{"id":11730,"date":"2017-04-06T12:36:44","date_gmt":"2017-04-06T10:36:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=11730"},"modified":"2017-04-06T12:38:58","modified_gmt":"2017-04-06T10:38:58","slug":"deutscher-musikmarkt-2016-deutsche-musikacts-die-grossen-loser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/deutscher-musikmarkt-2016-deutsche-musikacts-die-grossen-loser\/","title":{"rendered":"Deutscher Musikmarkt 2016: deutsche Musikacts die gro\u00dfen Loser!"},"content":{"rendered":"<p><b>Umsatz und Absatz der deutschen Musikindustrie im Jahr 2016<\/b><br \/>\n(wir zitieren aus einer offiziellen Mitteilung der deutschen Musikindustrie ver\u00f6ffentlicht auf musikindustrie.de):<\/p>\n<h2>Digitaler Bereich: <\/h2>\n<p><b>kostenpflichtiges Abo-Streaming:<\/b> <strong>385 Mio \u20ac<\/strong>, <strong>+72%<\/strong> gegen\u00fcber 2015. ( = 4,70\u20ac pro Kopf, zum Vergleich USA: umgerechnet 11,54 \u20ac pro Kopf)<br \/>\nIm Jahresschnitt 2016 gab es in Deutschland knapp <strong>4,75 Mio<\/strong> Personen in Deutschland, die \u00fcber ein Bezahl-Abo bei einem Audio-Streamingdienst verf\u00fcgten. Ende 2016 waren es ann\u00e4hernd 6 Mio.<\/p>\n<p><strong>Song Downloads<\/strong>: <strong>66 Mio St\u00fcck<\/strong> (-15% gegen\u00fcber 2015), Umsatz: 80 Mio \u20ac (-16%)<br \/>\nDurchschnittspreis je Song Download: <strong>1,21 \u20ac<\/strong>, -1% gegen\u00fcber 2015.<br \/>\nDer Absatz von Song-Downloads lag im Jahr 2016 genau auf dem Niveau von 2010 und wird 2017 aller Voraussicht nach in etwa die gleiche H\u00f6he erreichen, wie im Jahr 2009.<\/p>\n<p><strong>Album Downloads<\/strong>: <strong>12,2 Mio (-33,9%)<\/strong>, Umsatz: 113 Mio \u20ac (- 22%).<br \/>\nPreis je Album Download 2016: 9,26\u20ac, 2015: 7,84\u20ac<br \/>\n<b>Preisanstieg gegen\u00fcber 2015: 18%!!<\/b><\/p>\n<h2>Physischer Bereich (CDs &#038; Vinyls)<\/h2>\n<p>:<\/p>\n<h3>CD Umsatz &#038; Absatz<\/h3>\n<p>:<\/p>\n<p>Der Umsatz, der mit dem Verkauf von Audio Album CDs im Jahr 2016 erreicht wurde ist mit <strong>860 Mio \u20ac<\/strong> der Niedrigste seit dem Jahr 1989.<br \/>\nNur noch 73,8 Mio Audio CDs wurden 2016 in Deutschland verkauft. Das waren 12% weniger, als 2015. Der Absatz 2016 ist der geringste seit 1988.<br \/>\nDer durchschnittliche Preis je Album CD lag 2016 bei 11,65\u20ac (+3,3% gegen\u00fcber 2015). <i>Info: 2007 jedoch lag der Albumdurchschnittspreis noch bei 12,42\u20ac.<\/i><\/p>\n<blockquote><p>Unter Einbeziehung der Inflation sind Album CDs heute um etwa 15% preisg\u00fcnstiger als vor 10 Jahren.<br \/>\nDer Anteil, den der Erwerb einer Audio CD am verf\u00fcgbaren Nettoeinkommen eines Arbeitnehmers ausmachte sank von 2007 bis 2016 um 25%.<\/p><\/blockquote>\n<p>Mit 900.000 verkauften CD Singles (nur -10% gg\u00fcber 2015) bleibt Deutschland auch 2016 der <strong>gr\u00f6sste Single CD Markt der Welt<\/strong>. Auch 2017 kann man davon ausgehen, dass der <b>w\u00f6chentliche Single CD Absatz mit 10 TSD bis 20 TSD<\/b> in der Spitze der Charts weiterhin eine nicht ganz unerhebliche Chartrelevanz aufweist. Die Verk\u00e4ufe beschr\u00e4nken sich zu ann\u00e4hernd 90% auf etwa 10 Titel w\u00f6chentlich.