{"id":9597,"date":"2014-01-22T17:30:55","date_gmt":"2014-01-22T16:30:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/?p=9597"},"modified":"2014-01-22T17:44:34","modified_gmt":"2014-01-22T16:44:34","slug":"telekom-will-musicload-loswerden-wird-shop-geschlossen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/telekom-will-musicload-loswerden-wird-shop-geschlossen\/","title":{"rendered":"Telekom will Musicload loswerden! Wird der Shop gar geschlossen?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Geht Musicload unter?<\/strong><br \/>\nMehrere deutsche Medien haben berichtet, dass der milliardenschwere Gro\u00dfkonzern <strong>Deutsche Telekom<\/strong> die meisten seiner angeblich defizit\u00e4ren Downloaddienste &#8218;loswerden&#8216; will. Es wird sogar von <strong>Schlie\u00dfung<\/strong> gesprochen.<br \/>\nUnter den Diensten, die die Deutsche Telekom &#8218;vom Acker&#8216; haben will geh\u00f6rt auch der bekannte <strong>Musikdownload Shop Musicload<\/strong>. Der Anbieter Musicload, der kleinste unter den 3 gro\u00dfen deutschen Musikdownloadshops steht schon seit L\u00e4ngerem unter Druck und auch unter &#8218;<strong>das kann nicht mehr lange gutgehen<\/strong>&#8218;-Beobachtung unsererseits.<br \/>\nHauptprobleme bei Musicload, die wir ausgemacht haben: die <strong>Unf\u00e4higkeit zur Innovation<\/strong>, <strong>Kompetenzmangel der F\u00fchrung von Musicload<\/strong>, eine <strong>abenteuerliche Preispolitik<\/strong> und ein <strong>ausgepr\u00e4gter Unwillen<\/strong> mit &#8218;<strong>Dritten<\/strong>&#8218; <strong>zusammenarbeiten<\/strong> zu wollen.<\/p>\n<p>Spitze des Problems ist aber die unerkl\u00e4rliche Preispolitik von Musicload insbesondere beim Verkauf von Einzeltiteln, die wohl um die 50% des Umsatzes von Musicload ausmachen und Neukunden bringen k\u00f6nnten. <strong>Hauptfrage<\/strong> ist, warum die Deutsche Telekom meinte bei Musicload besonders f\u00fcr <strong>Einzeldownloads erheblich h\u00f6here Preise verlangen zu k\u00f6nnen<\/strong>, als die Konkurrenz-Dienste von Apple (iTunes) und Amazon MP3. Das hat, uns jedenfalls, noch nie eingeleuchtet, da Musicload ja gar <strong>keinen entsprechenden Mehrwert<\/strong> bietet. Die Preise h\u00e4tten im Grunde bei Musicload eigentlich n\u00e4mlich sogar niedriger sein m\u00fcssen, als bei den Konkurrenten. Das hat die Deutsche Telekom aber anders gesehen.<br \/>\nStattdessen pumpt die Telekom nun Geld in die Subventionierung von Spotify Abos. W\u00fcrd uns nat\u00fcrlich interessieren wieviel Geld die Telekom da den Schweden und der Musikindustrie (inklusive Justin Bieber) pro Monat so reinbl\u00e4st&#8230;<\/p>\n<h2>Unsere Frage ist, warum Musicload \u00fcberhaupt Verlust macht.<\/h2>\n<p>Allzu <strong>personalaufw\u00e4ndig<\/strong> ist dieser Dienst ja beileibe <strong>nicht<\/strong>. Das f\u00e4#llt u.a. daran auf, wenn man sich mal anschaut, was da so an Inhalten auf der Musicload Webseite geboten wird. Mehr als eine simple <strong>Datenbank-Pr\u00e4sentation<\/strong> ist dieser Shop ja nicht. Hier f\u00e4llt auf, dass die Datenbank Anbindungen <strong>schlecht gepflegt<\/strong> sind und die Darstellung des Ganzen <strong>lieblos<\/strong> und <strong>nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df<\/strong> erscheint (uns zumindest). Seit geschlagenen 3 Jahren hat sich da <strong>nichts wesentliches mehr getan<\/strong>.