{"id":3848,"date":"2010-05-11T13:43:09","date_gmt":"2010-05-11T12:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=3848"},"modified":"2010-05-11T13:43:09","modified_gmt":"2010-05-11T12:43:09","slug":"krieg-deutschen-musikindustrie-gegen-youtube-ausgeweitet-600videos-gesperrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/krieg-deutschen-musikindustrie-gegen-youtube-ausgeweitet-600videos-gesperrt\/","title":{"rendered":"Krieg der deutschen Musikindustrie gegen Youtube-Nutzer ausgeweitet"},"content":{"rendered":"<p><b>Chinesische Methoden gegen deutsche Internetnutzer! <\/b><br \/>\nMit l\u00e4cherlichen Argumenten setzt die deutsche Musikindustrie mit ihrem verl\u00e4ngerten Arm, n\u00e4mlich der <strong>GEMA<\/strong>, ihren hinterh\u00e4ltigen Kampf gegen deutsche Nutzer des Videoportals <strong>Youtube<\/strong> &#8482; verst\u00e4rkt fort. Die Industrie hat unserer Lageeinsch\u00e4tzung nach, die GEMA dazu veranlasst\/erm\u00e4chtigt die monatelang stockenden Verhandlungen mit dem Youtube Eigner <strong>Google<\/strong> als gescheitert abzubrechen. <strong>Die GEMA forderte Youtube umgehend auf 600 willk\u00fcrlich von der Gema &#8218;ausgelosten&#8216; Hit Musikvideos sofort f\u00fcr deutsche Nutzer des Videoportals Youtube zu sperren, oder g\u00e4nzlich zu l\u00f6schen.<\/strong> Wir protestieren gegen diese unkooperative Vorgehensweise der Gema\/ der deutschen Musikindustrie!<\/p>\n<p>update.<br \/>\nUmfassbar: laut <a href=\"http:\/\/www.basicthinking.de\/blog\/2010\/05\/10\/gema-bricht-verhandlunen-mit-youtube-ab-und-fodert-loeschen-und-sperren-von-videos\/\" target=\"_blank\">diesem Pressebericht<\/a> hat die GEMA sogar unglaublicherweise damit gedroht Youtube in Deutschland vollkommen sperren zu lassen (vom Netz zu nehmen&#8230;).<\/p>\n<p>Das fadenscheinige Argument, dass die GEMA vorschiebt ist: Youtube bzw Google w\u00e4ren nicht bereit, die Verg\u00fctungsforderungen der GEMA zu erf\u00fcllen. Die abstrus hohe Forderung bel\u00e4uft sich, so wird kolportiert, auf mindestens 1 Eurocent je Videoview, bei gleichzeitiger Offenlegung der statistischen Daten.<br \/>\nGoogle\/Youtube gibt an, eine Verg\u00fctung von 1 Eurocent aus den Werbeeinnahmen der Musikvideos, die deutsche Nutzer von Youtube aufrufen, nicht finanzieren zu k\u00f6nnen. Inwieweit Google\/Youtube statistische Daten an die Gema ausliefern will, ist nicht bekannt. Es gibt abr auch berichte nach denen die Gema 12 Cent pro View fordert.<\/p>\n<p>Allgemein wird die <strong>1 Cent Forderung der Gema<\/strong> als <b>v\u00f6llig unrealistisch<\/b>, vielleicht sogar <b>absichtlich \u00fcberh\u00f6ht<\/b> eingestuft. Die US Schwestergesellschaft der deutschen GEMA erh\u00e4lt einen bedeutend kleineren Betrag pro View. Warum ausgerechnet Videoviews deutscher Nutzer von Youtube so viel MEHR Wert sein sollen, als die der amerikanischen, das konnte die GEMA bislang nicht belegen. 0,2 bis 0,3 Cent gelten eigentlich derzeit als realistische Verg\u00fctungsh\u00f6hen pro Videoview.<\/p>\n<p><b>Verhandlungen GEMA-Youtube\/Google nur Scheinverhandlungen seitens Gema gewesen?<\/b><br \/>\nIn Wahrheit war und ist die GEMA unserer Einsch\u00e4tzung nach nicht im Entferntesten an einer Einigung mit Google\/Youtube interessiert. Noch weniger interessiert die GEMA, was deutsche Internetnutzer vom Gebaren der Gema halten. Internetnutzer sind aus Sicht der GEMA anscheinend sowieso nur rechtlose Melkk\u00fche, denen man nach Gutd\u00fcnken vorschreiben kann, dass sie werbeverseuchte Webseiten anzusteuern haben, wenn sie denn eine vorher festgelegte Auswahl von Musikvideos sehen wollen. Wahlfreiheit ist da denn doch was anderes&#8230;.