{"id":11542,"date":"2016-07-22T18:57:21","date_gmt":"2016-07-22T16:57:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=11542"},"modified":"2016-07-22T18:57:21","modified_gmt":"2016-07-22T16:57:21","slug":"musikmarkt-usa-2016-rb-hiphop-boom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-usa-2016-rb-hiphop-boom\/","title":{"rendered":"Musikmarkt USA 2016: es w\u00e4chst! R&#038;B HipHop Boom!"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Musikmarkt USA 2016<\/strong> im <strong>ersten Halbjahr 2016<\/strong> (im Vergleich zum 1. HJ 2015)!<\/p>\n<p><strong>Die Kerndaten:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anzahl verkaufter Song Downloads<\/strong>: 410,5 Mio (-24,2%).<\/p>\n<p><strong>Anzahl verkaufter Album Downloads<\/strong>: 45,9 Mio (-17,7%)<br \/>\n<strong>Anzahl verkaufter Vinyl Alben<\/strong>: 3,1 Mio (+17,3%)<br \/>\n<strong>Anzahl verkaufter CD Alben<\/strong>: 40,3 Mio (-9,3%)<\/p>\n<p>Album Verkaufzahlen insgesamt: <strong>86,2 Mio (-14%)<\/strong><\/p>\n<p>erzielter <strong>Brutto-Umsatz im Tontr\u00e4gerverkauf<\/strong> gesch\u00e4tzt ca <strong>1,45 MRD US$<\/strong> (-16,8%, <strong>R\u00fcckgang um 300 Mio US$<\/strong>)<\/p>\n<p>Anzahl ausgelieferter On-Demand <strong>Audio Streams<\/strong>: 114.227 Mio (<strong>+108%<\/strong>)<br \/>\nAnzahl ausgelieferter On-Demand <strong>Video Streams<\/strong>:  95.127 Mio (+23%).<\/p>\n<p>Nicht erfasst sind Streams, die nicht auf Verlangen (d.h. durch ein click-Ereignis ausgel\u00f6st) ausgeliefert wurden.<\/p>\n<p>Der erzielte Umsatz ist im Streaming-Bereich nur grob sch\u00e4tzbar, da ein erheblicher Anteil der Einnahmen im Streaming von Werbeeinnahmen abh\u00e4ngig ist. Nach der in den USA gerne angewandten Standardrechnung erbringen angeblich 1500 Audio-Streams in etwa den Umsatz eines verkauften digitalen Albums (Durchschnittsbruttopreis: 8,99 US$). Bei Videostreams werden je 1000 Streams kaum mehr als 3,00 US$ Einnahmen drin gewesen sein (davon gehen 40% an Youtube).<br \/>\nDer auf diese Berechnungsweise errechenbare Streaming-Gesamtumsatz beliefe sich auf <strong>970 Mio US$<\/strong> (+72,6%, Steigerung um 408 Mio US$). Nur ein Teil (60% bis 70%) davon landet bei den Musikver\u00f6ffentlichern (Label). Noch ungenauer wird es, wenn man berechnen wollte, wieviel vom Umsatz denn an die Musikerschaffer und Interpreten geht.<\/p>\n<h2>Musikmarkt USA 2016 Gesamtumsatz 1. Halbjahr 2016 (januar bis Juni): <\/h2>\n<p>Z\u00e4hlt man Umsatz mit Tontr\u00e4gern und den gesch\u00e4tzten Umsatz mit Streaming zusammen erg\u00e4be sich im 1.HJ 2016 in den USA ein mutma\u00dflicher Gesamtumsatz durch Musikkonsum von <strong>2.420 Mio US$ (+ 4,8% gegen\u00fcber 2015)<\/strong>.