{"id":11551,"date":"2016-07-25T00:55:40","date_gmt":"2016-07-24T22:55:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=11551"},"modified":"2016-07-25T01:17:25","modified_gmt":"2016-07-24T23:17:25","slug":"musikmarkt-deutschland-im-ersten-halbjahr-moderates-wachstum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-deutschland-im-ersten-halbjahr-moderates-wachstum\/","title":{"rendered":"Musikmarkt Deutschland: Downloadverk\u00e4ufe brechen ein!"},"content":{"rendered":"<p>\u00c4hnlich, wie auf anderen wichtigen Musikm\u00e4rkten ist der <strong>Musikmarkt Deutschland auf &#8218;Wachstumskurs&#8216;<\/strong>. Laut Mitteilung des Dachverbandes der deutschen Musikindustrie sollen die erzielten Ums\u00e4tze der Musikindustrie im ersten Halbjahr 2016 um 3,6% \u00fcber denen des ersten Halbjahrs 2015 gelegen haben. Im ersten Halbjahr 2015 hingegen belief sich das Wachstum noch auf 4,4%. Der gro\u00dfe Boom kam also auch im vergangenen Halbjahr nicht.<\/p>\n<p><strong>Einzige Wachstumssektoren waren das Audio-Streaming<\/strong> und das Nischenprodukt <strong>Vinyl-Alben<\/strong>. Das Audiostreaming legte beim Umsatz um 88% zu. Bis zu 50% dieses Wachstums geht auf das Konto von Apple Music (Streaming Dienst des Apple Inc. Konzerns). Apple Music war im ersten Halbjahr 2015 noch nicht am Markt und hat mutma\u00dflich in den vergangenen 6 Monaten den Marktanteil beim Audiostreaming auf 20%-25%, oder vllt. sogar etwas mehr steigern k\u00f6nnen.<br \/>\n<strong>Vinyl Alben<\/strong> fanden <strong>46,2%<\/strong> mehr K\u00e4ufer. Die Marktbedeutung dieses Segments bleibt aber mit 4,3% Gesamtumsatzanteil weiterhin &#8218;gering&#8216;.<\/p>\n<p>Beim erzielten <strong>Umsatz mit Album CDs<\/strong> verzeichnet der deutsche Musikmarkt einen <strong>Einbruch<\/strong> von ordentlichen <strong>MINUS 9,6%<\/strong>. Unklar ist, wie hoch der R\u00fcckgang der verkauften St\u00fcckzahlen ausgefallen ist. Wir vermuten, dass die Zahl der verkauften Album CDs um 10% bis 12% gesunken ist. <\/p>\n<h2>Der gro\u00dfe Einbruch bei Downloads!<\/h2>\n<p>Sehr <strong>ungehalten sind wir dar\u00fcber, dass die deutsche Musikindustrie<\/strong> den <strong>\u00e4usserst schweren Absatz- und Umsatzeinbruch bei permanenten digitalen Downloads vollkommen unerw\u00e4hnt l\u00e4sst<\/strong>. <strong>L\u00e4cherlich<\/strong>! <\/p>\n<p>Hatten permanente Downloads im ersten Halbjahr 2015 gem\u00e4\u00df damaliger Mitteilung der deutschen Musikindustrie noch einen Marktanteil von ca. 19,9%  sind es im ersten Halbjahr 2016 radikal eingedampfte 14%. (die offizielle Verlautbarung war am 14.07.15: &#8218;Damit macht das Digitalgesch\u00e4ft derzeit rund ein Drittel der Ums\u00e4tze aus&#8216; und &#8218;Streaming macht 12,8 Prozent aller Ums\u00e4tze aus&#8216; aus diesen Aussagen kann man nun &#8218;per Kopf&#8216; selbst errechnen wie hoch im 1.HJ 2015 der Anteil permanenter Downloads am Gesamtumsatz war)<br \/>\n<strong>Der Absturz des Umsatzes mit permanenten Downloads betr\u00e4gt daher im ersten Halbjahr 2016 besorgniserregende MINUS 27%.<\/strong> <\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df den Beobachtungen in anderen M\u00e4rkten d\u00fcrfte es die <strong>Song-Download-Ums\u00e4tze h\u00e4rter getroffen haben<\/strong>, als die Ums\u00e4tze mit <strong>Album Downloads<\/strong>. Bei <strong>Song Downloads<\/strong> wird es eine dramatische Schrumpfung von um die <strong>MINUS 30%<\/strong> gegeben haben. Der <strong>Umsatz mit Album Downloads<\/strong> d\u00fcrfte im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 um sch\u00e4tzungsweise <strong>24%<\/strong> zur\u00fcckgegangen sein (Sch\u00e4tzung).