<br \/>\nImmer offensichtlicher wird, dass die GEMA Verantwortlichen \u00fcberhaupt nie den Gedanken gef\u00fchrt hatten, sich mit Google\/Youtube auch nur im Ansatz zu einigen.<br \/>\nDie GEMA Verantwortlichen zeigen stattdessen, dass sie Erf\u00fcllungsgehilfen der Kommerzinteressen der deutschen und vor allem auch der amerikanischen Musikindustrie sind.<br \/>\nYoutube soll bis aufs Messer bek\u00e4mpft werden, um in Deutschland andere <strong>viel st\u00e4rker reglementierte<\/strong> deutsche Musikvideoportale nach vorne zu bringen. Den meisten Musikvideos deutscher Videoportale fehlt n\u00e4mlich die z.B. f\u00fcr uns \u00e4ussert wichtige Embed Funktion. Ausserdem sind alle diese Portale extrem werbeverseucht und daher f\u00fcr Musikgenuss nur eingeschr\u00e4nkt geeignet. Des weiteren sollen Deutsche anscheinend nur noch die Videos sehen, die die Gema abgesegnet hat.<br \/>\n<strong>Wenn es wenigstens eine deutsche Alternative zu Youtube g\u00e4be, k\u00f6nnte man sagen, alles halb so schlimm. Nur leider gibt es die eben nicht!<\/strong><\/p>\n<p>Die Musikindustrie glaubt mit ihren meist ja sehr billig produzierten Musikvideos die gro\u00dfe Gewinn-Kugel schieben zu k\u00f6nnen. Auf der Musikvideowebseite von MTV gibt es da bezeichnende <a href=\"http:\/\/www.viacombrandsolutions.de\/media\/3_digitalmedia\/2_werbeformen\/Angebote\/100422_Online-Werbepreise_2010_Gesamt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Informationen<\/a>: Allein f\u00fcr einen &#8218;Pre Roll&#8216; Video Werbespot von 20-30 Sekunden L\u00e4nge verlangt MTV seit April 2010 8 bis 10 Eurocent pro View von der Werbewirtschaft (bis Dezember 2010 waren es noch 10 bis 14 Eurocent). Pre Roll ist ein vom Nutzer nicht abbrechbarer Werbespot, der vor dem eigentlichen Musikvideo zwangsangezeigt wird.<\/p>\n<p>Ein Musikvideo, dass heutzutage meist um die 5.000 \u20ac Euro kostet (mehr kosten Musikvideos heutzutage kaum noch, nur in seltenen F\u00e4llen sind Videos teurer, oftmals sind Videos aber deutlich billiger als 5.000 \u20ac) w\u00e4re demnach bereits nach 70.000 bis 80.000 Views in der Brutto-Gewinnzone. <strong>MTV<\/strong> gibt an auf der MTV Webseite pro Monat 3 Mio Musikvideoviews mit Werbeinhalten auszuliefern. Ebensoviele liefert angeblich das MTV Schwesterunternehmen <strong>VIVA<\/strong> aus. Pro Jahr setzen alleine diese beiden Unternehmen mit dem Zeigen von Werbespots vor den Musikvideos daher gesch\u00e4tzte <strong>6 Mio \u20ac<\/strong> um.<br \/>\nRechnet man <b>Myvideo<\/b>, <b>Clipfish<\/b> und andere hinzu kommt man auf Ums\u00e4tze, die <strong>20 Mio \u20ac<\/strong> \u00fcbersteigen. Info: Der Brutto-Umsatz den die Industrie (bzw die Downloadshops) mit verkauften Einzeltracks Musikdownloads erwirtschaftete lag 2009 in Deutschland bei nur ca 60 Mio \u20ac.<br \/>\nEs wird angenommen, dass gut zwei Drittel der 20 Millionen \u20ac Werbeeinnahmen direkt in den Taschen der Musikindustrie verschwinden. Nat\u00fcrlich h\u00e4lt auch die GEMA dabei die Hand auf. Unbekannt ist aber wieviel die Gema tats\u00e4chlich von den &#8217;20 Millionen&#8216; f\u00fcr sich einfordert. Bisher hat die GEMA n\u00e4mlich immer &#8218;vergessen&#8216; anzugeben, was denn MTV, VIVA, Myvideo, oder andere, pro Videoview abzudr\u00fccken haben.