{"id":12563,"date":"2025-02-25T10:55:06","date_gmt":"2025-02-25T09:55:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=12563"},"modified":"2025-02-25T10:55:52","modified_gmt":"2025-02-25T09:55:52","slug":"musikstreaming-studie-2023-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikstreaming-studie-2023-deutschland\/","title":{"rendered":"Musikstreaming Studie: Nicht nur die Happy Few kassieren!"},"content":{"rendered":"<p>Eine neue Studie zum Musikstreaming (Quelle siehe am Ende des Artikels) f\u00f6rderte einige neue Tatsachen zu Tage, die sehr interessant sind. Die Untersuchung bezieht sich, was aktuelle Daten betrifft, auf das Jahr 2023.<\/p>\n<h2>Umsatz mit Musikstreaming in Deutschland 2023:<\/h2>\n<p>Laut den verlautbarten Zahlen erreichte der Umsatz in Deutschland, der mit Musik-Streaming erzielt werden konnte im Jahr 2023 die Summe von insgesamt 1511 Mio \u20ac.<\/p>\n<p>Erstmals wurde auch bekannt gegeben wieviele K\u00fcnstler\/innen (ob im Vollberuf, Neben-Erwerb, oder als Amateur) die 1,5 MRD \u20ac Umsatz mit ihren Musiktiteln erzeugt haben. Es waren kaum vorstellbare <strong>5,4 Mio K\u00fcnstler\/innen + Amateure weltweit<\/strong>, die im Jahr 2023 stolze <strong>71,7 Mio Musiktitel<\/strong> in Deutschland im Angebot hatten, die mind. 1mal angeh\u00f6rt wurden.<\/p>\n<p>Davon sind \u00fcbrigens nur 29,91 Mio Musikst\u00fccke bei der GEMA gemeldet (das sind 41,7% von allen, einzusehen auf der GEMA Website).<br \/>Es gilt zu beachten, dass bei den gro\u00dfen Streamingdiensten, die den Markt beherrschen, praktisch ein Komplettangebot der <strong>WELTWEIT ver\u00f6ffentlichten<\/strong> Musik abrufbar ist. Info: Ein Gro\u00dfteil der im Ausland ver\u00f6ffentlichten Titel sind in Deutschland irrelevant.<\/p>\n<h2>Wieviele Acts in\/aus Deutschland ver\u00f6ffentlichen Musik?<\/h2>\n<p><strong>Halbwegs gut ersichtlich<\/strong> werden in den Studiendaten die K\u00fcnstlerzahlen f\u00fcr Deutschland nur in Musikgenres, die <strong>deutschsprachig<\/strong> sind.<\/p>\n<p>Im Bereich<br \/><strong>HipHop\/Rap deutschsprachig<\/strong> meldet die Studie f\u00fcr 2023 <strong>23.000<\/strong> K\u00fcnstler\/innen, die mind. 1 Stream ausliefern konnten. Darunter befinden sich auch bis zu ca. 10% \u00d6sterreicher\/innen und Schweizer\/innen.<br \/><strong>Pop deutschsprachig<\/strong>, ausser AustroPop: <strong>26.000<\/strong>,<br \/><strong>Schlager<\/strong>: <strong>28.000<\/strong>,<br \/><strong>Rock deutschsprachig<\/strong>: <strong>11.000,<\/strong><br \/><strong>Volkst\u00fcmliche Musik<\/strong>: <strong>11.000.<\/strong><\/p>\n<p>deutschsprachiges Ausland:<br \/>Austro-Pop: 131 (kann deutsch, oder englischsprachig sein).<br \/>Schweiz HipHop\/Rap: 208<br \/>Schweiz Schlager: 333.<\/p>\n<p>zusammen sind das gesch\u00e4tzt ungef\u00e4hr 90.000 Acts in Deutschland mit deutschsprachigem Content (99.000 wenn man \u00f6sterreichische und schweizer Acts inkludiert). Die deutschen Acts aus dieser Liste generierten 2023 mit ihren Musiktiteln 288,2 Mio \u20ac des Streaming-Umsatzes in Deutschland (19% des Gesamtumsatzes, bei aber nur knapp 2% der 5,4 Mio K\u00fcnstler mit Songstreams in DE).