<br \/>\nIm ersten Halbjahr 2015 hatte es im Bereich Umsatz mit permanenten Downloads in Deutschland noch ein Umsatzwachstum von 3,2% gegeben. <\/p>\n<p>Albummarkt:<br \/>\nDer <strong>Umsatz mit dem Verkauf von Musikalben in Deutschland<\/strong> ist trotz des Wachstums im Vinylbereich insgesamt im 1.HJ 2016 <strong>um 10% zur\u00fcckgegangen<\/strong>.<br \/>\nDer <strong>R\u00fcckgang der verkauften Album-St\u00fcckzahlen<\/strong> ist schwer zu sch\u00e4tzen, d\u00fcrfte aber leicht dar\u00fcber bei ca <strong>MINUS 12%<\/strong> gelegen haben.<\/p>\n<p><b>Soo schade: <\/b><br \/>\nAuch wir bei oljo.de verzeichnen einen extrem starken R\u00fcckgang der Musikproduktebestellungen \u00fcber unsere Partner iTunes und Amazon. Dieser R\u00fcckgang liegt im ersten Halbjahr 2016 pro Tausend Besucher im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 bei sogar \u00fcber <strong>MINUS 60%<\/strong>. &#8218;Es bestellt keiner mehr was&#8216; ist das uns nat\u00fcrlich Sorgenfalten auf die Stirn bringende Fazit. Unsere Website, wie auch ganz viele andere Musikwebseiten, selbst gro\u00dfer Media-Outlets, finanzieren sich zu einem nicht unerheblichen Teil aus Provisionseinnahmen, die durch Vermittlung von Musikproduktebestellungen anfallen. Der Anteil derartiger Provisionen an den Einnahmen von oljo.de ist bei uns mittlerweile von 35,8% (H\u00f6chststand 2011) auf 12,8% gesunken.<\/p>\n<h2>Musikmarkt Deutschland: Einfluss der Umsatzentwicklung auf die Charts<\/h2>\n<p>In den Single Charts haben <strong>Song Downloads insgesamt eine zunehmend marginalisierte Bedeutung<\/strong>. Dennoch spielen sie in den n\u00e4chsten Monaten noch eine <strong>mittlere Rolle, was die konkrete Positionierung eines Songs in den Charts<\/strong> betrifft. Noch bedeutsamer, als bereits jetzt schon, wird aber sein, dass ein Song <strong>sowohl bei Spotify, als auch bei Apple Music<\/strong> gut abschneidet. Das ist ja nicht immer der Fall.<br \/>\nWie erwartet f\u00fchrt der <strong>rasche Bedeutungszuwachs des Audio-Streamings<\/strong> zu einer &#8218;<strong>Versteinerung der Charts<\/strong>&#8218; = weitaus h\u00f6here Anzahl von Notierungswochen eines Songs in den Top 100, als im langj\u00e4hrigen Vergleich, was ja logisch ist, da die Single (aber auch bald schon die Album Charts) <strong>von einer Hitchart der Kaufgewohnheiten zu einer &#8218;H\u00f6rgewohnheiten&#8216;-Chart mutiert<\/strong>. Ein Kauf ist ja sozusagen <strong>die vorweggenommene konzentrierte Form des Anh\u00f6rens<\/strong>, wobei unerheblich ist, wie oft der gekaufte Musikprodukt tats\u00e4chlich angeh\u00f6rt wird. Audio-Streams sind die nicht konzentrierte Form des tats\u00e4chlich Geh\u00f6rtem. Audiostreaming eines Songs erstreckt sich selbstverst\u00e4ndlich auf einen mehrere Wochen bis Monate mitunter sogar Jahre erstreckenden Zeitraum. Ein Kauf ist nur in der Woche des Kaufes bzw am Tag des Kaufes chartwirksam. Das ist ein sehr sehr gro\u00dfer Unterschied. <\/p>\n<h2>Der Aufstieg des Audio-Streamings bedeutet schlechte Nachrichten f\u00fcr deutsche Interpreten und Songschreiber.<\/h2>\n<p>Der Marktanteil deutscher Interpreten und Songschreiber am deutschen Musikmarkt sinkt drastisch, da ihre Produkte beim Streaming nur einen circa 40% so hohen Marktanteil erringen k\u00f6nnen (ca 28%), wie der im Abschwung befindliche Album CD Verkauf (70%). Der Marktanteil deutscher K\u00fcnstler am Gesamtumsatz nahm innerhalb der letzten 12 Monate von sch\u00e4tzungsweise 62% auf 56% ab und wird weiter rasch abnehmen. Die GEMA Einnahmen deutscher Songschreiber und Interpreten aus Tontr\u00e4gerverkauf und Streaming d\u00fcrften somit <strong>um 2% gesunken sein<\/strong>. Noch steiler abw\u00e4rts werden die Einnahmen der deutschen Top Acts gehen. D\u00e4nische Statistiken weisen auf, dass die Top Acts beim Streaming (die aber vorwiegend ausl\u00e4ndisch sind) nur noch 15% aller Einnahmen auf sich vereinigen k\u00f6nnen. Beim Album CD Verkauf sind es 44% vom Kuchen, die an die Top Acts der Top 100 des Jahres geht.