<br \/>\nBei den Zahlen, um die es geht wird jedem, selbst den Einf\u00e4ltigsten, glasklar, wie sehr die Konkurrenz durch den Giganten Youtube <b>verhasst<\/b> ist. Es geht um ein Millionengesch\u00e4ft. <b>In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu Wissen, dass die hier genannten deutschen Videosites trotz des schon l\u00e4nger anhaltenden Krieges gegen Youtube bei den Viewzahlen nicht vom Fleck kommen, sondern im Gegenteil, was Besucherzahlen angeht unseren Informationen nach weiter langsam erodieren. <\/b> Youtube hingegen h\u00e4lt weiterhin, auch bei Musikvideos, seine dominierende Martkstellung in Deutschland. Einzig im Bereich von Hit Musikvideos d\u00fcrfte Youtube etwas verloren haben. Der Anteil der &#8218;Hits&#8216; an allen Musikvideo Views ist jedoch unseren Beobachtungen nach, sowohl bei Youtube, als auch bei anderen Videoportalen best\u00e4ndig am Sinken.<\/p>\n<p>Wir jedenfalls treten f\u00fcr die <strong>Freiheit<\/strong> ein. <strong>Regelmentierungswut und Sperrungen<\/strong>, auch noch gepaart mit einer uns\u00e4glich \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Werbebombardierung (unter anderem benutzen alle genannten deutschen Videoportale nat\u00fcrlich auch Google Werbung und tun alles, um in den Google Suchergebnislisten oben gef\u00fchrt zu werden) f\u00fchrt nur zu wachsender <strong>Unzufriedenheit der Musikkonsumenten<\/strong>. <strong>Kurzfristige Gewinnmaximierung auf dem R\u00fccken der Videoseher<\/strong> kann auf Dauer doch nicht das Ziel sein. Anstatt defensiv sich in einer &#8218;Euch sperren wir alles weg&#8216;-Wagenburg zu verschanzen sollte die Industrie doch endlich mal innovative Ideen auf den Weg bringen. Leider sind besonders die Manager der deutschen Musikindustrie f\u00fcr alles M\u00f6gliche bekannt, jedoch keinesfalls daf\u00fcr, besonders erfolgversprechende und zukunftstr\u00e4chtige Ideen zu haben.<\/p>\n<p><b>Wir protestieren gegen die Verhandlungsf\u00fchrung der Gema \/ Musikindustrie, die die Interessen der \u00fcberwiegenden Mehrheit der Musikvideoseher v\u00f6llig ausser acht l\u00e4sst. <\/b> Wann wird diesem Gebaren endlich ein Ende gesetzt?<\/p>\n<p><i>Newsquelle: heise.de. <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/GEMA-erklaert-Lizenzverhandlungen-mit-YouTube-fuer-gescheitert-996489.html\" tagert=\"_blank\"><b>Verhandlungen Gema-Youtube von Gema f\u00fcr gescheitert erkl\u00e4rt!<\/b><\/a><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt wollen sie uns Youtube dicht machen! Gema bricht laut Pressemeldungen Verhandlungen mit Youtube\/Google ab. Google beklagt in diesem Zusammenhang die v\u00f6llig fehlende Verhandlungsbereitschaft der Gema Leute. Gema Befehl an Youtube: 600 Musikvideos sind sofort zu sperren. Hat die deutsche Musikindustrie nun endg\u00fcltig den Verstand verloren und den totalen Krieg gegen deutsche Youtube Musikvideonutzer ausgerufen?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[18,19,28],"tags":[578,976,1012,1507,1602],"class_list":["post-3848","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik-business","category-musik","category-vermischtes","tag-gema","tag-mtv","tag-musikvideo-sperrungen","tag-viva","tag-youtube"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":6136,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/saxobeat-musikvideo-alexandra-stan-bei-youtube-fur-deutsche-gesperrt\/","url_meta":{"origin":3848,"position":0},"title":"Saxobeat Musikvideo von Alexandra Stan bei Youtube f\u00fcr Deutsche verboten worden","author":"OLJO-Team","date":"28. 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