<\/p>\n<p>Die <strong>langanhaltende Krise des Musikbusiness in den Vereinigten Staaten scheint vorr\u00fcber<\/strong>. Es gibt also auch im ersten Halbjahr 2016 nicht nur Konsum-Wachstumsraten, sondern auch Umsatzwachstum zu vermelden. Laut Medienberichten <strong>stieg im ersten Halbjahr 2016 in den USA die &#8218;Music Consumption&#8216;<\/strong> (Musikkonsum) um <strong>6,5%<\/strong>. <\/p>\n<p>Entscheidender Wachstumsstreiber waren das Audiostreaming und abgeschw\u00e4cht auch noch das Musikvideo-Streaming, die zusammen eine Steigerung von 58% gegen\u00fcber dem ersten Halbjahr 2015 erlebten. Mit Ausnahme von Vinylverk\u00e4ufen, die nochmals um sehr starke 17% zugelegt haben, gibt es aus allen anderen Musikkonsum-Bereichen nur Schrumpfungsdaten zu vermelden. Im Album CD Bereich fiel der R\u00fcckgang mit Minus 9% vergleichsweise \u00fcberraschend moderat aus. Schwer gelitten hingegen haben die Verk\u00e4ufe von permanenten Song Downloads. Diese brachen um 24,2% ein. Die Zahl der verkauften permanenten Album Downloads verringerten sich in Jahresfrist um 17,7%.<br \/>\nZum Vergleich: Die Wachstumsrate des Musikkonsums in den USA im Jahr 2015 belief sich auf 15,2%.<\/p>\n<p>Musikmarkt USA 2016: Wichtige und gro\u00dfe Marktteilnehmer mit den h\u00f6chsten Wachstumsraten waren u.a. Spotify, Tidal, Rhapsody und vermutlich auch Google Play Music. Der mutma\u00dflich gr\u00f6sste Marktteilnehmer Apple Inc kann zwar sehr hohe Wachstumsraten im Audiostreaming erreichen, muss aber auch zweistellige Verluste (-20%) im Verkauf digitaler Musikdownloads wegstecken. In der Gesamtrechnung (Sales + Streaming) hat es bei Apple wahrscheinlich, wenn \u00fcberhaupt, nur ein kleines Plus gegeben. Apple scheint aber mit dem Angebot Apple Music in den USA (und anderswo) immer massiver im Audiostreaming-Bereich Fu\u00df zu fassen.<br \/>\nBei Musikvideos hat es in den USA eine Wachstumsrate von nur noch 23% gegeben.<br \/>\nMit ca. 90 MRD ausgelieferten Streams bleibt die Platform Youtube beim Streaming von Musikinhalten weiterhin Marktf\u00fchrer in den USA.Der Marktanteil Youtubes sank aber von 55% (1. HJ 2015) auf jetzt 43%. Jeweils grob gesch\u00e4tzt 30 bis 35 MRD Streams lieferten Spotify und Apple Music im 1. HJ 2016 an Konsumenten in den USA aus. Alle anderen Marktteilnehmer liefern jeweils weniger als 10 MRD Streams aus.<\/p>\n<p>Marktteilnehmer, bei denen jeweils mutma\u00dflich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 ein R\u00fcckgang des Musikkonsums stattgefunden hat waren Amazon und der Einzelh\u00e4ndler Target (Musik CD Verkauf). Amazon scheint gewisse Probleme und auch kein wirklich \u00fcberzeugendes Konzept im Bereich Audios-Streaming zu haben. <\/p>\n<p>Beim Streaming ist eine Abflachung zumindest der prozentualen Wachstumsraten eingetreten. Im ersten Halbjahr 2015 lag das Wachstum noch bei \u00fcber 90%. In den ersten 6 Monaten des Jahres 2016 hat sich das Wachstum mit 58% fast halbiert. Allerdings ist es aber auch so, dass die Zahl der zus\u00e4tzlich ausgelieferten Streams im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 sogar noch um rund 22% angewachsen ist.