<br \/>\nDie <strong>Kosten des Betriebes<\/strong> k\u00f6nnen eigentlich <strong>nicht hoch<\/strong> sein. Gut: selbst nur 20 Besch\u00e4ftigte kosten im Jahr rund ca 0,75 Mio \u20ac an Gehalt und Sozialleistungen. Mehr als 20 Leute in Vollzeit werden bei Musicload sicherlich nicht besch\u00e4ftigt sein (eher weniger, vielelicht sogar nur 10&#8230;). Laut Pressemeldung arbeiten bei allen von der &#8218;Absto\u00dfung&#8216; betroffenen Telekom Downloaddiensten insgesamt <strong>nur 50 Personen<\/strong> (wobei unklar ist, wieviele davon \u00fcberhaupt in Vollzeit arbeiten).<br \/>\nMehr als 20 werden es also bei Musicload keinesfalls sein.<br \/>\nWie da \u00fcberhaupt Verluste entstehen k\u00f6nnen, das ist uns <strong>schleierhaft<\/strong>. Eine gesonderte Gewinn-Verlust-Rechnung f\u00fcr Musicload weist die Deutsche Telekom nicht aus. Allgemein wird aber davon ausgegangen, dass Downloadshops etwa 20% des erzielten Bruttoumsatzes als Einnahme einbehalten. Hinzu kommen Werbeinnahmen, die die Musicload Webseite erwirtschaftet. Wir sch\u00e4tzen die Vertriebseinnahmen von Musicload im Jahr 2013 auf knapp 2 Mio \u20ac. Hinzu kommen Werbeinnahmen, die etwa 0,2 Mio \u20ac ausmachen k\u00f6nnten. F\u00fcr Musicload teuer zu stehen kamen 2013 Niedrigpreisaktionen, die wohl vornehmlich aus der eigenen Tasche bezahlt werden mussten. Wie stark Preisaktionen die Einnahmeseite belastet haben ist nicht zu sch\u00e4tzen, sie d\u00fcrften aber einen nicht unwesentlichen gewinnmindernden Effekt gehabt haben.<br \/>\nVerwaltungskosten werden also mit maximal 0,7 Mio \u20ac zu Buche geschlagen haben. Allerdings ist uns unklar, was die ca 20 Musicload-Mitarbeiter denn den ganz Tag machen bzw. gemacht haben.<br \/>\nUnklar ist auch, wie teuer der Betrieb der Musicload Webseite von der technischen Seite her ist (<strong>Traffickosten<\/strong>). Was stellte die Deutsche Telekom denn da ihrer Tochter Musicload so in Rechnung? Wir meinen selbst 100.000\u20ac Traffickosten w\u00e4ren schon abenteuerlich hoch. Nach unserer Rechnung m\u00fcssten 2013 bei Musicliad eigentlich mehr als 1 Mio \u20ac an Bruttogewinn \u00fcbriggeblieben sein. <strong>Aber: im Laufe des Jahres brach der Traffic bei Musicload um fast 50% ein<\/strong>. F\u00fcr 2014 sind daher die Aussichten auf einen Gewinn schon deutlich nebliger. (<i>Info: Wir haben \u00fcbrigens in unseren Downloadcharts kontinuierlich eine entsprechende Abwertung der Bedeutung von Musicload eingerechnet<\/i>)&#8230;<\/p>\n<p>Ein <strong>Schliessung von Musicload<\/strong> erfolgt laut Telekom sp\u00e4testens Mitte 2014 allerdings nur, wenn derzeit laufende Gespr\u00e4che mit &#8218;an der \u00dcbernahme von Musicload interressierten Firmen&#8216; ergebnislos verlaufen sollten.<br \/>\nDie Deutsche Telekom setzt statt auf Musicload verst\u00e4rkt auf die Datenkrake Spotify, die sich zu einem erheblichen Teil im Besitz der Musikindustrie (und von Justin Bieber) befindet. Dort arbeiten noch weniger Leute, als bei Musicload. Es sollen bei Spotify f\u00fcr den deutschen Markt sogar weniger als 10 Personen arbeiten. <\/p>\n<p><strong>Unser Fazit:<\/strong><br \/>\n<strong>Unf\u00e4higkeit und Dreistigkeit<\/strong> gepaart mit einer ge\u00e4nderten Unternehmensstrategie f\u00fchrten in das sich nun ank\u00fcndigende <strong>Musicload Desaster<\/strong>. Keine gute Zukunft haben wir f\u00fcr Musicload seit mindestens 2 Jahren, eher sogar schon seit 3 Jahren vorhergesehen. Mit dem 1,49\u20ac Preis haben sie schon vor L\u00e4ngerem begonnen ihr eigenes Grab auszuheben.