<\/p>\n<p>Da der Gesamtumsatz deutscher K\u00fcnstler beim Musikstreaming (deutsch + englischsprachig) <strong>642 Mio \u20ac<\/strong> betr\u00e4gt und wir Studiendaten hinzuziehen k\u00f6nnen, bel\u00e4uft sich die Zahl derjenigen deutschen Acts, die 2023 in Deutschland mind. 1 Stream ausgeliefert haben auf etwa<br \/><br \/><strong>850.000<\/strong> (davon 0,5 Mio mit weniger als 1\u20ac Umsatz bzw. insges 0,813 Mio mit weniger als 500\u20ac Umsatz).<\/p>\n<p>Zusatzinfo: Bei der GEMA gemeldet sind 98.155 Mitglieder (NUR Texter, Komponisten, Label aus dem In- <strong>UND<\/strong> Ausland usw., keine &#8218;Acts&#8216;, die nicht selbst Urheber sind).\u00a0<\/p>\n<p>Zum Vergleich: im Jahr 2002 gelang es insgesamt <strong>63.685<\/strong> K\u00fcnstlern (<strong>national + international<\/strong>) auf mehr als 1\u20ac Umsatz zu kommen. (bei insgesamt 1,2 Mrd \u20ac Umsatz zu damaligen Preisen).<\/p>\n<h2>Wer kann mit Musikstreaming seinen Lebensunterhalt finanzieren?<\/h2>\n<p>Die Studie f\u00f6rderte zu Tage, dass in Deutschland <strong>13.181<\/strong> Acts (0,24% aller in-und ausl\u00e4ndischen Acts) einen Umsatz mit Streaming machten, der 2023 <strong>oberhalb des steuerfreien Betrages von 10.900 \u20ac im Jahr<\/strong> lag. Das h\u00f6rt sich nicht nach viel an, aber <br \/><strong>Wichtig zur Einordnung<\/strong>: im Jahr 2002 waren es lediglich <strong>5.758<\/strong> Acts, die mit dem Tontr\u00e4gerverkauf den damalig geltenden steuerfreien Betrag (7.235\u20ac, in heutigen Preisen 10.900 \u20ac) \u00fcberschritten haben.<br \/>Es sind heute also mindestens 130% mehr Acts, die zumindest mehr verdienen, als der steuerfreie Betrag. Bei einer erheblichen Anzahl dieser Acts kann man davon ausgehen, dass <strong>zuz\u00fcglich weiterer Einnahmen<\/strong> (physischer\/digitaler Tontr\u00e4gerverkauf, Livekonzerte, Radioabspielungen) der Lebensunterhalt durch Machen und Vorf\u00fchren von Musik bestreitbar ist.<\/p>\n<p>2023 lag der <strong>Anteil deutscher Acts mit mehr als 10.900\u20ac<\/strong> Umsatz bei <strong>36,5% (= 4800 Acts)<\/strong>. F\u00fcr 2002 kann der Anteil deutscher Acts grob auf 35% gesch\u00e4tzt werden (2000 Acts)..\u00a0<\/p>\n<h2><strong>Musikstreaming Gro\u00dfverdiener: Die 50 &#8222;Happy Few&#8220;:\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Wer von den vielleicht bis zu 300.000 deutschen Streaming-Acts kann denn \u00fcberhaupt richtig ordentlich Umsatz mit seinen Musiktiteln erzielen? Wieviele machen richtig <strong>Asche<\/strong>?<\/p>\n<p>Fakt ist laut Studie, dass im Jahr 2023 insgesamt 50 Musikacts mehr als 2 Mio \u20ac Umsatz mit Musikstreaming gemacht haben. Davon waren immerhin 30 deutsche Acts. Das ist die Cr\u00e8me-de-la-Cr\u00e8me des deutschen Musikmarktes. <strong>30 einheimische Acts.\u00a0<\/strong>Das ist die Spitze des Eisbergs!<\/p>\n<p>Der <strong>erfolgreichste deutsche Act<\/strong> kam 2023 auf <strong>6,86 Mio \u20ac<\/strong> Umsatz mit Streaming (Platz 2 in den Top 50). Der erfolgreichste ausl\u00e4ndische Act kam auf <strong>8,175 Mio \u20ac<\/strong> (Platz 1 der Top 50).<\/p>\n<p>Die <strong>Top 50 Musikacts<\/strong> erzielten 2023 genau <strong>167,05 Mio<\/strong> <strong>\u20ac<\/strong> Musikstreaming-Umsatz (11,06% des Gesamtumsatzes). Weitere <strong>107 Musikacts<\/strong> kamen 2023 auf einen Umsatz von <strong>1 Mio \u20ac bis 2 Mio \u20ac<\/strong> mit zusammen etwa <strong>150 Mio \u20ac Umsatz<\/strong> (9,9% Anteil).<br \/>Grob kann man sagen dass die &#8218;Happy Milion+ Gang&#8216; gerade mal <strong>157 Acts<\/strong> umfasst. Wahrscheinlich sind rund die H\u00e4lfte (ca. 80) davon deutsche Acts.