<br \/>\nEs steht so gut wie fest, dass Audiostreaming besonders f\u00fcr deutsche Musikstars und Erfolgs-Songschreiber kein Einnahmefest werden wird (ausser sie k\u00f6nnten ihren Marktanteil beim Streaming stark ausweiten, was mittelfristig aber nicht absehbar ist. Sie k\u00f6nnten sogar noch weiter ins Hintertreffen geraten).<br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich hat die Dachorganisation der deutschen Musikindustrie vergessen diese Entwicklungen auch nur im Ansatz zu erw\u00e4hnen. Alles Friede-Freude-Eierkuchen&#8230;von wegen!<\/p>\n<h2>Was wird Streaming in den n\u00e4chsten Jahren noch an Umsatzsteigerung hergeben?<\/h2>\n<p>Die <strong>Marktdurchdringung des Streamings<\/strong> erreichte im 1.HJ 2016 mit <strong>2,31\u20ac Umsatz pro Kopf der Bev\u00f6lkerung in Deutschland<\/strong> immerhin schon <strong>51%<\/strong> des in <strong>Schweden<\/strong> im Jahr 2015 pro Halbjahr erreichten Niveaus (4,49\u20ac pro Kopf bei 82% Marktanteil). Der Bruttoumsatz der d\u00e4nischen Musikwirtschaft durch Audiostreaming erreichte im ersten Halbjahr 2015 11,42\u20ac (bei 72% Marktanteil). Dieser Wert enth\u00e4lt aber Vertriebskosten (ca 18%), Rechteabf\u00fchrungen (ca 10%) und Mehrwertsteuer (25%), die in den deutschen und schwedischen Daten nicht enthalten sind! &#8218;Netto&#8216; sinds in DK um die 5,30\u20ac. In Norwegen wiederum lag der Umsatz mit Audiostreaming pro Halbjahr pro Kopf der Bev\u00f6lkerung bei &#8217;netto&#8216; 5,58\u20ac (bei 77% Marktanteil). Klar bleibt bei dieser Datenlage, dass der Markt des Audiostreamings in Deutschland bei weitem noch nicht so weit erschlossen ist, wie in Skandinavien.<\/p>\n<p>Der Album CD Umsatz pro Kopf erreichte in Schweden im ersten Halbjahr 2015 nur noch ca 0,60\u20ac (Deutschland 1. HJ 2016: 4,96 \u20ac). Permanente digitale Downloads erzielten in Schweden im ersten HJ 2015 lediglich 0,14\u20ac Umsatz pro Kopf der Bev\u00f6lkerung (Deutschland 1. HJ 2016: 1,33\u20ac). In D\u00e4nemark hingegen wurden im 1.HJ 2015 noch rund 1,80\u20ac f\u00fcr Tontr\u00e4ger ausgegeben (52% CDs+Vinyl und 48% digitale Downloads).<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten 3 Jahren ist in Deutschland eine Steigerung des Streaming-Umsatzes pro Kopf von 2,50\u20ac bis 3,00\u20ac ziemlich sicher erwartbar (Halbjahresergebnis). Gleichzeitig ist ein R\u00fcckgang der CD Ums\u00e4tze von 1,75\u20ac pro Kopf eine ebenso erwartbare Entwicklung. Ausserdem werden die Ausgaben f\u00fcr permanente digitale Downloads in Deutschland in den n\u00e4chsten drei Jahren wohl um 0,75\u20ac pro Kopf sinken. Der Umsatz der mit Musikprodukten insgesamt pro Kopf erzielt wird, w\u00fcrde demnach nicht bzw. maximal in einem Tempo von +3% bis +%5 steigen k\u00f6nnen. In 3 Jahren h\u00e4tte Streaming dann einen Gesamtumsatz-Anteil von bis zu 65%, was dann schon in der N\u00e4he einer Markts\u00e4ttigung l\u00e4ge. In Schweden erreichte der Marktanteil des Streamings bei nur noch 10% Umsatz-Plus (und nur 3% Nutzerplus) bereits im Jahr 2015 82% des Gesamtumsatzes der dortigen Musikindustrie. In Schweden werden allerdings auch Einnahmen aus Musik-Videostreams in die Streaming-Umsatzwertung einbezogen, was in Deutschland nicht der Fall ist. Viel ist das angeblich eh nicht, was per Youtube so reinkommt, weil ja laut Musikwirtschaft mit dem Musikvideostreaming &#8218;kein m\u00fcder Penny&#8216; verdient wird. <strong>Dieses M\u00e4rchen kaufen wir selbstverst\u00e4ndlich nicht ab<\/strong>.