{"id":4954,"date":"2010-12-30T04:50:12","date_gmt":"2010-12-30T02:50:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=4954"},"modified":"2010-12-30T04:50:12","modified_gmt":"2010-12-30T02:50:12","slug":"jahresruckblick2010-musikindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/jahresruckblick2010-musikindustrie\/","title":{"rendered":"Jahresr\u00fcckblick 2010: Musikindustrie Janusk\u00f6pfig. Preise rauf &#8211; mehr &#039;gratis&#039;"},"content":{"rendered":"<p>Das Jahr 2010 war f\u00fcr die deutsche Musikwirtschaft jedenfalls alles in allem ein wiedermal wohl insgesamt halbwegs zufriedenstellendes Jahr. Deutschland bleibt auch 2010 so etwas wie die Insel der Seligen&#8230;Allerdings fehlen, wie schon 2009, statistische Quartals oder wenigstens Halbjahresdaten der Industrie \u00fcber die H\u00f6he der Albumverk\u00e4ufe bzw der Musikverk\u00e4ufe insgesamt in Deutschland. Wir gehen davon aus, dass der &#8218;klassische&#8216; Musikabsatz (CDs + Lps + Musik DVDs) nicht gestiegen ist, vielleicht sogar leicht bis m\u00e4\u00dfig gesunken ist. Hauptargument daf\u00fcr ist die 20w\u00f6chige Nummer 1 Fahrt der Unheilig Albumserie Gro\u00dfe Freiheit. Langandauernde Nummer 1 Album Hits deuten nach langj\u00e4hriger Erfahrung eher auf eine Marktschw\u00e4che, als auf einen starken Markt hin. \u00c4hnliches ist in England zu beobachten: Dort stand die Gruppe Take That zwar in der gesamten Vorweihnachtszeit 2010 mit Rekordverkaufszahlen auf der Uk Album 1, der Gesamtmarkt brach aber im CD Bereich im Vergleich zu den Absatzzahlen der Vorweihnachtszeit des Vorjahres um fast 15% ein.<br \/>\nGut entwickelte sich in Deutschland 2010 besonders der Verkauf von digitalen Musik Alben w\u00e4hrenddessen wir vermuten, dass es beim Verkauf von digitalen Einzeltiteln im Jahresverlauf 2010 wegen Preiserh\u00f6hungstendenzen zu einer sehr merklichen Abschw\u00e4chung des Wachstums in Deutschland gekommen ist. Ziel der Musikindustrie ist es anscheinend einen Standardpreis von 1,29\u20ac je Einzeldownload quasi EURO-europaweit durchzudr\u00fccken, was (nach Abzug der Steuern) immerhin noch mindestens 10% \u00fcber den US Preisen f\u00fcr Einzel-Downloads liegt. Wir halten einen Preis von 1,29\u20ac je Einzeldownload f\u00fcr deutlich \u00fcberh\u00f6ht. Die sicher anhaltenden Versuche einen solchen Standardpreis am Markt durchzusetzen wird auch 2011 ung\u00fcnstige Auswirkungen haben. <br \/>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Umso widerspr\u00fcchlicher andere Aktivit\u00e4ten der Industrie: <\/b>Gef\u00f6rdert werden vor allem im nicht-deutschsprachigem europ\u00e4ischen Ausland ausgerechnet weitgehend werbefinanzierte sehr zentralisierte on-Demand Radiodienste wie z.B. Spotify, Simfy, We7, und LastFm die alle nach Marktbeherrschung trachten. Seltsamerweise bekommt die Industrie bei ebenfalls recht zentral auf dem Markt positionierten Kaufshops (z.B. iTunes), an denen sie allerdings nicht als &#8218;Alles Bestimmer&#8216; beteiligt ist, W\u00fcrgeanf\u00e4lle. Nicht zu verstehen ist, dass die Industrie ihre &#8218;kostenlos&#8216; Angebote sehr drastisch ausweitet, gleichzeitig ihre Preise f\u00fcr einzelne Kaufdownloads aber ebenso drastisch erh\u00f6ht. Wenn man sich selber durch &#8218;kostenlos&#8216; Aktivit\u00e4ten den Konkurrenzdruck erh\u00f6ht, so m\u00fcssten nach Grundkenntnissen der Marktwirtschaft jedenfalls, die Preise doch eigentlich fallen&#8230;Leider herrscht auf dem Musikmarkt keine Marktwirtschaft, sondern eine Monopolwirtschaft, gesteuert von 4 Musikgro\u00dfkonzernen (Universal Music Group, Frankreich \/ Sony Music, Japan \/ Warner Music Group, USA \/ EMI, Gro\u00dfbritannien). <br \/>&nbsp;<br \/>\nIn Deutschland bremst zur Zeit \u00fcbrigens die GEMA das Angebot von neuen werbefinanzierten On-Demand Radiodiensten erfolgreich aus. Die Geb\u00fchrenforderungen der Gema pro Abspielung sind so hoch, dass sich der Betrieb solcher Dienste in Deutschland derzeit kaum lohnt. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr \u00d6sterreich und die Schweiz. Musicload bietet \u00fcbrigens seit Jahren eine solches Streaming Angebot an ohne damit aber einen gro\u00dfen kommerziellen Erfolg erzielen zu k\u00f6nnen. Die &#8217;neuen&#8216; Dienste sind als Premium Versionen aber noch teurer als der von Musicload, sollen aber erfolgreicher werden&#8230;das w\u00e4re das allerneueste, das so etwas klappen k\u00f6nnte&#8230;<br \/>\nWir wundern uns jedenfalls dar\u00fcber, dass die Industrie st\u00e4ndig \u00fcber die &#8218;Entwertung&#8216; der Musik schwadroniert, dabei selber daran aber kr\u00e4ftig mit Streaming Diensten federf\u00fchrend beteiligt ist. Janusk\u00f6pfiger geht es wohl kaum. <br \/>&nbsp;<\/p>\n<p>In quasi allen anderen Musikm\u00e4rkten ausserhalb Deutschlands muss die Musikindustrie, wie schon 2009, im immer noch wichtigsten Umsatztr\u00e4gerbereich Album CDs deutliche Absatzr\u00fcckg\u00e4nge von 5-15% hinnehmen. Bis seltsamerweise auf Deutschland ist der Maxi CD Absatz in allen L\u00e4ndern in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht. Preiserh\u00f6hungen f\u00fcgten den grad erst gro\u00df gewordenen digitalen Vertriebswegen merklichen Schaden zu. Das Wachstum endete 2010 besonders bei Einzeldownloads in den USA abrupt. In England schw\u00e4chte es sich auf einen einstelligen Prozentwert ab. Trotz des geringen Wachstums wuchsen die Einnahmen der Musikindustrie auf Grund der Preiserh\u00f6hungen aber in beiden L\u00e4ndern betr\u00e4chtlich.<br \/>\nWachsende Einnahmen gibt es f\u00fcr die Industrie auch im weiten Feld der &#8218;anderen&#8216; digitalen Vertriebskan\u00e4le, z.B. durch Musikvideodienste wie z.B. Youtube und auch in eingeschr\u00e4nktem Ma\u00dfe durch zahlreiche On Demand Radio Streaming Dienste. Das kann den Verlust durch sinkende CD Album Verkaufszahlen aber bei weitem nicht ausgleichen. Haken an der Sache ist, dass die K\u00fcnstler (Komponisten, Tecter, S\u00e4nger usw) von diesem Wachstum relativ wenig sehen. 1 Mio Abspielungen bei einem Radio On Demand Dienst <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/0,1518,699475,00.html\" target=\"_blank\">bringen gerade mal mickrige 1.000 US-$ ein<\/a>. 1 Mio Abspielungen erreichen nur Stars wie Lady Gaga, Rihanna, oder Katy Perry. F\u00fcr die allermeisten Titel bleiben da nur Peanuts.  <br \/>&nbsp;<br \/>\nGewinntr\u00e4chtiger erscheinen dagegen Videoabspielungen mit vorgeschalteter Werbung. In diesem Bereich sind die Einnahmen weitaus h\u00f6her, als bei schn\u00f6den Radio on-Demand Diensten. Sch\u00e4tzungen gehen von 5.000 bis 25.000 US-$ je 1 Mio mit Werbung ausgesatteter Videoaufrufe aus. Top Hits bei Youtube schaffen durchaus mal mehr als 50 Mio Abspielungen in nur 1 Jahr (Bad Romance: \u00fcber 150 Mio). Es wird erwartet, dass Youtube die Werbeauslieferungen im Jahr 2011 deutlich steigern wird.  <br \/>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Fazit f\u00fcr 2010:<\/b> Die Krise der Musikindustrie setzte sich auch im Jahr 2010 unvermindert fort. Lange wird es nicht mehr dauern bis es den ersten der 4 gro\u00dfen Musikkonzerne &#8218;erwischt&#8216;. Wie 2010 schon des \u00f6fteren zu lesen war, soll EMI in ertragsm\u00e4\u00dfiger Schieflage sein. Der anscheinend unaufhaltsame Niedergang der CD als Tontr\u00e4ger h\u00e4lt auch 2010 ungebrochen an. Ohne Zweifel stehen in den n\u00e4chsten Jahren erhebliche Umw\u00e4lzungen in der Musikwirtschaft an. Eine richtige Ahnung was genau passieren wird, hat aber keiner, besonders nicht die Musikindustrie selber. Uns erscheint dass die Industrie wom\u00f6glich den Weg beschreiten wird, die Kunden mit teuren Streaming Abos an sich binden zu wollen. Wer eh sowieso jeden Monat zahlt, dem Muss auch nicht st\u00e4ndig so viel Innovatives geboten werden, eigentlich ja ideal&#8230; &#8218;Ewig&#8216; den Kunden an sich zu binden das w\u00e4re sozusagen der Traum. Ob das der Kundenwusch ist, wird sich noch zeigen. Es wird sicherlich interessant werden!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jahr 2010 war f\u00fcr die Musikindustrie insgesamt wiedermal ein &#8217;schlechtes&#8216; Jahr. Es zeigte sich ausserdem immer deutlicher eine seltsame Politik der Musikkonzerne: Einerseits wurden Preise f\u00fcr Musikdownloads teilweise drastisch angehoben, gleichzeitig wurden aber kostenlose Musikangebote geradezu im Eiltempo ebenso drastisch ausgebaut. Seit wann die Ausweitung kostenloser Angebote die Nachfrage nach dann auch noch drastisch teurer gewordenen Kaufdownloads steigert m\u00fcsste die Industrie denn mal doch erkl\u00e4ren.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[698,994],"class_list":["post-4954","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-vermischtes","tag-jahresruckblick-2010","tag-musikindustrie"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":3355,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/deutsche-musikindustrie-msuikmarkt-verkaufszahlen2009\/","url_meta":{"origin":4954,"position":0},"title":"Deutsche Musikindustrie gl\u00e4nzt 2009 mit guten Verkaufszahlen","author":"OLJO-Team","date":"24. 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