<\/p>\n<p>Insgesamt haben deutsche Acts am 1511 Mio \u20ac umfassenden Streamingumsatz einen Umsatz-Anteil von etwa 42,5%. Seit 2019 konnte dieser Anteil nicht mehr gesteigert werden, d.h. ist mehr oder weniger gleich geblieben.<br \/>Gleichzeitig ist seit 2019 im immer noch relevanten Bereich des Umsatzes mit physischen Tontr\u00e4gern der Umsatzanteil deutscher Acts von 62% (2019) auf ca. 47% (2023) zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<h2>Umsatz mit physischen Tontr\u00e4gern:<\/h2>\n<p>Musikgenres bei denen 2023 der Umsatz mit physischen Tontr\u00e4gern <strong>fast gleich hoch, oder h\u00f6her<\/strong> war, als der Umsatz mit Musik-Streaming, (ab einem Mindestumsatz je Genre von 25 Mio \u20ac):<br \/>Schlager 45% physisch<br \/>Metal 60% physisch<br \/>Rock Deutschsprachig 42% physisch<\/p>\n<p>Musikgenres mit einem Streamingumsatz-Anteil von nahe 90% bis \u00fcber 90%, gestaffelt nach Umsatzh\u00f6he, (Mindestumsatz je Genre \u00fcber 25 Mio \u20ac):<br \/>HipHop \/ Rap deutschsprachig 90%<br \/>Electronic \/ Dance 95%<br \/>HipHop \/ Rap International 90% <br \/>(unbekannt) 100% macht \u00fcbrigens 48 Mio Umsatz&#8230;<br \/>Urban\/Soul\/R&amp;B 88%<br \/>Musik f\u00fcr Kinder 85%<br \/>Techno \/ House 98%<br \/>Weltmusik 90%<br \/>Soundtrack\/Filmmusik 85%.<\/p>\n<h2><strong>Umsatzanteil nach Musik-Genres, nur Streaming:<\/strong><\/h2>\n<p><strong>HipHop Rap<\/strong> (international + deutsch): <strong>385 Mio \u20ac,<\/strong> davon 190 Mio Deutschrap.<br \/><strong>Pop<\/strong> (international + deutsch): <strong>360 Mio \u20ac,<\/strong> davon 60 Mio \u20ac deutschsprachiger Pop.<br \/><strong>Dance\/Electro\/Techno\/House<\/strong>: <strong>230 Mio \u20ac<\/strong>.<br \/><strong>Rock\/Metal\/Punk<\/strong> (international + deutsch): <strong>229 Mio \u20ac,<\/strong> davon 25 Mio \u20ac Rock deutsch.<br \/><strong>Urban\/R&amp;B\/Soul\/Reggae<\/strong>: <strong>47 Mio \u20ac<\/strong>.<br \/><strong>Schlager:<\/strong> <strong>33 Mio \u20ac<\/strong>.<br \/><strong>Musik f\u00fcr Kinder: 28 Mio \u20ac.<\/strong><br \/><strong>Klassik: 20 Mio \u20ac.<\/strong><br \/><strong>Meditation: 19 Mio \u20ac<\/strong>.<br \/><strong>Explizit weihnachtliche Musik: 13 Mio \u20ac<\/strong>.<br \/><strong>Folk\/Weltmusik: 11 Mio \u20ac<\/strong>.<br \/><strong>Country: 10 Mio \u20ac.<\/strong><br \/><strong>K-Pop: 7 Mio \u20ac.<\/strong><br \/><strong>Franz\u00f6sisch: 3 Mio \u20ac.<\/strong><br \/><strong>Instrumental: 2,5 Mio \u20ac.<\/strong><br \/><strong>Volkst\u00fcmliche Musik 2,5 Mio \u20ac.<\/strong><br \/><strong>andere Genres, oder Genre nicht eingeordnet: 111 Mio \u20ac<\/strong>.<\/p>\n<p>Gesamt: 1511 Mio \u20ac. (davon 41% durch Acts aus Deutschland)<\/p>\n<h2>Der Aufstieg des Rap:<\/h2>\n<p>\u00dcber die H\u00e4lfte (<strong>55% &#8211; 60%<\/strong>) des Umsatzes mit deutschsprachiger Musik entstammte im Jahr 2023 dem Genre HipHop\/Rap, Untergenre Deutschrap. Zu beachten ist, dass nicht selten Songs im Bereich Pop eingeordnet werden, bei denen es sich eigentlich um Deutschrap Titel handelt.<br \/>Der Marktanteil von Hip\/Hop Rap insgesamt (deutsch + international) ist seit 2002 von damals <strong>4%<\/strong> auf heute mind. <strong>23%<\/strong> angestiegen (Musikstreaming Marktanteil 2023: <strong>25,5%<\/strong>).