eine <strong>schwache Verhandlungsposition<\/strong> und m\u00fcssen sich dazu noch st\u00e4ndig <strong>L\u00fcgen anh\u00f6ren<\/strong>, dass ja <strong>mit dem Streaming kein m\u00fcder Penny verdient wird<\/strong>.<\/p>\n<p>Leider ist es allerdings auch so, dass deutsche K\u00fcnstler beim Audio-Streaming insgesamt ziemlich schlechte Karten haben. Das betrifft auch Dieter Bohlen. Nur 3 Songs von Dieter Bohlen (Modern Talking) haben bei Spotify mehr als 5 Mio Streams geschafft, einer davon etwas mehr als 10 Mio (weltweit wohlgemerkt). Alan Walker mit &#8218;Faded&#8216;: 293 Mio weltweit (ca 50 Mio bis 60 Mio davon in Deutschland).   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein wundersames M\u00e4rchen aus dem Jammertal des Musikbusiness: Die 60 Mio Frage! Wieviel Geld wird mit 60 Mio Audio-Streams in Deutschland eigentlich wirklich verdient? Dieter Bohlen meint 25.000\u20ac. hmm..Wirklich sooo wenig? Wir kl\u00e4ren auf wieviel es so circa in Wirklichkeit sind bzw. in diesem Jahr sein werden bzw. sein m\u00fcssten und wer aus dem Hause Bohlen&#038;Reibach demn\u00e4chst 500-Euro-Scheine den Dutzenden nach z\u00e4hlen kann.  Die Wahrheit z\u00e4hlt!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11840,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[2033,195,388,578,2212],"class_list":["post-11451","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-musik","tag-audio-streaming","tag-bitkom","tag-dieter-bohlen","tag-gema","tag-streaming"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/news.jpg?fit=500%2C340&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":5045,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/dsds2011-dieter-bohlen-degradiert-als-dsds-siegertitel-komponist-gefeuert\/","url_meta":{"origin":11451,"position":0},"title":"DSDS 2011: Dieter Bohlen degradiert. 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