<br \/>\nDer Umsatz erreichte in diesem Sektor nur noch 4 Mio \u20ac.<br \/>\nIm Spitzenjahr 1999 waren es noch 318 Mio \u20ac. In 17 Jahren sank somit der Umsatz mit Single CDs um fast 99%.<\/p>\n<h3>Vinyl LPs<\/h3>\n<p>:<\/p>\n<p>Bei Vinyls lag der Jahresabsatz 2016 bei <strong>3,1 Mio St\u00fcck<\/strong> (+46%). Der Umsatz erreichte 70 Mio \u20ac (+40%).<br \/>\nDer Preis pro Album Vinyl sank von 2015 auf 2016 von 23,80\u20ac auf 22,60 \u20ac (- 5%).<\/p>\n<h2>Album Markt Deutschland, Gesamt-\u00dcbersicht:<\/h2>\n<p>Der Album Gesamtabsatz erreichte 2016 <strong>89,1 Mio<\/strong> Einheiten. Das waren <strong>15,1 Mio weniger als 2015 (-14%)<\/strong>.<br \/>\nDer Album-Markt erlebte 2016 den h\u00f6chsten St\u00fcckzahlen-R\u00fcckgang seit 2002.<br \/>\nMit minus 14% gab es <strong>2016 den h\u00f6chsten prozentualen R\u00fcckgang zu vermelden, seitdem es Longplayer in Deutschland zu kaufen gibt<\/strong>.<\/p>\n<h2>Musikmarkt Deutschland, Gesamt-\u00dcbersicht:<\/h2>\n<p>Der <b>Gesamtumsatz der deutschen Musikindustrie<\/b> erreichte 2016 mit <strong>1593 Mio \u20ac<\/strong> (inklusive H\u00f6rb\u00fccher..) knapp 61% des Durchschnitts der Spitzenjahre 1994 bis 2000 (Durchschnitt damals 2,6 Mrd \u20ac Umsatz). Inflationsbereinigt d\u00fcrfte der Umsatz 2016 nur 50% dessen erreicht haben, was in den Spitzenjahren der Endneunziger anfiel.<br \/>\nDie volkswirtschaftliche Bedeutung des Musikvertriebs bzw Tontr\u00e4gerverkaufs liegt heute kaum h\u00f6her als Mitte der 70er Jahre und ist deutlich geringer, als noch Mitte der 80er Jahre.<\/p>\n<h3>Entwicklungen nach Musik-Genre:<\/h3>\n<p>Mit ca. <strong>+17% erzielte das Musikgenre Rap\/HipHop 2016 die h\u00f6chste Umsatzsteigerung aller Musikgenres<\/strong>.<br \/>\nDer Umsatz-Marktanteil von <strong>Rap\/HipHop<\/strong> stieg von 8,6% auf <strong>9,8%<\/strong>. Hier d\u00fcrften das gut laufende Gesch\u00e4ft mit \u00fcberteuerten Boxen einen nicht unerheblichen Einfluss gehabt haben.<br \/>\nSchlageracts b\u00fcssten hohe 10% Marktanteil ein. Der Anteil von Schlager am Gesamtumsatz sank von 6,1% auf nur noch 5,3%.<\/p>\n<h3>Top Genres 2016:<\/h3>\n<p>Pop (incl R&#038;B Pop, aber ohne &#8218;deutsch Pop&#8216;): 25,9% (+0,0%)<br \/>\nRock: 21,9% (+12%)<br \/>\nRap\/HipHop: 9,8% (+18%)<br \/>\nDance: 7% (+6,5%)<br \/>\nSchlager: 5,3% (-10%)<br \/>\nDeutsch Pop: 4,9% (-18%)<\/p>\n<h2>Umsatzanteil deutscher Musikacts 2016 beim Musikverkauf (ohne H\u00f6rb\u00fccher)<\/h2>\n<p>:<br \/>\nNach einigen vergleichsweise &#8218;fetten Jahren&#8216; droht den deutschen Musikacts ein massiver Verlust von Marktanteilen.<br \/>\nIm Jahr 2016 hatten <strong>deutsche Musikacts einen Anteil von 59,1 %<\/strong> am Umsatz von 1560 Mio \u20ac.<br \/>\n2015 waren es aber noch <strong>64,4%<\/strong> von 1518 Mio \u20ac!