<br \/>Der Marktanteil von Schlager + Volksmusik z.B. sank von 5% (2002) auf heute 3,5% (Streamingmarktanteil 2,4%). Geschuldet u.a. einem starken R\u00fcckgang bei Volksmusik.\u00a0<\/p>\n<h2>Umsatz mit Konzerten mit Unterhaltungsmusik<\/h2>\n<p>Laut einer Gemastudie gab es 2023 in Deutschland genau 218.000 Konzerte\/Live Veranstaltungen, deren Inhalt Unterhaltungsmusik war (also klassische Musik nicht beinhaltet hat). Die Gesamtbesucherzahl lag bei 62 Mio Personen. Der erzielte Umsatz wurde nicht bekanntgegeben. Der durchschnittliche Endverbraucher Ticketpreis lag 2023 bei gesch\u00e4tzt ca 60\u20ac brutto. Der erzielte Netto-Umsatz abz\u00fcglich Steuern und Ticket-Geb\u00fchren d\u00fcrfte 2023 daher 3,3 Mrd Euro knapp \u00fcberstiegen haben. Laut Deutschlandfunk Nova landet im Schnitt knapp ein Drittel des Ticketnettopreises als Gage bei den vorf\u00fchrenden Interpreten. 2023 waren das daher um die 900 Mio \u20ac an Gage (entspricht den Interpreten-Einnahmen aus ca. maximal 775 MRD Streams). Dazu kommen dann noch GEMA Aussch\u00fcttungen von ca. 150 Mio \u20ac f\u00fcr die Musikurheber, die je nach GEMA Standing des Mitglieds zwischen 1% bis \u00fcber 10% des Ticketnettopreises erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nice-to-know? Der Titel Hulapalu des \u00d6sterreichers Andreas Gabalier erzielte im Jahr 2023 die h\u00f6chsten Gema-Einnahmen in der Sparte Live-Unterhaltungsmusik. (es folgen Atemlos Durch Die Nacht, Ein Kompliment, Regenbogenfarben und Proud Mary)<\/p>\n<h2>Weitere wichtige Daten zum Thema Musikstreaming:<\/h2>\n<h3>Verg\u00fctung je Stream:<\/h3>\n<p><strong>Pro 100 Abonnenten-Streams<\/strong> gab es 2023 in Deutschland <strong>0,915\u20ac<\/strong> Umsatzverg\u00fctung.<br \/><strong>Pro 100 werbefinanzierte &#8218;Free&#8216;-Streams<\/strong> waren es 2023 <strong>0,022\u20ac<\/strong> Umsatzverg\u00fctung.<\/p>\n<h3>Verteilung der Musiktreaming Ums\u00e4tze 2023 je ACT:<\/h3>\n<p><strong>97,7% (5,28 Mio)<\/strong> der 5,4 Mio in Deutschland auf Streams kommenden Musikacts erzielten 2023 einen Umsatz <strong>der geringer ausfiel, als 500\u20ac im Jahr<\/strong> (davon <strong>3,7 Mio<\/strong> = 68,4% sogar mit weniger als <strong>1 \u20ac<\/strong> Umsatz und 0,96 Mio (17,8%) mit 1\u20ac bis 10\u20ac Umsatz).<\/p>\n<p>Mehr als 10\u20ac Umsatz, aber weniger als 500\u20ac erzielten <strong>620.000 Acts<\/strong> (11,5% aller).<\/p>\n<p>Etwa <strong>109.500 Acts<\/strong> (2,027% aller Acts) gelang es zwischen 501\u20ac <strong>bis 9.999\u20ac<\/strong> Jahres-Umsatz zu generieren.<br \/><strong>9300 Acts<\/strong> (0,1728% aller Acts ) schafften es im Jahr 2023 auf 10.000\u20ac <strong>bis 34.999\u20ac<\/strong> Jahres-Umsatz.<\/p>\n<p><strong>5400 Acts<\/strong> (0,1%) lagen mit ihren Ums\u00e4tzen<strong> oberhalb von 35.000\u20ac<\/strong> j\u00e4hrlich (davon <strong>2217<\/strong> mit <strong>mehr als 100.000 \u20ac<\/strong> Jahresumsatz).<\/p>\n<p>Info: ab 2024 wird Spotify s\u00e4mtliche Songs, die in einem Kalender-Jahr weniger als 1000 Streams erzielen keine Umsatzbeteiligung mehr auszahlen. Bei neu ver\u00f6ffentlichten Songs entf\u00e4llt f\u00fcr die ersten 1000 Streams die Verg\u00fctung komplett. Dabei muss der Act zus\u00e4tzlich eine Mindestanzahl verschiedener H\u00f6rer haben (deren Mindest-H\u00f6he aber seitens Spotify geheimgehalten wird). Das bedeutet, dass selbst bei deutlich mehr als 1000 Streams eines Songs im Jahr eine Verg\u00fctung nicht gesichert ist.