{"id":12628,"date":"2025-11-06T12:06:20","date_gmt":"2025-11-06T11:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=12628"},"modified":"2025-11-06T13:17:28","modified_gmt":"2025-11-06T12:17:28","slug":"streaming-betrug-bei-spotify-gibt-es-beweise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/streaming-betrug-bei-spotify-gibt-es-beweise\/","title":{"rendered":"Streaming Betrug bei Spotify? Gibt es Beweise?"},"content":{"rendered":"\n<p>Eine bei einem kalifornischen Gericht eingereichte Klage des US Rappers RBX (b\u00fcrgerlicher Name Eric Dwayne Collins, er ist ein Cousin des weltbekannten Rappers Snoop Dogg) gegen Spotify macht derzeit in der Musikbranche eine gro\u00dfe Welle. <strong>Der Rapper RBX bezichtigt per Klage den Musik-Streamingdienst Spotify nicht gen\u00fcgend unternommen zu haben und zu unternehmen, um &#8222;Streaming Betrug&#8220; auszumerzen.<\/strong> Er bzw. seine Anw\u00e4lte beziehen sich dabei konkret auf die <strong>Streamingzahlen des kanadischen Rap-Kollegen Drake<\/strong> (der mit ca 120 Mrd Audiostreams <strong>bei Spotify der meistgestreamte K\u00fcnstler<\/strong> \u00fcberhaupt ist). RBX behauptet in der Klageschrift, dass es sich m\u00f6glicherweise bei mehrere Milliarden Streams des Rappers Drake um Fake Streams handelt, die angeblich von <strong><a href=\"https:\/\/www.hotnewhiphop.com\/957076-drake-spotify-billions-fake-streams-rbx-lawsuit-hip-hop-news\">Botnetzwerken k\u00fcnstlich erzeugt<\/a><\/strong> worden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Erl\u00e4uterung: Botnetzwerke erstellen Free Accounts in gro\u00dfer Zahl bei Spotify (die anders, als Premium Accounts, die \u00fcblicherweise durch eine tats\u00e4chlich bestehende Kreditkarte bzw Kontonummer verifiziert sind) anscheinend nur unzureichend gegen automatisierte Verfahren der Kontonutzung gesichert sind. Die offensichtlich unzureichende Sicherung machen sich die Botnetzwerkbetreiber zu Nutze. Spotify gibt selbst zu, dass es mitunter nennenswerte Probleme mit k\u00fcnstlich erzeugten Streams gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Spotify behauptet streng und &#8217;schnell&#8216; gegen Streaming Betrug vorzugehen. <strong>Stimmt das denn?<\/strong> Wir k\u00f6nnen leicht beweisen, und jeder der will und es einordnen kann, der kann es sogar selber selber schwarz auf weiss sehen, dass Streamingbetrug bei Spotify sogar in erkennbaren Ausma\u00df m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Beweise&#8220; f\u00fcr Streaming Betrug?<\/h2>\n\n\n\n<p>Betrug, oder nicht? Unser mutma\u00dflicher <strong>Hauptbeweis ist die Spotify Chart Luxemburg<\/strong>, einer der wenigen Quellen, bei denen Spotify selbst offenlegt, dass mutma\u00dflicher Betrug in relativ gro\u00dfem Stil m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir verweisen auf die Nummer 1 bei Spotify Luxemburg in der Woche endend am 16.10.2025.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei handelt es sich um einen Track eines v\u00f6llig unbekannten Acts aus Nigeria. Dieser Track wird in der Spotify-Wochenchart Luxemburg (10.10.25 bis 16.10.25) mit fast aberwitzigen 117K Streams auf PLATZ 1 angezeigt. Der Track \u00fcbertraf damit den in Luxemburg beliebtesten Song, den Welthit &#8218;The Fate Of Ophelia&#8216; von Taylor Swift, um fast das DREIFACHE. Das ist aus unserer langj\u00e4hrigen Beobachtung der Luxemburg Spotify Chart schlicht ein Ding der Unm\u00f6glichkeit. Diese Nummer 1 kann nicht der Wahrheit entsprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens befindet sich auch auf dem Wochen-Platz 2 ein Track, der m\u00f6glicherweise per Fake-Streams dorthin gebracht wurde. (es handelt sich um einen 3 Jahre alten Track eines Rap-Acts aus den USA).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei beiden Tracks k\u00f6nnte es theoretisch aber sein, dass es Werbeschaltungen f\u00fcr Spotify-User in Luxemburg gegeben hat (was wir aber auf Grund des daf\u00fcr wohl n\u00f6tigen Geldaufwands als ziemlich unwahrscheinlich erachten und auf Grund des maximal m\u00f6glichen Werbebudgets nicht zu 5 oder 6 stelligen Streams in Luxemburg f\u00fchren kann). Mehr zu Werbeschaltungen und Spotify am Ende des Artikels!