<br \/>\nDer Umsatz deutscher Musikacts sank somit 2016 um 5%. Sie sind also keineswegs Nutzniesser des Streamingaufschwungs, sondern <strong>sie sind die &#8218;Gelackmeierten&#8216;<\/strong>&#8230;Das grosse Kassieren findet bei ausl\u00e4ndischen Musikacts statt. Sie konnten ihren Umsatz in Deutschland um satte 18% steigern. 98,4% des Wachstums erzielten die ausl\u00e4ndischen K\u00fcnstler im Bereich Audio-Streaming.<\/p>\n<h2>Wie entwickelt sich der deutsche Musikmarkt weiter?<\/h2>\n<p><b>Audio Abo-Streaming als Umsatz-Heilsbringer?<\/b><\/p>\n<p>In Deutschland soll es noch \u00fcber mehrere Jahre (ca 5) im Bereich <strong>Audio-Streaming<\/strong> Wachstumsraten geben, die um die <strong>20% bis 60% pro Jahr<\/strong> liegen werden. Ob sich tats\u00e4chlich aber die Abo-Einnahmen <strong>in den n\u00e4chsten 5 Jahren z.B. versiebenfachen<\/strong> lassen? (Durchschnittliches Wachstum 48% f\u00fcr 5 Jahre).<br \/>\nDer Umsatz w\u00fcrde in diesem Falle dann allein mit dem Audio-Abostreaming auf fantastische <strong>2,5 MRD \u20ac<\/strong> steigen. Der Umsatz mit CDs, Vinyls d\u00fcrfte dann 400 Mio \u20ac betragen und Musikdownloads k\u00e4men vielleicht noch auf maximal 70 Mio \u20ac Umsatz. Ein solches Szenario ist zwar theoretisch m\u00f6glich, halten wir aber f\u00fcr etwas unrealistisch. Es m\u00fcsste sich eigentlich in sp\u00e4testens 2 Jahren eine deutliche Abschw\u00e4chung der Wachstumsrate beim Audio-Streaming ereignen. Dennoch w\u00e4re ein Streaming-Umsatz von 1,5 MRD bis 2 MRD \u20ac im Bereich des M\u00f6glichen. Der Gesamtmarkt d\u00fcrfte dann 2,1 MRD \u20ac bis 2,7 MRD \u20ac an Umsatz haben. Dennoch werden in 5 Jahren deutsche Musik Acts m\u00f6glicherweise keinen Cent mehr an Umsatz erzielen, als sie es heute tun. Es kann sogar passieren, dass ihr Umsatz in 5 Jahren sogar niedriger ist, als heute. Praktisch das komplette Markt-Wachstum d\u00fcrfte an ausl\u00e4ndische Musikacts gehen.<\/p>\n<h3>Schweden und USA als Beispiele: <\/h3>\n<p>Als Beispiel f\u00fcr zuk\u00fcnftige Entwicklungen k\u00f6nnte der schwedische Musikmarkt herhalten. Hier gab es 2016 beim Streaming nur noch ein Wachstum von etwa 9%. Der Umsatz erreichte ca. 950 Mio SKR = 99 Mio \u20ac ( = 10 \u20ac pro Kopf, inklusive werbefinanziertes Streaming bei Spotify und Youtube). Man wird sehen, ob sich auch in Deutschland ab einem Pro-Kopf Streaming-Umsatz von etwa 10\u20ac die Streaming-Wachstumsraten deutlich abschw\u00e4chen werden. In den USA gab es 2016 eine knappe Verdoppelung des Streamingumsatzes auf etwa ca 7,80\u20ac pro Kopf (Bruttoumsatz, 7,12 \u20ac netto). Im Schnitt gab es in den USA im Jahr 22,6 Mio Personen, die \u00fcber ein Streaming-Bezahlabo verf\u00fcgten (ebenfalls eine Verdoppelung). Genau 100 US$ war der Netto-Umsatz der pro Abovertrag eingespielt wurde (7% weniger als 2015). Durch die Einf\u00fchrung von Familien-Paketen d\u00fcrfte die Nutzungsintensit\u00e4t pro Vertrag bei weitem st\u00e4rker steigen, als die Einnahmen.