<\/p>\n<p>Dutzende von Millionen Songs werden daher k\u00fcnftig von Spotify nicht mehr verg\u00fctet werden. Die so von Spotify eingesparten 40 Mio US$ werden per Gieskanne an die anderen Streams gleichm\u00e4\u00dfig verteilt.<\/p>\n<h3>Verteilung der Musiktreaming Ums\u00e4tze 2023 je SONG in Deutschland:<\/h3>\n<p><strong>ABSOLUTES SPITZENREPERTOIRE &#8211; Die Tausend Mega Hits<\/strong><\/p>\n<p>0,00165% (von den 71,7 Mio in DE verf\u00fcgbaren gestreamten Songs) ( = <strong>1191 Songs<\/strong>) vereinten 2023 beim Streaming gesch\u00e4tzt ca. 19% des Umsatzes auf sich ( = 30,2 Mio Streams je Musiktitel)<\/p>\n<p><strong>ERWEITERTES TOP-REPERTOIRE oberster Longtail<\/strong><\/p>\n<p>0,0276% (<strong>19.766 Songs<\/strong>) mit sch\u00e4tzungsweise ca. 27% des Umsatzes ( = ca. 2,4 Mio. Streams je Musiktitel),<\/p>\n<p>OBERER bis mittlerer LONGTAIL .<\/p>\n<p>0,211% (<strong>151.590 Songs<\/strong>) mit sch\u00e4tzungsweise ca. 27% des Umsatzes ( = ca. 0,32 Mio. Streams je Musiktitel),<\/p>\n<p>UNTERSTER LONGTAIL .<\/p>\n<p>1,1% (<strong>0,8 Mio Songs<\/strong>) erzielten 15% des Umsatzes ( = 33.000 Streams je Musiktitel im Jahr 2023).<\/p>\n<p>Gering relevant (1.000 bis 10.000 Streams).<\/p>\n<p>4,3% aller Musiktitel (3,1 Mio Songs) kamen im Durchschnitt auf 4500 Streams im Jahr (zusammen 7,8% des Umsatzes).<\/p>\n<p>Fast ohne Relevanz (100 bis 1.000 Streams).<\/p>\n<p>13% (9,3 Mio Songs) aller Musiktitel kamen im Durchschnitt auf ca. 500 Streams (2,5% Umsatzanteil)<\/p>\n<p>OHNE RELEVANZ: 81% aller verf\u00fcgbaren Musiktitel (58 Mio Titel!) kamen im Jahr 2023 auf durchschnittlich nur ca. <strong>60 Streams<\/strong> je Song im Jahr <strong>in Deutschland<\/strong> (=weniger als 1\u20ac Umsatz, Umsatzanteil 1,7%). Davon stammen etwa 89% von Acts aus dem Ausland.<\/p>\n<p><strong>Knapp 70% Umsatzanteil in den umsatzst\u00e4rksten Segmenten<\/strong> (insgesamt 67%) haben mittlerweile sogenannte Katalogtitel (d.h. Songs deren Erstver\u00f6ffentlichung 18 Monate, oder l\u00e4nger zur\u00fcckliegt). 2002 lag der Marktanteil solcher Titel bei nur rund 25%.<\/p>\n<p>2023 erschienen pro Monat in Deutschland 1,2 Mio Musiktitel neu. Sage und schreibe waren es im Jahr 2023 insgesamt <strong>14,5 Mio<\/strong>. Davon stammten mehr als 90% von Acts, die weniger als 1000\u20ac Jahresumsatz machten und zu fast ebenso 90% von Acts aus dem Ausland.<\/p>\n<p>55.768 Acts konnten seit 2018 bis Ende 2023 bzw. z.T. auch vor 2018 eine Album-Chartplatzierung in deutschsprachigen L\u00e4ndern erreichen. Diese Chart-Acts haben ihre Ver\u00f6ffentlichungsfrequenz seit 2002 drastisch erh\u00f6ht (1,9 Titel pro Jahr 2005 auf 6,7 Titel 2023)<\/p>\n<h2>Heavy User Bedeutung:<\/h2>\n<p>31% der Musikstreaming Nutzer in Deutschland, die auf Grund ihres Streamingaufkommens als &#8218;heavy User&#8216; einzuordnen sind erzeugen 69% aller Ums\u00e4tze (es handelt sich dabei meist um j\u00fcngere Leute). Die Heavy User erzeugen pro Kopf 5mal mehr Streams im Jahr, als die 69% &#8218;Normaluser&#8216;.<\/p>\n<h2>Zusatzinfos:<\/h2>\n<p>eine gewisse Zahl deutscher Acts (einige hundert bis einige Tausend), insbesondere die in ihren Genres Bekannteren, erzielen mit Musikstreaming nat\u00fcrlich <strong>auch im Ausland nennenswerte Ums\u00e4tze, die gelegentlich sogar die Inlandseinnahmen \u00fcbersteigen<\/strong>. Als Beispiele: Rammstein, Robin Schulz, Modern Talking, Felix Jaehn, SNAP, Alphaville usw. Im nicht-deutschsprachigen Ausland sind allerdings deutschsprachige Titel bis auf sehr wenige Ausnahmen (Rammstein zb) doch wohl recht wenig gefragt.