<br \/>\nMan sieht hier auch, wie wichtig der Telekom treue Bestandskunden sind. Die interessieren ausser als Geldbringer beim Weiterverkauf da absolut keinen. Dennoch d\u00fcrften gerade diese Bestandskunden f\u00fcr &#8218;Dritte&#8216; ein interessantes Potential darstellen. Das will sich die Telekom versilbern lassen wollen. Kann aber auch sein, dass bei einem von der Telekomf\u00fchrung als zu niedrig eingesch\u00e4tztem Angebot diese Bestandskunden &#8218;das Klo runtergesp\u00fclt werden&#8216;. <\/p>\n<p><strong>Der &#8218;Fall Musicload&#8216; ist \u00fcbrigens keine Ausnahme im Musikdownload-Business<\/strong>. In England hat im vergangenen Jahr u.a. der HMV Downloadshop f\u00fcr immer seine Pforten geschlossen. In Frankreich war es im letzten Jahr der vom Unternehmen FNAC (FNAC ist in Frankriech so etwas \u00e4hnliches wie MediaMarkt). In den USA hat der Einzelhandelsriese Walmart schon im vorvorigen Jahr seinen Musik-Downloadshop f\u00fcr immer geschlossen. In Deutschland wom\u00f6glich bald auch &#8218;Opfer&#8216; werden die Downloadshops des Einzelhandelsgigangten Metro. Es handelt sich dabei um die Downloadshops von MediaMarkt und Saturn. W\u00e4re nicht verwunderlich, wenn die bei Metro auf der Abschussliste st\u00e4nden. <\/p>\n<p><strong>Was kommt als N\u00e4chstes?<\/strong><br \/>\nIm \u00fcbrigen sehen wir sagen wir mal &#8218;mit unguten Gef\u00fchlen in die Zukunft&#8216;. Wir erkennen im <strong>werbefinanzierten Gratis-Musikideobereich<\/strong> eine neue Angriffsfl\u00e4che der 3 gro\u00dfen Musikkonzerne. Wir gehen davon aus, dass die Musikkonzerne Musikvideos nicht mehr lange gratis &#8218;bei anderen&#8216; zur Ansicht anbieten werden. Man h\u00f6rt sogar, dass <strong>Youtube in einen Abodienst umgewandelt werden soll<\/strong>. Die Musikindustrie wird garantiert <strong>nichts unversucht lassen<\/strong>, die Leute in die oft von der Musikindustrie ja selbst betriebenen <strong>teuren Abodienste zu zwingen<\/strong>. Die Industrie schaltet damit nebenbei gleich auch den &#8218;Zwischenhandel&#8216; aus.<br \/>\nWer glaubt, dass die Preise der Abodienste bei 10\u20ac bis 13\u20ac bleiben werden, der wird sich eher fr\u00fcher, als sp\u00e4ter <strong>die Augen reiben<\/strong>. Irgendwann wird <strong>abkassiert<\/strong>, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! <\/p>\n<p>Was wir weiter kritisieren ist der <strong>nicht mehr nachvollziehbare Preisunterschied zwischen den Preisen f\u00fcr Kaufdownloads und denen von &#8218;gestreamten&#8216; Inhalten<\/strong>. Kaufdownlaods sind eindeutig vollkommen \u00fcberteuert. Das nat\u00fcrlich mit voller Absicht. Absprachen zwischen Universal, Sony und Warner gibt es da ja keine &#8218;lol&#8216;. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schluss-Aus-Weg damit! Gehen beim drittgr\u00f6\u00dften deutschen Musikdownload Shop <b>Musicload<\/b> bald die Lichter f\u00fcr immer aus? Kommt die Schliessung, oder verkauft der Eigent\u00fcmer Deutsche Telekom den Laden? Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr dieses Desaster mit Ansage? <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"fifu_image_url":"","fifu_image_alt":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[1894,981,1322],"class_list":["post-9597","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik-business","tag-deutsche-telekom","tag-musicload","tag-spotify"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":10155,"url":"https:\/\/www.oljo.de\/blog\/musicload-ist-geschichte-verkauft\/","url_meta":{"origin":9597,"position":0},"title":"Musicload ist Geschichte! Verkauft!","author":"OLJO-Team","date":"30. 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