<br \/>\n(1. HJ 2014 Zahl der ausgelieferten Streams = 100,1. HJ 2015: 190, 1. HJ 2016: 300)<\/p>\n<p><strong>Anzumerken ist, dass im ersten Halbjahr 2015 Apple Music noch gar nicht am Markt war<\/strong>! Das bedeutet, dass ein Grossteil des Wachstums beim Audio-Streaming Apple Music zuzurechnen ist. Spotify als Hauptkonkurrent kann daher nur eine Wachstumsrate erreicht haben die ca um die H\u00e4lfte geringer war, als die des Gesamtmarktes.<br \/>\nNach unseren Sch\u00e4tzungen sind m\u00f6glicherweise bis zu zwei Drittel der gegenw\u00e4rtig in den USA ausgelieferten Musikstreams werbefinanzierte &#8218;Gratisstreams&#8216; bzw Streams von kostenlosen Testabonnements. <\/p>\n<blockquote><p>Ausblick:<br \/>\n<strong>Sie k\u00f6nnen es kaum erwarten! Das goldene Geldschwemme-Zeitalter durch das Streaming beginnt bestimmt ganz bald!<\/strong><br \/>\nWahrscheinlich erst gegen Ende des Jahres 2017 wird man sehen, wohin die Reise des US Musikmarktes denn wirklich geht. Es scheint so, dass die Musikunternehmen die &#8218;Dollarzeichen-in-den-Augen&#8216; Hoffnung hegen, dass viel mehr Konsumenten, als fr\u00fcher, bereit sein werden im historischen Vergleich hohe Geldsummen f\u00fcr ihren Musikkonsum auszugeben. Man muss hier anmerken, dass 90% bis 95% aller Amerikaner niemals in ihrem Leben bislang mehr als 50 US$ pro Jahr f\u00fcr aufgenommene Musik ausgegeben haben. So ganz einleuchtend ist es nicht, warum das in Zukunft rasend anders sein sollte. 120 US$ und mehr pro Jahr f\u00fcr Musik? Warten wir es ab, wieviele dazu verleitet werden k\u00f6nnen. Sollten es viele sein, k\u00e4men tats\u00e4chlich <strong>Goldgr\u00e4berzeiten<\/strong> auf die Musikkonzerne und die Handvoll Streaming-Dienste zu.<br \/>\n<strong>Alle anderen Beteiligten in der Musikwirtschaft werden ziemlich in die R\u00f6hre gucken<\/strong>. Ganz zu Schweigen von den <strong>unheilvollen Konzentrationsprozessen<\/strong>, die sich abspielen werden. Produzenten (Musikkonzerne) und Vertreiber (Streamingdienste) werden ein <strong>Kartell<\/strong> errichten, dass es so in der Musikwirtschaft noch nie zuvor gegeben hat.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Leider unbekannt ist, <strong>wie hoch denn das Wachstum bei den &#8218;Zahl-Abos&#8216; der Streamingdienste<\/strong> ausgefallen ist und vor allem auch, wie hoch deren Durchschnittspreis tats\u00e4chlich war. Anfang 2016 liess Apple verlauten man h\u00e4tte 6 Monate nach dem Start von Apple Music <strong>weltweit bereits 10 Mio eine Monatsgeb\u00fchr zahlende Kunden<\/strong>. Sch\u00e4tzungen von Billboard f\u00fcr <strong>Spotify<\/strong> beliefen sich f\u00fcr Anfang 2016 <strong>weltweit auf 25 Mio bis 30 Mio zahlende Kunden<\/strong>. <strong>Deezer<\/strong> hatte zum selben Zeitpunkt weltweit ca 3,8 Mio Abozahler, <strong>Rhapsody<\/strong> 3,5 Mio und <strong>Tidal<\/strong> 1 Mio. G\u00e4nzlich geheim ist die Zahl der <strong>Youtube-Red<\/strong> Abonnenten. Wahnsinnig viele k\u00f6nnen es aber nicht sein, sonst h\u00e4tte das doch wohl <strong>Google<\/strong> schoneinmal verlautbaren lassen. Sch\u00e4tzungen gehen von 0,2 Mio bis 1,1 Mio (in den USA).<\/p>\n<p><b>Wie verteilt sich eigentlich der aktuelle Musikkonsum der US-Amerikaner nach Musikgenres?