<\/p>\n<p>Durch den <strong>Aufschwung des Streamings<\/strong> wird in wenigen Jahren, sp\u00e4testens aber in 7 Jahren <strong>85% bis 90% des Musikvertriebes in Deutschland in H\u00e4nden von 2 bis 4 ausl\u00e4ndischen Unternehmen sein<\/strong>. \u00dcber 50% der aktuell im Musikvertrieb unmittelbar und mittelbar besch\u00e4ftigten Personen in Deutschland werden ihren Job mit anderen T\u00e4tigkeiten ausf\u00fcllen, oder den Job wechseln m\u00fcssen.<br \/>\n<strong>Auswirkungen wird das Wachstum beim Streaming auch auf den Radiomarkt haben<\/strong>. Die Nutzungsintensit\u00e4t von &#8218;Radio&#8216; muss abnehmen, wenn so viele Leute in Zukunft anstatt dem Radio das Streaming zur Musikberieselung nutzen werden. Von daher werden auch im Bereich des Kommerz-Radios Arbeitspl\u00e4tze in merklicher Zahl verlustig gehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>der deutsche Musikmarkt im Jahr 2016: wir zeigen die aktuellen Entwicklungen auf und versuchen einen Zukunfts-Blick in die Glaskugel! Werden deutsche Musikacts die gro\u00dfen Verlierer des Streaming-Aufschwungs sein? Werden die deutschen Acts in 5 Jahren sogar weniger an Umsatz einspielen, als heute?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11732,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[2273,994,1000,1636,1448],"class_list":["post-11730","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-musik-business","tag-absatz","tag-musikindustrie","tag-musikmarkt-deutschland","tag-tontragerverkauf","tag-umsatz"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/musikindustrie-umsatz-2016.jpg?fit=710%2C359&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":7203,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/deutscher-musikmarkt2011-stabiler-umsatz-einzeltracks-immer-teurer\/","url_meta":{"origin":11730,"position":0},"title":"Deutscher Musikmarkt 2011 mit stabilen Umsatz. Downloads legen zu. Einzeltracks immer teurer","author":"OLJO-Team","date":"21. April 2012","format":false,"excerpt":"Deutscher Musikmarkt im Jahr 2011: kein Jubel, da Umsatzwachstum ausgeblieben ist. Der St\u00fcckzahlenabsatz von Tontr\u00e4gern nimmt auf Grund wachsender Popularit\u00e4t von Musik Downloads deutlich zu. Der Album CD Markt sank 2011 nicht weiter. H\u00f6chstes Wachstum erzielte der Album Download Bereich.","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":30,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/deutsche-musikindustrie-musikmarkt-verkaufe\/","url_meta":{"origin":11730,"position":1},"title":"Deutsche Musikindustrie 2007: Jammerniveau hoch, Absatz \u00fcberraschend stabil","author":"OLJO-Team","date":"29. M\u00e4rz 2008","format":false,"excerpt":"Ein R\u00fcckblick auf die Umsatz- und Erl\u00f6sentwicklung des deutschen Musikmarktes im Jahr 2007. Die Erfolgsbilanzen in den Bereichen Album CDs, Single CDs und Downloads werden pr\u00e4sentiert u.a. auch die Hits des Jahres. Zus\u00e4tzlich: Ausblick auf das Jahr 2008.","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":4404,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wachstum-musikdownloads-verkaufszahlen-deutschland-musikindustrie\/","url_meta":{"origin":11730,"position":2},"title":"Deutsche