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich kann man sagen, dass etwa 12% zus\u00e4tzlich zu den in Deutschland generierten Einnahmen durch Streaming in \u00d6sterreich, der Schweiz und Luxemburg anfallen. (trifft auf jeden Fall auf fast alle der deutschen Top Acts zu).<br \/>Es bleibt aber leider unbekannt, wie hoch denn die Ums\u00e4tze deutscher Musikschaffender im Ausland insgesamt ausfallen. Bei bekannten deutschen Rockbands, zahlreichen deutschen Acts aus der Dance Szene, aber auch bei Acts z.B. der Metal-Szene d\u00fcrften die Einnahmen im nicht-deutschsprachigen Ausland mitunter sehr betr\u00e4chtlich sein. Gro\u00dfe Hits in Deutschland, finden auch im nicht-deutschsprachigen Ausland\u00a0 zumindest ein marginales Interesse, dass durchaus an die 5% des in Deutschland erzielten Umsatzes heranreichen kann (unsere Sch\u00e4tzung).\u00a0 \u00dcbrigens trifft das auf englischsprachige Titel deutscher Acts verst\u00e4rkt zu.<\/p>\n<p>Die Auslandseinnahmen m\u00fcssen nat\u00fcrlich den Inlandseinnahmen noch hinzugerechnet werden.\u00a0<\/p>\n<h2><strong>Unterschied zwischen Umsatz und tats\u00e4chlichen Einnahmen der Acts:<\/strong><\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es so, dass der erzielte Umsatz mit Musikstreaming nicht gleichbedeutend ist mit einer entsprechenden Geld\u00fcberweisung auf das Konto der tats\u00e4chlich Musikschaffenden.<\/p>\n<p>Laut einer Untersuchung des deutschen Bundestages entfallen 22,4% aller durch kostenpflichtiges Abo-Streaming erzieltem Netto-Umsatz (=Brutto-Umsatz minus 19% Mehrwertsteuer) auf die tats\u00e4chlich Musikschaffenden (Interpreten 12,7%, Musikurheber (d.h. Texter, Komponisten, Produzenten, Musiker): 9,7% (manchmal sind Interpreten und Urheber deckungsgleich)),<\/p>\n<p>42,4% gehen laut einer von der GEMA beauftragten Goldmedia-Studie an die Label\/Musikkonzerne, 5,3% gehen an sonstige Musikverlage und 30% verbleiben bei den Streamingdiensten sozusagen als &#8218;Bereitstellungsgeb\u00fchr&#8216;. Von den 42,4%, die an die Labels gehen, erhalten die tats\u00e4chlich Musikschaffenden einen je nach Vertrag festgelegten Anteil. Diese Vertr\u00e4ge werden aber generell und auch fallspezifisch geheimgehalten. K\u00fcnstler, die einen &#8218;guten Vertrag&#8216; ausgehandelt haben erhalten einen ordentlich Anteil besagter 42,4%. Musikschaffende, die im Selbstvertrieb sind, oder ein eigenes Label betreiben erhalten nat\u00fcrlich quasi die kompletten 42,4%. Beispiel ist u.a. Topstar Shirin David.<\/p>\n<h2><strong>Beispielrechnung Shirin David \/ aktuelles Album Schlau Aber Blond:<\/strong><\/h2>\n<p>Songs dieses Albums haben allein bei Spotify bis zum 23.02.25 weltweit insgesamt 130,88 Mio Streams generiert. (gesch\u00e4tzt 80% Abostreaming und 20% werbefinanzierte &#8218;Free&#8216; Musikstreaming). Davon grob gesch\u00e4tzt ca. 85% in Deutschland.<\/p>\n<p>Bei einer Verg\u00fctung von 0,915\u20ac je Abostream und 0,022\u20ac je Freestream erzielte das Album einen Umsatz in Deutschland von 1,3 Mio \u20ac bei Spotify. Davon erh\u00e4lt Shirin David (bzw Firmen, die unter ihrer Kontrolle stehen) einen Anteil von 70,1%. Das sind 0,91 Mio \u20ac. Hinzu kommen 0,6 Mio \u20ac bis 0,7 Mio \u20ac an Umsatz durch Streaming bei anderen Musikstreamingdiensten. Die Einnahmen, die im Ausland erzielt wurden, d\u00fcrften bei etwa gesch\u00e4tzt 0,2 Mio \u20ac liegen.