<\/p>\n\n\n\n<p>Chartverlauf des Tracks des unbekannten Nigerianers (Spotify Tageschart Luxemburg): 10.10.25 bis 18.10.25. Diese Chart enth\u00e4lt \u00fcblicherweise 80 bis 100 Tracks.<\/p>\n\n\n\n<p>neu auf 1 &#8211; 1 &#8211; 1 &#8211; 1 &#8211; 1 &#8211; 1 &#8211; 1 &#8211; 0 (Exit) &#8211; 0<\/p>\n\n\n\n<p>Der Track erreichte tageweise in der Spitze fast das 5-fache an Streams wie Fate of Ophelia&#8230;Nach 7 Tagen verschwand der Song aus der Chart&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Chartverlauf von des auf Nummer 2 der Wochenchart Luxemburg (enden am 16.10.25) gelisteten Tracks:<\/p>\n\n\n\n<p>0 &#8211; neu auf 2 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 2 &#8211; 4 &#8211; 0 (Exit) &#8211; 30 (re) &#8211; 0 (Exit)&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber gemach, es gab <strong>in der Folgewoche (endend am 23.10.25) nat\u00fcrlich Nachschub<\/strong>. Dabei handelt es sich um einen Track eines unbekannten US Rappers, der in der Woche bis 23.10.25 als Spotify Luxemburg Wochen Nummer 1 gelistet wurde, was auch noch von diesem Rapper auf seinem Instagram Account gepostet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei allen oben erw\u00e4hnten Tracks gilt der Fact, dass diese in der f\u00fcr Luxemburg sehr aussagekr\u00e4ftigen Apple Music Chart (die 100 Titel enth\u00e4lt) never ever aufgetaucht sind. Es gilt aber <strong>die ewige Regel, dass jeder Track, der bei Spotify Luxemburg auf der 1 oder 2 liegt, gleichzeitig zwingend IMMER auch in der Apple Music Chart Luxemburg sehr hoch bis hoch vertreten sein muss<\/strong> . <strong>Es gibt KEINE Ausnahmen<\/strong>, au\u00dfer bei einer k\u00fcnstlich erzeugten Abnormit\u00e4t. Bei Apple Music Luxemburg konnten wir, anders, als bei Spotify, noch keine Abnormit\u00e4ten feststellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Streaming Betrug ohne Wissen und Zutun der Betroffenen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Unklar ist, ob die Artists, und\/oder Artist-Label <strong>\u00fcberhaupt wissen, dass ihre Songs z.b. in Botnetzwerk-Playlists zirkulieren<\/strong>. Wir haben von F\u00e4llen deutscher Small-Artists Kenntnis erhalten, die pl\u00f6tzliche explosionsartige Streaming-Anstiege f\u00fcr einen ihrer Songs beobachtet hatten, und das auf eine mutma\u00dflich botgesteuerte Playlist zur\u00fcckf\u00fchren konnten. Das wurde Spotify auch umgehend gemeldet. Solche Bot-Playlists werden erstellt, um zu verschleiern, wer eigentlich gezielt gepusht werden soll. Problem ist, dass ein unwissendes Opfer der Gefahr ausgesetzt ist, bei Spotify wegen Streaming Betrug gesperrt zu werden, zumindest aber der von einem hohen Anteil betr\u00fcgerischer Streams betroffene Track f\u00fcr immer gesperrt wird. Spotify kann sogar K\u00fcnstler-Accounts, bei denen Spotify abnormes Streaming feststellt, vollst\u00e4ndig schliessen. Dar\u00fcber hinaus nehmen solche Tracks nat\u00fcrlich nicht an den Royalty Aussch\u00fcttungen teil, sondern bleiben unverg\u00fctet.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider scheint es aber so zu sein, wie die Luxemburg Charts ganz klar zeigen, dass <strong>Spotify nicht genug gegen k\u00fcnstlich erzeugte Streams macht<\/strong>. Wie sonst k\u00f6nnte man erkl\u00e4ren, dass mutma\u00dflich k\u00fcnstlich gepushte Tracks auf utopisch hohe Streams in Luxemburg kommen k\u00f6nnen und das auch noch in den von Spotify selbst ver\u00f6ffentlichten Charts dokumentiert wird. Spotify teilt auf seiner Webseite mit, dass Tracks deren Abspielungen <strong>\u00dcBERWIEGEND aus betr\u00fcgerischen Aktivit\u00e4ten<\/strong> stammen gesperrt werden und zudem eine 10\u20ac Strafe je betroffenem Track f\u00e4llig wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie mit Tracks verfahren wird, bei denen betr\u00fcgerische Aktivit\u00e4ten &#8218;relativ gering&#8216; sind, teilt Spotify allerdings erstaunlicherweise nicht mit. Und genau darum geht es in der Klage von RBX vs Spotify.