<\/p>\n<p>Fazit:<br \/>\n<strong>die Zeiten des Umsatzniederganges der deutschen Musikindustrie sind vorbei<\/strong>. Musikverbreitung wird reales Umsatzwachstum erwirtschaften. Gleichzeitig wird der Musikmarkt Deutschland komplett auf den Kopf gestellt und der Musikvertrieb von wahrscheinlich nur 2 bis 3 Unternehmen \u00fcbernommen (Spotify und Apple, sowie Google\/Youtube). Inwiefern das System des Audiostreamings die <strong>Innovationskraft der Musikunternehmen<\/strong> in musikalischer Hinsicht beeinflussen wird, muss man beobachten. Wer monatlich seine 5\u20ac bis 10\u20ac bekommt, egal was er denn nun so an Stuff anbietet, <strong>hat wahrscheinlich kein sonderliches Interesse Neues einen Raum zu geben<\/strong>. Einziger Antrieb w\u00e4re es, einem anderen Musikunternehmen Marktanteile abjagen zu wollen. <strong>Aber welche Kr\u00e4he hackt der anderen ein Auge aus?<\/strong> *g*<br \/>\nWir spekulieren zudem, dass die <strong>Musikindustrie das Ziel hat gratis verf\u00fcgbare Musikverbreitung in Zukunft m\u00f6glichst umfassend zu verhindern<\/strong>. Hauptziel von diesbez\u00fcglichen Aktivit\u00e4ten wird Googles <strong>Youtube<\/strong> sein. Youtube ist auch in Deutschland mit Abstand der <strong>Marktf\u00fchrer, was ausgelieferte Musikstreams betrifft<\/strong>. (In D\u00e4nemark z-B. erreichte im Jahr 2015 der Musik-Streaming Marktanteil von Youtube laut einer Umfrage 35%, der von Spotify lag bei 32%, der des Telekommunikationskonzerns TDC bei 21%, andere: 12% u.a. Apple Music, das aber bekanntlich erst im 2. Halbjahr 2015 auf den Markt gekommen war). <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im ersten Halbjahr 2016 zeigt der deutsche Musikmarkt die Folgen des Aufstiegs des Streamings. Auf breiter Front brechen die Ums\u00e4tze beim Tontr\u00e4gerverkauf ein. Besonders radikal in den Keller geht es mit Song Downloads. Bei Album CDs ist ebenfalls ein hohes Tempo des Abstiegs zu beobachten. Durch den Streaming Boom jedoch gab es trotz Einbr\u00fcchen im Tontr\u00e4gerverkauf ein bejubeltes kleines Gesamtumsatzwachstum. Frage ist aber wer eigentlich dieses Wachstum abkassiert und wer in die R\u00f6hre schaut. Wir kl\u00e4ren sachlich-fachlich auf.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11553,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[2033,2239,994,1000,1636,1487,2117],"class_list":["post-11551","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-musik-business","tag-audio-streaming","tag-audiostreaming","tag-musikindustrie","tag-musikmarkt-deutschland","tag-tontragerverkauf","tag-verkaufszahlen","tag-vinyl"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-deutschland-2016.jpg?fit=710%2C360&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":12084,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-2022-deutschland-wachstum-im-1-halbjahr-mittelhoch\/","url_meta":{"origin":11551,"position":0},"title":"Musikmarkt 2022 Deutschland: Wachstum im 1. Halbjahr mittelhoch","author":"OLJO-Team","date":"23. August 2022","format":false,"excerpt":"Deutscher Musikmarkt: Umsatzentwicklung im 1. Halbjahr 2022 halbwegs ordentlich. Wird Inflationsschub im 2. Halbjahr negative Auswirkungen zeitigen?","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"OLJO Blog News Neuigkeiten","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/news.jpg?fit=500%2C340&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":4404,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wachstum-musikdownloads-verkaufszahlen-deutschland-musikindustrie\/","url_meta":{"origin":11551,"position":1},"title":"Deutsche Musikindustrie: 2010 Hohes Wachstum bei Musikdownloads","author":"OLJO-Team","date":"19. August 2010","format":false,"excerpt":"Die deutsche Musikindustrie meldet f\u00fcr das erste Halbjahr 2010 hohe bis sehr hohe Wachstumsraten im Verkauf von digitalen Musikdownloads. Besonders erfolgreich verlief im ersten Halbjahr 2010 der Verkauf