<\/p>\n<p>Von den insgesamt gut 1,7 Mio \u20ac Gesamteinnahmen entstammen zwei Drittel allein dem Song &#8218;Bauch Beine Po&#8216;. Shirin jedenfalls als absoluter Top-Act d\u00fcrfte keinen Grund zum Meckern haben. L\u00e4uft bei ihr!<\/p>\n<p>Von diesen 1,7 Mio \u20ac muss Shirin aber 10%, 20% vielleicht aber sogar mehr als 30% an die Musikurheber, die an ihren Songs mitgeschrieben haben (z.B The Cratez, Bausa usw.) und auch noch was an BMG Publishing abf\u00fchren. Auch z.b. Tonstudiomieten, Videodrehs und dergleichen d\u00fcrften von dieser Summe finanziert werden. Der Gewinn verbleibt zun\u00e4chst in den Firmen, die <strong>Shirin David<\/strong> kontrolliert (das sind mehrere ineinander verschachtelte Unternehmen). Wieviel von den Firmengewinnen sie sich selbst als Gesellschafterin als pers\u00f6nliches Einkommen auszahlen l\u00e4sst ist unbekannt.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Die vielfach wiederholte Behauptung die Musikstreaming Einnahmen seien unter den Acts ungerecht verteilt l\u00e4sst sich kurzum <strong>nicht aufrechterhalten<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Tatsache ist eigentlich zwar richtig, dass nur 0,1% der beim Streaming verf\u00fcgbaren Acts, die Songs haben, die mind. 1 mal gestreamt wurden, wirklich hohe Ums\u00e4tze erzielen. Dabei darf man nat\u00fcrlich NICHT VERGESSEN, dass mindestens <strong>97% aller beim Streaming verf\u00fcgbaren Acts schlicht irrelevant<\/strong> sind und nicht als Erwerbsk\u00fcnstler in Deutschland gez\u00e4hlt werden k\u00f6nnen (sie also in CD und Vinyl Zeiten ALLE fast <strong>NULL komma Null<\/strong> Chance auf Ver\u00f6ffentlichung in Deutschland gehabt h\u00e4tten).<\/p>\n<p>Hauptargument f\u00fcr unsere Einsch\u00e4tzung ist, dass heute gut 13.000 Acts bis 14.000 Acts allein mit Musikstreaming innerhalb Deutschlands einen Umsatz <strong>oberhalb des steuerfreien Betrages<\/strong> machen. Inklusive Auslandsumsatz k\u00f6nnten es sogar an die 15.000 sein.<\/p>\n<p>Im Jahr 2002 haben nur gut 5.700 Acts, die in Deutschland mind. 1\u20ac Umsatz mit Tontr\u00e4gerverkauf erzielt haben den damals geltenden steuerfreien Betrag \u00fcberschritten. Es sind heute also fast dreimal mehr. Das ist eine sehr bemerkenswerte Ver\u00e4nderung. Was deutsche K\u00fcnstler betrifft sind es heute ebenfalls fast 3mal mehr, als noch im Jahr 2002 (dem Aufstieg u.a. des Deutschrap zu verdanken).\u00a0<\/p>\n<p>Heutzutage anders ist, dass wohl \u00fcber 50% aller Streamingeinnahmen an Acts gehen, die gar nicht merklich aktuell aktiv, oder gar nicht mehr (weil z.B. tot) am Musikzirkus teilnehmen, sondern sie (oder ihre Erben) von alten Erfolgen &#8218;leben&#8216; (d.h. von Songs, die vor 2020 ver\u00f6ffentlicht wurden).<\/p>\n<p>Insbesondere <strong>Newcomer<\/strong> haben unter diesen Verh\u00e4ltnissen demzufolge einen <strong>schweren Stand<\/strong>. Sie m\u00fcssen sich nicht nur gegen aktuell erfolgreiche Acts durchsetzen, sondern m\u00fcssen sich dazu noch mit einer ganzen Armada von ehemals erfolgreich in den Charts etablierten Songs &#8218;rumschlagen&#8216;. Das ist hartes Brot und nur sehr wenigen gelingt es nach ganz oben durchzukommen.