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die von RBX gegen Spotify eingereichte Klage behauptet, dass <strong>Spotify Royalties f\u00fcr Streams des K\u00fcnstlers Drake gezahlt hat, die auf betr\u00fcgerische Weise erzielt<\/strong> wurden und somit alle anderen K\u00fcnstler eine niedrigere Verg\u00fctung erhalten haben. Diese anderen K\u00fcnstler k\u00f6nnten daher Recht auf Schadensersatz haben. Dabei verh\u00e4lt es sich so, dass die Drake Songstreams nur zu einem kleinen Teil, m\u00f6glichweise weniger als 10%? und nun durch die Klage beanstandete mutma\u00dflich betr\u00fcgerische Aktivit\u00e4ten zu Stande kamen. Allerdings w\u00e4re halt 10% von 120 MRD Streams die stolze Summe von 12 MRD Streams (diese entsprechen Royalties in H\u00f6he von mindestens ca 10 Mio US$ (100% Freestreams) bis theoretisch an die 90 Mio US$ bis 100 Mio US$ (100% Abonnenten-Streams). Soweit man weiss, wird Streaming-Betrug meist durch sogenannten Free-Accounts vorgenommen, die anscheinend relativ leicht in gro\u00dfer Zahl k\u00fcnstlich erstellt werden k\u00f6nnen. Es soll laut Klageschrift Accounts gegeben haben\/geben, die 23h lang ununterbrochen Drake Songs &#8218;abgespielt&#8216; haben. Dabei soll die Geolocation des Accounts zwischen zwei abgespielten Songs (also 3 Minuten) mitunter \u00fcber 5.000 km auseinandergelegen haben. <\/p>\n\n\n\n<p>RBX beklagt eine angeblich stillschweigende Duldung von Streaming Betrug seitens Spotify (sofern sie je Track nicht ein bestimmtes Level \u00fcberschreiten). Wie RBX an die Daten gelangt ist, das ist unbekannt. Auch ob diese korrekt sind, ist unbekannt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie du mir, so ich Dir?<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei dem indirekt nun Drake betreffenden Fall ist interessant, dass <strong>Drake selbst k\u00fcrzlich die Plattenfirma des Rapkollegen Kendrick Lamar per Klage bezichtigt<\/strong> hatte die Streams f\u00fcr den Lamar Song &#8218;Not Like Us&#8216; k\u00fcnstlich (per Botnetzwerke) in der Startphase des Songs in die H\u00f6he getrieben zu haben. Er scheiterte aber vor Gericht, da Drakes Anw\u00e4lte keine das Gericht \u00fcberzeugende Nachweise f\u00fcr den Tatvorwurf vorlegen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Unklar ist, ob RBX und seine Anw\u00e4lte nun \u00fcber stichhaltigere Beweise verf\u00fcgen. Die Klage ist auch gar nicht konkret gegen Drake gerichtet, sondern gegen Spotify (Drake ist sozusagen nur so eine Art von Beispiel).  RBX behauptet unter anderem, dass Spotify gar kein besonders gro\u00dfes Interesse an der Botnetzwerk-Bek\u00e4mpfung hat, da die H\u00f6he der Werbepreise von der Anzahl der erreichten Song-Streams bzw. der monatlichen H\u00f6rerzahl bestimmt w\u00fcrde. Bot-generierte Streams w\u00fcrden laut RBX&#8216; Vorwurf das Streamingaufkommen und somit direkt auch die Werbeeinnahmen von Spotify erh\u00f6hen. Spotify h\u00e4tte an wirtschaftliches Interesse an h\u00f6heren Werbeinnahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erl\u00e4uterung: Werbefinanzierte Free Streams machen aber eben halt &#8217;nur&#8216; 13% bis 15% der Gesamteinnahmen von Spotify aus. Knapp 85% machen die Abonnenten-Zahlungen aus. Nur 1% bis 2% stammen, laut Spotify Gesch\u00e4ftsbericht, aus anderweitigen Einnahmen, darunter sonstige Werbeeinnahmen. Dazu mehr im n\u00e4chsten Absatz!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bot-Netzwerk Streaming Betrug ist ein Problem, aber wie sieht es Inside-Spotify denn aus?<\/h2>\n\n\n\n<p>Weiter interessant ist, was Spotify unternimmt, dass z.b. von einem Act\/Label nicht Geld verlangt, oder ein Artist\/Label Geld zahlt, um in einer beliebten und kuratierten <strong>Spotify-Playlist<\/strong> mit einem Track in die Liste aufgenommen zu werden. (offiziell ist das Geld verlangen bzw. Geld zahlen f\u00fcr eine Aufnahme in eine Playlist laut Spotify Nutzungsbedingungen verboten, <strong>aber wie wird das kontrolliert?