<\/b><\/p>\n<h2>R&#038;B HipHop und Rap Boom in den USA!<\/h2>\n<p>Die Musikbereiche mit mehr als 2% Marktanteil mit den h\u00f6chsten Musikkonsum-Wachstumsraten:<br \/>\nR&#038;B: +44%,<br \/>\nRap\/HipHop: +33%,<br \/>\nDance: +20,2%,<br \/>\nElectronica: +18,3%,<br \/>\nR\u00fcckg\u00e4nge gab es f\u00fcr:<br \/>\nPop (-1%)<br \/>\nIndie Rock (-6,9%).<\/p>\n<p><strong>Musikmarkt USA 2016: Anteil der Musikgenres am gesamten Musikkonsum in den USA im 1. HJ 2016:<\/strong><br \/>\nRock\/Alternative\/Indie im weitesten Sinne: 29,9% (kein Wachstum)<br \/>\nR&#038;B\/HipHop\/Soul im weitesten Sinne: 26,1% (sehr hohes Wachstum)<br \/>\nPop\/Latin\/Folk: 17,5% (leichter R\u00fcckgang)<br \/>\nCountry: 9,5% (Wachstum 5%)<br \/>\nDance\/Electronic: 5% (hohes Wachstum)<br \/>\nKlassik: 1,5% (-13% R\u00fcckgang)<br \/>\nsonstiges: 10,5% (u.a. Musik f\u00fcr Kinder,christliche Pop\/Rockmusik, Musical Musik, New Age) (kein Wachstum)<\/p>\n<p><strong>Gesamtmarkt: + 6,5%<\/strong>, d.h. alle Genres, deren Wachstum unterhalb von +6,5% liegt, haben Marktanteile abgeben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ganz klarer Aufsteiger im ersten Halbjahr 2016, sogar im <strong>Boomtempo<\/strong>, ist (gemessen in Album\u00e4quivalenten) der Bereich der <strong>R&#038;B und Rap\/HipHop Musik<\/strong>. Das kann man selbstverst\u00e4ndlich auch an den US Charts ablesen. Ein Gro\u00dfteil des Musikkonsumwachstums des ersten Halbjahres 2016 wurde demnach in den USA durch R&#038;B Rap und HipHop K\u00fcnstler erzeugt. Bis auf Dance und Country haben alle anderen Musikgenres Marktanteilsverluste hinzunehmen. Besonders hart trifft es dabei das Rock-Untergenre Indie Rock, sowie Musik f\u00fcr Kinder und die Klassik.<\/p>\n<p>Info: 1 Album\u00e4quivalent sind 1500 On-Demand Songstreams (Audio und Video), oder 10 verkaufte Songdownloads oder je 1 verkauftes CD-, Vinyl-, oder Digital-Album.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musikmarkt USA 2016: Musikkonsum und Umsatzwachstum! Kommt dann jetzt bald das goldene Geldschwemme Zeitalter auf die amerikanische Musikwirtschaft zu? Streaming weiterhin wirbelwindig aufw\u00e4rts, Song Download-Verk\u00e4ufe brechen ein. Exklusiv alle aktuellen Daten zum US Musikmarkt im ersten Halbjahr 2016!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11549,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[2237,1005,2212,1636,2238],"class_list":["post-11542","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-musik-business","tag-musikmarkt-2016","tag-musikmarkt-usa","tag-streaming","tag-tontragerverkauf","tag-verkaufzahlen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-usa-2016.jpg?fit=710%2C300&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":9393,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-usa-2013-verkaufszahlenrueckgang-trotzdem-hoherer-umsatz\/","url_meta":{"origin":11542,"position":0},"title":"Musikmarkt USA 2013: Verkaufszahlenr\u00fcckgang in allen Bereichen. 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