<\/p>\n<p>Auch die Behauptung vieler Acts sie w\u00fcrden <strong>benachteiligt<\/strong>, was die Platzierung ihrer Titel in <strong>wichtigen, Streams bringenden Playlists<\/strong> anbetrifft ist im Grunde irref\u00fchrend. Nat\u00fcrlich w\u00fcnscht man sich als Act, dass man selbst in einer beliebten Liste zu finden ist. Daf\u00fcr muss dann aber nat\u00fcrlich jemand anderes raus. Die Zahl der Listenpl\u00e4tze ist begrenzt. Klar ist es \u00e4rgerlich, wenn man nicht weiss, wie z.B. Spotify es algorithmisch berechnet, dass der eigene Song keinen Platz in einer vermeintlich wichtigen Liste erhascht. Pech!?\u00a0<\/p>\n<p>Was die tats\u00e4chliche Umsatzverteilung je Song angeht lie\u00dfe sich nat\u00fcrlich gen\u00fcsslich diskutieren. Sind 22,7% als Minimum ein gerechter Anteil der Musikschaffenden am Streaming-Umsatz? Die GEMA kann z.B. jederzeit daf\u00fcr sorgen, dass dieser Minimum-Anteil w\u00e4chst.\u00a0 Aktivit\u00e4ten, die in diese Richtung gehen gibt es seitens der Gema aber keine.<\/p>\n<h2>Was tut sich beim Musikstreaming sonst noch? Sprengt &#8218;KI&#8216; bald die Party?<\/h2>\n<p>Derzeit agiert die GEMA mit Klagen gegen vermutete <strong>Urheberrechtsverletzungen<\/strong> verschiedener <strong>KI Anbieter<\/strong>. Die Gema fordert folgerichtig als erste Verwertungsgesellschaft weltweit von einigen KI Anbietern (OpenAI und Suno Inc) per Klage nicht etwa die unverz\u00fcgliche Einstellung der Urheberrechtsverletzungen, sondern Geldzahlungen in Form von Lizenzbeitr\u00e4gen (und zwar auch pro Stream) an die GEMA. Die GEMA hat dabei wohl nicht zu unrecht die tieferliegende Sorge, dass der Musikmarkt durch KI Anwendungen m\u00f6glicherweise &#8217;schnell&#8216;\u00a0 durch z.B. &#8218;Flutung&#8216; mit KI generierten Inhalten &#8218;kippen&#8216; k\u00f6nnte. Bereits 2028 rechnet die Gema damit, dass weit mehr als 300 MRD Streams im Jahr weltweit durch reine KI Songs zusammenkommen werden (3 Mrd US$ Umsatz \/ bei 1$ Umsatz je 100 Streams &#8211; unsere Sch\u00e4tzung).<\/p>\n<p>Quellen: <a href=\"https:\/\/www.kulturstaatsministerin.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2025\/02\/2025-02-11-musikstreaming.html\">Studie zum Musik-Streaming im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien<\/a>, Deutschlandfunk Nova Nachrichten Archiv, GEMA Webseite.<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grosser Bericht zum Musik-Streaming in Deutschland. Alles was du zu diesem Thema wissen solltest!? Wieviel Acts machen richtig Kohle? Wieviel Songs ziehen richtig Streams?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12588,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1,18],"tags":[1000,2446,2005,1322,2212,2447],"class_list":["post-12563","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-musik-business","tag-musikmarkt-deutschland","tag-musikstreaming","tag-shirin-david","tag-spotify","tag-streaming","tag-top-songs"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/musikstreaming-studie-2023.png?fit=800%2C417&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":9393,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musikmarkt-usa-2013-verkaufszahlenrueckgang-trotzdem-hoherer-umsatz\/","url_meta":{"origin":12563,"position":0},"title":"Musikmarkt USA 2013: Verkaufszahlenr\u00fcckgang in allen Bereichen. 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