Musikindustrie: 2010 Hohes Wachstum bei Musikdownloads","author":"OLJO-Team","date":"19. August 2010","format":false,"excerpt":"Die deutsche Musikindustrie meldet f\u00fcr das erste Halbjahr 2010 hohe bis sehr hohe Wachstumsraten im Verkauf von digitalen Musikdownloads. Besonders erfolgreich verlief im ersten Halbjahr 2010 der Verkauf von Album Downloadbundles. Im Pro Kopf Absatz bleibt Deutschland hinter den f\u00fchrenden M\u00e4rkten (USA, England, Kanada) aber immer noch weit zur\u00fcck.","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":5667,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-deutschland-welt-drittgrosster\/","url_meta":{"origin":11730,"position":3},"title":"Musikbusiness: Deutschland nun drittgr\u00f6sster Musikmarkt der Welt.","author":"OLJO-Team","date":"15. April 2011","format":false,"excerpt":"Musikm\u00e4rkte 2010 im Vergleich: Deutschland \u00fcberholt England und ist 2010 nach Umsatz in Euro zum drittgr\u00f6\u00dften Musikmarkt der Welt aufgestiegen. Im digitalen Sektor aber hinkt Deutschland weiterhin deutlich hinterher. USA beim Musikumsatz auf Talfahrt. Der amerikanische 'Marktdruck' auf europ\u00e4ische M\u00e4rkte ist vor allem im Song Bereich auf einem ausgepr\u00e4gt hohem\u2026","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":3355,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/deutsche-musikindustrie-msuikmarkt-verkaufszahlen2009\/","url_meta":{"origin":11730,"position":4},"title":"Deutsche Musikindustrie gl\u00e4nzt 2009 mit guten Verkaufszahlen","author":"OLJO-Team","date":"24. M\u00e4rz 2010","format":false,"excerpt":"Musikmarkt 2009: Wer laut jammert, dem geht's gut! Deutsche Musikindustrie gl\u00e4nzt im internationalen Vergleich mit geradezu fantastischen Verkaufszahlen. Von der gro\u00dfen Krise im Ausland ist die deutsche Musikindustrie im Jahr 2009 v\u00f6llig verschont geblieben. In Deutschland wurden die Verkaufszahlen im Album CD Bereich sogar \u00fcberraschend gesteigert.","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":260,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-usa-2007\/","url_meta":{"origin":11730,"position":5},"title":"Musikmarkt USA 2007: Absatz steigt, Umsatz f\u00e4llt","author":"OLJO-Team","date":"10. Januar 2008","format":false,"excerpt":"2007 war ein janusk\u00f6pfiges Jahr f\u00fcr die US-Musikindustrie. R\u00fcckl\u00e4ufigen Erl\u00f6sen durch sinkende Album CD-Verk\u00e4ufe steht eine weiter st\u00fcrmisch positive Absatzentwicklung im digitalen Bereich gegen\u00fcber. Digitale Formate machen bereits ein Viertel des amerikanischen Musikumsatzes aus.","rel":"","context":"In &quot;Musik-Business&quot;","block_context":{"text":"Musik-Business","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/themen\/musik-business\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11730"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11730\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11732"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}