<\/strong>&#8230;). <\/p>\n\n\n\n<p>Auch sollte man die von Spotify selbst verkauften Werbeplatzierungen (z.B. von Spotify verkaufte <strong>Showcase Werbung<\/strong>) in die Gesamtbetrachtung einbeziehen. Die Showcase Ads von Spotify sind ein teurer Spa\u00df. Jeder User-Click auf so eine Werbung kostet bis zu 0,45US-$ (man kann aber L\u00e4nder targeten, bei denen sehr deutlich geringere Preise verlangt werden). Der daraus wahrscheinlich resultierende Stream bringt aber nur 0,001 bis 0,007 $ (bei einer Albumbewerbung k\u00f6nnten auch mehrere Streams dabei herauskommen). Maximal d\u00fcrfen je 2 Wochen Kampagne jedoch nur 10.000 $ investiert werden. Das entspr\u00e4che aber immerhin mind. ca. 25.000 Streams als Outcome.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls zu dem Thema passt die angeblich algorithmus\/KI-gesteuerte neue <strong>Smart Shuffle Funktion<\/strong> von u.a. privaten Playlisten bei Spotify. Aktiviert man als Spotify Nutzer diese Smart Shuffle Funktion werden in eine aktuell abgespielte private, oder \u00f6ffentliche Playlist irgendwelche angeblich dazu passenden Empfehlungen zuf\u00e4llig &#8218;eingestreut&#8216; (wobei H\u00e4ufigkeit und Anzahl der Einstreuungen nicht spezifiziert werden). Das bietet nat\u00fcrlich die M\u00f6glichkeit Abspielzahlen f\u00fcr Tracks\/Songs ohne aktives Zutun der Nutzer drastisch aufzubl\u00e4hen. Auch sowas w\u00e4re eine k\u00fcnstlich erzeugte Abspielzahlerh\u00f6hung, da es ohne jedes Tun des Nutzers erfolgt. Allerdings abgesegnet durch Spotify&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erl\u00e4uterung: Was bedeuten eigentlich 10% mehr Streams, die per Botnetzwerke o.\u00c4. erzielt wurden?<\/h2>\n\n\n\n<p>Sofern die k\u00fcnstlich erzeugten Streams unentdeckt bleiben k\u00f6nnten so 10% zus\u00e4tzliche Royalty Verg\u00fctungen erzielt werden. Au\u00dferdem kann das bedeuten, dass die Chartposition eines Songs drastisch verbessert werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Beispiel: 10% zus\u00e4tzliche Streams durch Botnetzwerke erzeugt bedeuten f\u00fcr den am 04.11.25 mit 67. 334 Streams auf Rang 200 der Spotify DEUTSCHLAND Tageschart befindlichen Track &#8218;Ma Baby&#8216; des Rappers Jazeek, dass Ma Baby nicht auf Rang 200 zu finden w\u00e4re, sondern mit dann mit 67.334 + 10% (6.733) = 74.067 Streams <strong>auf Rang 151 einlaufen w\u00fcrde<\/strong>. Das ist ein Unterschied von <strong>49 Positionen<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Song knapp ausserhalb der Top 100 (z.b. am 04.11.25 auf Rang 110) k\u00f6nnte mit 10% mehr Streams bis auf Platz 83 vorsto\u00dfen und k\u00f6nnte, sollte das 7 Tage andauern, dann sogar innerhalb der Musikindustrie Wochenchart Top 100 von GfK auftauchen, was einen nennenswerten Boost darstellen k\u00f6nnte (fr\u00fcher aber mehr als heutzutage). <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens: 6.733 Bot-Streams auf <strong>Spotify LUXEMBURG<\/strong> gezielt &#8218;gebucht&#8216; h\u00e4tten dort am 4.11.25 f\u00fcr den Tages Platz 1 gereicht (und zwar mit fast 50,2% Vorsprung vor Platz 2, dem Welt-Hit &#8218;Golden&#8216;)&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>US Rapper verklagt Spotify wegen von ihm vermuteten Streaming Betrug den Rapper Drake betreffend. Gibt es Streaming Betrug bei Spotify? <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12632,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1,18],"tags":[1784,2460,2459,1322,2461],"class_list":["post-12628","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-musik-business","tag-drake","tag-fake-streams","tag-rbx","tag-spotify","tag-streaming-betrug"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.oljo.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/erstaunte-frau.jpg?fit=500%2C501&ssl=1","jetpack-related-posts":[{"id":10290,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/popstar-taylor-swift-boykottiert-spotify\/","url_meta":{"origin":12628,"position":0},"title":"US Popstar Taylor Swift boykottiert Spotify","author":"OLJO-Team","date":"20. 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