von Album Downloadbundles. Im Pro Kopf Absatz bleibt Deutschland hinter den f\u00fchrenden M\u00e4rkten (USA, England, Kanada) aber immer noch weit zur\u00fcck.","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":11542,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-usa-2016-rb-hiphop-boom\/","url_meta":{"origin":11551,"position":2},"title":"Musikmarkt USA 2016: es w\u00e4chst! R&#038;B HipHop Boom!","author":"OLJO-Team","date":"22. Juli 2016","format":false,"excerpt":"Musikmarkt USA 2016: Musikkonsum und Umsatzwachstum! Kommt dann jetzt bald das goldene Geldschwemme Zeitalter auf die amerikanische Musikwirtschaft zu? Streaming weiterhin wirbelwindig aufw\u00e4rts, Song Download-Verk\u00e4ufe brechen ein. Exklusiv alle aktuellen Daten zum US Musikmarkt im ersten Halbjahr 2016!","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"musikmarkt usa 2016","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-usa-2016.jpg?fit=710%2C300&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-usa-2016.jpg?fit=710%2C300&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-usa-2016.jpg?fit=710%2C300&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/musikmarkt-usa-2016.jpg?fit=710%2C300&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":6252,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-musikdownload-umsatzwachstum-erstes-halbjahr2011\/","url_meta":{"origin":11551,"position":3},"title":"Musikmarkt: Im ersten Halbjahr 2011 in Deutschland 26,9% Umsatzwachstum bei Musik Downloads","author":"OLJO-Team","date":"10. September 2011","format":false,"excerpt":"Musikmarkt 2011: Im ersten Halbjahr 2011 wuchs der Umsatz mit Bezahl-Musikdownloads in Deutschland um fast 27% (im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres). Eine erfreulich positive Entwicklung! Ung\u00fcnstig entwickelte sich erwartungsgem\u00e4\u00df auch 2011 der CD Markt. Der Umsatz in diesem Segment sank um 4,2%. Aber was ist trotz dieser eigentlich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":11947,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/usa-musikmarkt-2018\/","url_meta":{"origin":11551,"position":4},"title":"USA Musikmarkt 2018","author":"OLJO-Team","date":"19. November 2018","format":false,"excerpt":"Musikmarkt der Vereinigten Staaten im Jahr 2018. Ausf\u00fchrliche Informationen \u00fcber die aktuellen Marktentwicklungen bei Musikverkauf und Musikkonsum in den USA.","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"OLJO Blog News Neuigkeiten","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/news.jpg?fit=500%2C340&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6376,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/trendwende-musikmarkt-usa-album-verkaufszahlen-im-plus\/","url_meta":{"origin":11551,"position":5},"title":"Trendwende auf USA Musikmarkt? Album Verkaufszahlen erstmals seit 7 Jahren im Plus","author":"OLJO-Team","date":"14. Oktober 2011","format":false,"excerpt":"Endet 2011 der Absturz der Verkaufszahlen in den USA? Verkaufszahlen f\u00fcr das erste Halbjahr 2011 best\u00e4tigen ein Ende der Talfahrt. Der Albumabsatz ist gegen\u00fcber dem ersten Halbjahr 2010 leicht angestiegen. Stark gefragt bleiben in den USA Einzeldownloads. Extrem hohes Wachstum verzeichnete die US Musikindustrie im ersten HJ 2011 im Bereich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11551","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11551"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11551\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11553"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11551"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11551"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11551"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}